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Resistance 2 Beta: Aus solchen Portalen strömen im Koop-Modus Gegner, was für unangenehme Überraschungen sorgen kann.
Das Spielgeschehen im Deathmatch und Team-Deathmatch ist wirklich turbulent, besonders wenn wirklich 60 Spieler auf einer Map verteilt sind. Geübte Spieler und die obligatorische Sniper-Brigade machen es Anfängern gar nicht leicht. Daher lohnt es sich, mit kleineren Runden oder den Team-Spielmodi zu beginnen. Im Skirmish gibt es übrigens nicht nur für Abschüsse Punkte, sondern euer Fünf-Mann-Squad bekommt auch zufällig generierter Ziele gesteckt, deren Erfüllung sich wirklich lohnt. Da müssen Punkte verteidigt oder angegriffen werden oder einer der Spieler wird plötzlich zur Zielscheibe. Sein Team muss ihn dann beschützen während ein anderes ihn erledigen muss. Eine coole Idee!
DER KOOP-MODUS
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Resistance 2 Beta: Mit ihren glänzenden Alu-Hosen erinnern die Chimera uns irgendwie an Glam-Rocker.
Nach dem grundlegenden Beschnuppern der üblichen Spielmodi probierten wir dann auch den Koop-Modus aus, verliebten uns und blieben viele Stunden dabei. Prinzipiell ist dieser Modus eine Erweiterung des üblichen Mehrspielermodus'. Ihr spielt mit bis zu sieben Mitspielern auf den regulären Mehrspielerkarten. In der Beta ist das nur eine: ein australisches Sägewerk, auf dem im Deathmatch bis zu 60 Leute Platz haben. Im Koop-Modus finden auf dieser einen Map gleich fünf verschiedene Missionen statt. Jedesmal geht es darum, an bestimmten Punkten der Map Schalter zu betätigen und dadurch Tore zu öffnen. Logisch, dass ihr dabei von immer heftigeren Gegnerwellen behindert werdet, die das Spiel automatisch an eure Truppenstärke und Kampferfahrung anpasst. Stirbt eure Spielfigur, kann sie von einem anderen Spieler wiedebelebt werden oder muss 30 Sekunden auf den Respawn warten. Gehen alle Spieler zu Boden, ist die Mission gescheitert.
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Resistance 2 Beta: Im Skirmish-Modus tobt der Kampf mit bis zu 60 Spielern und ihr bekommt immer wieder Mini-Missionen und müsst etwa solche Teile einnehmen.
Das Erfreuliche am Koop-Modus ist das simple Klassensystem. Ihr könnt als Sanitäter andere Spieler heilen und die Lebensenergie eurer Gegner absaugen. Erfahrung gibt es für Kills und das Umverteilen von Lebenspunkten. Als Soldat habt ihr ein dickes Maschinengewehr, das ordentlich Schaden austeilt aber auch Massen an Munition verbraucht. Außerdem könnt ihr ein Schutzschild um euch aufbauen, das euch und eure Kameraden vor Schaden schützt. Je mehr Schaden dieses Schild absorbiert und je mehr Gegner ihr erledigt, desto mehr Erfahrungspunkte gibt es. Die dritte Klasse bildet die Spezialeinheit. Mit einem Scharfschützengewehr und später auch Spezialwaffen könnt ihr in dieser Rolle viel Schaden austeilen, doch euer Job ist es auch, eure Mitspieler mit Munition zu versorgen. Nur dann können die Soldaten ihre Schilder aufrecht erhalten.
Ihr seht also, wie wunderbar sich diese drei Klassen ergänzen. Wenn ihr das Glück habt und mit routinierten Spielern zockt, gibt es oft gut funktionierendes Teamwork, bei dem ihr nahezu ohne große Kratzer riesige Gegnerhorden plättet.
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