Schon mit dem ersten Schwert können Sie problemlos mehrere Gegner auf einmal angreifen, mit den späteren Riesenklingen wird die Sache dann noch einfacher.
Sie entscheiden sich am Anfang für eine der beiden Spielfiguren: Jigoku Gokurakumaru, dessen titelgebende sieben Schwerter teilweise noch länger als sein Name sind, erledigt mit seinen Special Moves gleich ganze Haufen an Gegnern. Seine Partnerin Pistolen-Oyuri erledigt ihre Gegner mit gar nicht altertümlichen Schnellfeuerwaffen, denn im Nahkampf ist sie chancenlos. Da Oyuri auf Häuserdächer springen und klettern kann, finden sich trotzdem leicht gute Schusspositionen, während ihr Kollege dank der schlampigen Kollisionsabfrage sogar mit niedrigen Hindernissen Probleme hat. Die Grafik flimmert stark und kann lediglich bei der Darstellung der Special Moves wirklich überzeugen - der Vorteil liegt hier eindeutig in der reinen Masse, denn bei 7 Blades haben Sie es nicht selten mit einem guten Dutzend an Gegnern auf einmal zu tun. Da Sie selbst nicht blocken können, ist Angriff die beste Verteidigung: Ihre Schwerthiebe decken meist gleich mehrere Gegner ab, alternativ bieten Oyuris Waffen oft eine große Streuung.
Bildergalerie: 7 Blades
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