Prototype 2 im Test: Ein furios-unterhaltsamer Open-World-Hammer mit KI-Schwächen

Test Sebastian Stange

Prototype 2 im Test: Das Open-World-Actionspiel aus dem Hause Radical Entertainment bietet unterhaltsame, furiose Action mit wenig Frust und umfangreichem Story-Modus. Allerdings offenbart unser Prototype 2-Test auch Schwächen, darunter die schwache Gegner-KI.

Prototype 2 im Test! Wir untersuchen, in welchen Bereichen das Open-World-Actionspiel von Radical Entertainment überzeugen kann und wo die Entwickler bei künftigen Teilen noch nachbessern müssen. Prototype 2 fühlt sich im Test sehr rund an, obwohl das Spiel durchgehend auf Dauer-Action setzt. Die wird nämlich selten langweilig. Allerdings gibt es auch einige Schwächen.

So kann die Gegner-KI von Prototype 2 eher wenig überzeugen und auch die Grafik-Engine tut sich manchmal schwer, wenn es in Prototype ordentlich abgeht. Im Folgenden schlüsseln wir auf, welche Elemente von Prototype 2 uns im Test überzeugen konnten – und bei welchen das Spiel eine eher schwache Figur zeigt. Am Ende gibt es dann natürlich auch eine Testwertung zu Prototype 2 und den Meinungskasten. Nutzt dafür einfach das Inhaltsverzeichnis in diesem Prototype 2-Test am Ende dieser Seite.

Prototype 2 im Test: Positive Aspekte

Action mit viel Freiraum und coolem Helden

Prototype 2 im Test - abwechslungsreiche Gegnertypen sorgen für kurzweilige Action Quelle: Activision Prototype 2 im Test - abwechslungsreiche Gegnertypen sorgen für kurzweilige Action Die Action in Prototype 2 ist zwar mitunter unübersichtlich, wirkt aber rund und unterhaltsam und erlaubt viel Freiraum. Bereits nach der kurzen Tutorial-Mission und nur mit einem Teil seiner Monster-Fähigkeiten ausgerüstet, ist Heller eine absolut krasse Kampfmaschine. In anderen Games ist eure Spielfigur meist erst zum Finale derart mächtig. Nach einigen Stunden längt ihr einen regelrechten Halbgott durch die drei Zonen, in die das infizierte New York unterteilt wurde.

Spaßige Missionen, coole Gegnertypen

Verschiedene Missionstypen in Prototype 2 sorgen für Abwechslung. Es gibt Jagd-Passagen, in denen ihr Zielpersonen mit einer Art Biosonar ausfindig machen müsst. Das ist eine witzige Mechanik, da ihr immer wieder einen Ping aussenden und darauf achten müsst, von woher das Rücksignal kommt. Auch die Schleichmissionen, bei denen ihr die Labore und Basen der Bösewichte erkundet, machen Spaß. Außerdem kämpft ihr gegen Mutanten, riesige Monster, Flugwesen, Soldaten, Panzer und Hubschrauber – Abwechslung wird genug geboten.

Interessante Story …

Gleich zu Beginn von Prototype 2 wird eure Spielfigur James Heller mit dem Mercer-Virus befallen, das in ganz New York wütet und die Bevölkerung in fiese Monster verwandelt. Der grimmige Ex-Soldat wird dadurch zu einer Art Super-Monster und steht fortan ganz oben auf der Abschussliste von einer düsteren Militärorganisation, die das Virus zur Waffe entwickeln will. Und dann gibt es noch Alex Mercer, die Hauptfigur des indizierten ersten Teils, der eine Art menschliche Manifestierung des Virus darstellt und für die Ausbreitung dieser Seuche verantwortlich ist. Ist Alex nun der Bösewicht? Oder sind das die Blackwatch- Truppen? Oder sind es die Forscher des Konzerns Gentek?

Bildergalerie

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  2. Seite 2 Prototype 2 im Test - Die negativen Aspekte samt Wertung und Meinung
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