The Last of Us Part 2 Remastered: Zehn Tipps für den Einstieg in die PS5-Postapokalypse im Video

Tipp Christian Dörre Maik Koch
The Last of Us Part 2 Remastered: Zehn Tipps für den Einstieg in die PS5-Postapokalypse im Video
Quelle: PC Games

Mit The Last of Us: Part 2 Remastered liefert Sony die PS5-Fassung zum knallharten Endzeit-Epos. Damit auch Einsteiger sofort einen guten Start in das Action Adventure von Naughty Dog haben, nutzt ihr unseren Guide mit Video smat zehn Tipps, die euch das Überleben in Ellies Welt erleichtern.

Das The Last of Us 2-Remaster bringt euch den knallharten Actiontrip nun in der technisch besten Version auf die PS5. Sofern ihr noch nicht ins Endzeit-Epos gestartet seid, so helfen euch unsere zehn nützlichen Einsteigertipps. Den Test zum zum PS5-Remaster von TLoU 2 haben wir ebenso bereits veröffentlich. So kommen selbst Leute, die noch nie einem Clicker gegenüberstanden unversehrt durch die Postapokalypse. Unter anderem findet ihr hier Tipps zu Waffen-Upgrades, verschiedenen Gegnerarten oder das richtige Verhalten im Kampf gegen Infizierte und menschliche Feinde. Lesetipp: Alle Safe-Kombinationen und Codes für The Last of Us 2.

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Schleichen

Am besten geht man still und leise vor. Quelle: PC Games Am besten geht man still und leise vor. Wie schon der Vorgänger ist auch The Last of Us: Part 2 (jetzt kaufen ) gemächlicher und realistischer gehalten als die ebenfalls von Naughty Dog entwickelte Uncharted-Reihe. Statt sich offen in den Kampf zu schmeißen, sollte man lieber leise vorgehen. Klar, man kann auch die direkte Konfrontation suchen und aufgrund des wuchtigen Gunplays sind die Gefechte auch verdammt intensiv, aber die Gegner sind stets gut bewaffnet und klar in der Überzahl. Fliegt man auf, versuchen sie, einen aus dem Versteck zu jagen oder in die Zange zu nehmen. Es empfiehlt sich also, zumindest anfangs heimlich ein paar Gegner auszuschalten, damit man nicht überrannt wird, wenn man die Pumpgun auspackt.

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Die Welt aufmerksam erkunden

Wer die Umgebung erkundet, findet viele hilfreiche Dinge. Quelle: PC Games Wer die Umgebung erkundet, findet viele hilfreiche Dinge. In den meisten Spielabschnitten in The Last of Us 2 ist es ziemlich klar, wo man hingehen muss, um weiterzukommen, doch wer stur dem offensichtlichen Weg folgt, wird einiges verpassen. Nehmt euch Zeit, um die umliegenden Gebäude zu durchsuchen. Dort findet man oftmals versteckte Easter Eggs, Hintergrundinformationen zur Spielwelt oder auch ganz einfach Munition und Materialien mit denen man nützliche Gegenstände craften kann. Manchmal stößt man sogar auf Safes, die Gegenstände beinhalten, mit denen man Ellies Fähigkeiten aufwerten oder die mitgeführten Waffen upgraden kann. Das ist natürlich alles ziemlich hilfreich. Doch Obacht, ihr seid nicht immer allein in den Gebäuden abseits des Weges. Ihr könnt dort auch auf Infizierte sowie menschliche Feinde treffen.

Vernünftig upgraden

Stabilität und Schussfrequenz sind wichtig bei den Waffen. Quelle: PC Games Stabilität und Schussfrequenz sind wichtig bei den Waffen. Im Laufe des Spiels schaltet ihr neue Skill-Leisten frei und an Werkbänken dürft ihr eure Waffen upgraden, wenn ihr genügend Schrauben gesammelt habt. Als Anfänger dürfte man jedoch vor dem Problem stehen, dass man nicht so recht weiß, welche Skills wirklich hilfreich sind. Für Ellie empfehlen wir daher, erstmal die Gesundheitsleiste zu vergrößern und auch, den Lauschmodus zu erweitern. Der Lauschmodus lässt euch so nämlich auch durch Wände die Gegnerbewegung erkennen. Bei den Waffen solltet ihr die Stabilität und die Schussfrequenz erhöhen. So könnt ihr präziser zielen, aber auch in hektischen Situationen schnell die gegnerischen Körper mit Blei vollpumpen.

Immer vorbereitet sein

Die Welt von The Last of Us: Part 2 ist tückisch. Gerade noch genießt ihr die grandiose Optik und ein bisschen Ruhe, plötzlich sind euch aber Feinde auf den Fersen. Seid deshalb immer vernünftig vorbereitet. Wer mitten im Kampf leergeschossene Waffen austauschen oder Medi-Kits craften muss, wartet quasi nur darauf, Opfer von Hunden, Menschen oder infizierten zu werden. Habt ihr ein Gefecht überstanden und das Schlachtfeld nach Vorräten abgegrast, solltet ihr also unbedingt die Ruhe zum Aufstocken nutzen. Heilt euch, ladet die Waffen nach, tauscht Waffen aus und craftet nützliche Gegenstände wie Medi-Kits oder Molotow-Cocktails. Ihr wisst schließlich nie, wann ihr wieder angegriffen werdet und Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Seid immer auf den nächsten Kampf vorbereitet! Quelle: PC Games Seid immer auf den nächsten Kampf vorbereitet!

Die Größe des Schlachtfelds nutzen

Nutzt die weitläufigenGebiete, um euch aus dem Kampf zurückzuziehen und neu zu positionieren. Quelle: PC Games Nutzt die weitläufigenGebiete, um euch aus dem Kampf zurückzuziehen und neu zu positionieren. Ja, wir haben euch bereits ans Herz gelegt, schleichend vorzugehen, doch wir sind auch realistisch: Irgendwann wird man halt mal entdeckt, weil man zu laut ist, einen Gegner übersieht oder sich anderweitig doof anstellt. Das passiert nun mal und dann muss man eben kämpfen. Man sollte dann jedoch nicht den Fehler machen, hinter einer Deckung zu verharren. Wer das macht, sollte hoffen, dass die Verwandten einen hübschen Grabstein aussuchen. Stattdessen sollte man die Größe des Schlachtfelds ausnutzen und in Bewegung bleiben. Man kann sogar flüchten und sich erneut verstecken, um dann wieder aus dem verborgenen zuzuschlagen. Doch auch wenn man noch nicht entdeckt wurde, sollte man das Gebiet gut nutzen. Wer sich geschickt anstellt, kann nämlich oft genug an sämtlichen Gegnern vorbeischleichen, ohne auch nur einen Tropfen Blut zu vergießen.

Auf die Eigenheiten der Infizierten achten

Kommt Bloatern und Shamblern nicht zu nah. Quelle: PC Games Kommt Bloatern und Shamblern nicht zu nah. Dicke Kinder sind schwerer zu kidnappen und dicke Infizierte lassen sich nicht so leicht um die Ecke bringen - das sind essenzielle Weisheiten fürs Leben. Die Clicker in The Last of Us: Part 2 sehen zwar furchterregend aus, doch so lange man leise ist, hat man nicht viel zu befürchten. Einfach anschleichen, packen und das Messer in die mutierte Birne rammen. Sollten jedoch auch Runner anwesend sein, solltet ihr darauf achten, nicht gesehen zu werden. Die Runner schlagen sonst Alarm, machen die Clicker auf euch aufmerksam und plötzlich wird es hektisch und gefährlich. Einzelne Runner lassen sich hingegen relativ einfach im Nahkampf ausschalten. Bei Schwerinfizierten wie Bloatern oder Shamblern sollte man jedoch Abstand halten, da sie giftige Sporen absondern. Bleibt also in Bewegung und packt die großen Geschütze aus, wenn euch die dicken Jungs entdeckt haben.

Dicke Brocken in die Falle locken

Lockt Infizierte in Fallen und spart Munition. Quelle: PC Games Lockt Infizierte in Fallen und spart Munition. Wer gegen die schweren Jungs etwas eleganter vorgehen möchte, sollte aber unbedingt Fallen benutzen. Diese lassen sich ganz einfach craften, aber man vergisst sie gerne mal im Eifer des Gefechts. Dabei machen selbst Fallen, die noch nicht geupgradet wurden, ordentlich Schaden und hauen einen Shambler von den Socken. Um die Kreatur zu besiegen, müsste man sonst einige wertvolle Patronen verballern, die man vielleicht im nächsten Kampf besser gebrauchen könnte. Nutzt also den Lauschmodus, stellt Fallen und lockt die garstigen Viecher einfach herein. Das hinterlässt eine Riesensauerei, es ist aber auch verdammt befriedigend, wenn der Plan aufgeht.

Effektives Vorgehen gegen Stalker

Lockt Stalker an und setzt sie in Flammen. Quelle: PC Games Lockt Stalker an und setzt sie in Flammen. Die nervigsten Infizierten im Spiel sind tatsächlich die Stalker. Die flinken Biester verstecken sich und versuchen, euch aus dem Hinterhalt anzugreifen. Greift euch ein Stalker an, kann man sich aber sicher sein, dass kurz darauf noch mehr von den Biestern auftauchen. Allerdings lassen sich die Stalker von Geräuschen anlocken und das müsst ihr ausnutzen um die Mistviecher effektiv zu beseitigen. Wenn ihr wisst, das Stalker umherschleichen, werft ihr einen Gegenstand an eine gut einsehbare Stelle und wartet, bis die Stalker angekrochen kommen. Anschließend werft ihr Molotow-Cocktails auf die Infizierten und schon ist wieder Ruhe.

Feinde gegen einander ausspielen

Überhaupt sollte man öfters mal geschickt Flaschen oder Steine werfen. So könnt ihr Runner oder Menschen kurz betäuben oder ihr lenkt damit einen Hund ab, der eure Fährte aufgenommen hat. Besonders schön: Befindet ihr euch in einem Gebiet, wo sowohl Menschen als auch Infizierte anwesend sind, könnt ihr diese gegeneinander ausspielen. Werft ihr einen Gegenstand in die Nähe der menschlichen Feinde, werden die Infizierten angelockt und greifen an. Ihr könnt dann entweder abwarten und die verbliebenen Gegner eliminieren oder euch einfach am Kampf vorbeischleichen.

Ihr könnt Infizierte auf menschliche Feinde hetzen. Quelle: PC Games Ihr könnt Infizierte auf menschliche Feinde hetzen.

Einstellungsoptionen auf den eigenen Spielstil anpassen

Richtet euch nicht an einen festen Schwierigkeitsgrad, sondern stellt das Spiel auf euren Stil ein. Quelle: PC Games Richtet euch nicht an einen festen Schwierigkeitsgrad, sondern stellt das Spiel auf euren Stil ein. Wer trotz unserer Tipps noch nicht ganz zurechtkommt, sollte unbedingt in die Einstellungen zum Schwierigkeitsgrad schauen. Es stehen nicht nur fünf normale Schwierigkeitsgrade von sehr leicht bis sehr schwer zur Auswahl, man kann die Schwierigkeit in mehreren Punkten ganz individuell auf den eigenen Spielstil anpassen. Seid ihr beispielsweise der Meinung, die Kämpfe seien zu einfach, die Munition aber stets zu knapp, dürft ihr die Kampfschwierigkeit erhöhen, aber auch gleichzeitig einstellen, dass ihr mehr Munition und Crafting-Materialien in der Umgebung findet. Mit der richtigen Einstellung erhält also jeder genau das Spielerlebnis, das er sich wünscht.

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