Die Metroid-Formel - Diese 2D-Elemente der Ur-Klassiker kehren in Other M zurück

Special Maik Koch

Metroid Other M enthält einige 2D-Elemente aus den Ur-Metroid-Spielen. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Features genial. In Metroid: Other M spendieren euch Team Ninja und Nintendo wieder einige coole Features. Videogameszone verrät, welche das sind.

Die Metroid-Serie ist Kult. Bereits auf dem Nintendo Entertainment System (NES) durftet ihr den weitläufigen und verzweigten Planeten Zebes untersuchen. Der Super Nintendo-Ableger Super Metroid hatte dann weitaus mehr zu bieten als der Vorgänger. Während ihr im NES-Metroid nicht zwischen den Beams umschalten konntet, war das in Super Metroid glücklicherweise möglich. Auch die Power-Bomben sowie die Sprint- und Sprungfähigkeiten von Samus Aran waren neu in Super Metroid. Das neueste Metroid: Other M bedient sich der kultigen Elemente der klassischen Metroid-Spiele und setzt diese in neuer Form um. Im Prinzip bleibt das 2D-Gameplay der Klassiker erhalten und wird durch tolle 3D-Neuerungen aufgepeppt.

Nach der Metroid Prime-Trilogie in 3D heißt es in Metroid: Other M jetzt zurück zu den 2D-Wurzeln. Videogameszone verrät in diesem Metroid-Special, welche Elemente Metroid Other M aus welchen Vorgängern übernommen hat. Solltet ihr Metroid Other M noch nicht spielen, so hilft möglichweise unser Test zu Metroid: Other M bei der Kaufentscheidung. Spielt ihr Metroid Other M bereits, so nutzt ihr unsere Metroid Other M-Komplettlösung um alle Items zu finden oder alle Bossgegner auszuschalten.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Die Metroid-Formel - Die 2D-Elemente der Klassiker
  2. Seite 2 Die Metroid-Formel - Mother Brain, Zero Suit und 2D-Gameplay
  3. Seite 3 Die Metroid-Formel - Visoren, Weltkarte, Morph Ball und Backtracking
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