Mega-Special: Die kommenden Hits im PlayStation-Store

Special Toni Opl

The Last Guy

Der letzte Mensch auf Erden? Nein! Aber die letzte Rettung für die Menscheit.

Geschicklichkeit > Die Erde wurde von einer unbekannten violetten Strahlung getroffen, die alle Menschen in Zombies, riesige Augäpfel oder gigantische Käfer verwandelt hat. Nur wer sich zu diesem Zeitpunkt in einem Gebäude aufhielt, ist nicht zu einem Ungetüm mutiert. Jetzt ist es an euch, die Überlebenden aus den Metropolen dieser Welt zu retten. Und zwar in der Gestalt eines Zombies aus dem Himalaya-Gebirge, der auch noch in einem blauen Superheldenkostüm steckt. Durchgeknallt? Allerdings!

Last Guy Last Guy

Routenplaner
Gespielt wird The Last Guy aus der Vogelperspektive, als "Spielfeld" dienen echte, an die Aufnahmen von Google Earth erinnernde Satellitenfotos von Tokio, Los Angeles, London und 13 weiteren Städten. So hetzt ihr mittels des linken Analogsticks durch die Straßenschluchten, wobei immer mehr Menschen aus den Häusern strömen und sich eurer Gruppe anschließen. Mit dem Tross im Schlepptau gilt es sodann, die Evakuierungszone zu erreichen, wo die Überlebenden von einer Militärtruppe ausgeflogen werden. Aber Vorsicht! Sehen euch die Monster, nehmen sie die Verfolgung auf und vernaschen eure Schutzbefohlenen gnadenlos. In jeder Stage verstecken sich zudem mehrere VIPs, deren Rettung reichlich Bonuspunkte auf euer Konto bringen.

Per X-Taste aktiviert eine Thermalsicht, die euch anzeigt, in welchen Häusern sich noch Menschen versteckt halten. In Krankenhäusern und Bürogebäuden können locker über 100 Personen warten, wodurch die Schlange hinter euch natürlich immer länger und damit ein leichteres Ziel für die herumstreunenden, gefräßigen Ungetüme wird. Dafür steht euch eine begrenze Sprintfähigkeit zur Verfügung, auf den Straßen liegen zudem verschiedene Power-Ups, die eure Truppe kurzzeitig unsichtbar machen, die Sprintenergie auffüllen oder die Zeit verlangsamen.

Hersteller: Sony | Entwickler: SCE Japan | Termin Ende 2008

Meinung Toni Opl: Allein schon durch die echten Stadtkarten und das Retro-Gameplay (Snake und Pac-Man lassen grüßen!) versprüht The Last Guy ein ganz besonderes Flair. Ich bin gespannt, ob sich Akihabara, der Hollywood Boulevard oder die Tower Bridge aus der Draufsicht auch wirklich erkennen lassen. Vermutlich hat man im Getümmel aber eh keine Zeit für solche Details. Ein Google-Earth-Level-Editor wäre der Hammer, wird aber wohl aus technischen und Lizenzgründen eine Wunschvorstellung bleiben. Sei's drum, das Teil ist sowieso schon so gut wie gekauft.

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