Die Spielmodi: Gut, besser, genial
Drei Spielmodi stehen zur Auswahl, zwei davon sind wahre Spaßbomben. Der erste dagegen, der reine Einzelspielermodus, dient höchstens zur Vorbereitung und zum Einstieg in die actionreiche Hetzjagd. Hier startet ihr das Spiel an der Seite von drei computergesteuerten Überlebenden und ballert euch den Weg durch Krankenhäuser, Abwasserschächte oder Flughafengebäude frei. Die künstliche Intelligenz arbeitet dabei solide, erlaubt sich kaum Patzer.
Trotzdem kann der Computer menschliche Mitstreiter nicht ersetzen: Im zweiten Modus, dem Koop-Spiel, dreht Left 4 Dead nämlich so richtig auf. Ein wichtiger Punkt macht das Horrorspiel hier zur wahren Adrenalinbombe: menschliche Schwäche.
Denn nur wenn ihr aufeinander aufpasst, alle Richtungen absichert und euch gegenseitig heilt, habt ihr eine Chance auf den Sieg. Zumindest ab dem dritten von vier Schwierigkeitsgraden ist solcherart Taktik absolut unerlässlich.
Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Simpel. In Umfang und Spielmechanik.
3. Die Spielmodi: Gut, besser, genial
4. Die künstliche Intelligenz: So schlau sind Zombies
5. Auf Seiten der Menschen...
6. ... und auf Seiten der Zombies
7. Meckern auf hohem Niveau: Fazit
