In technischer Hinsicht hat sich seit dem letzten tragbaren Mario Kart-Ableger einiges getan. Um diese Verbesserungen herauszustellen, vergleichen wir den neuesten 3DS-Renner mit dem Vorgänger Mario Kart DS.
Beim Direktvergleich fällt sofort auf: In Mario Kart DS waren die Pisten nicht so lebendig gestaltet. Zwar gab es auch Levels, in denen überdimensionierte Kugeln schwierige Lenkmanöver erforderten (etwa auf der Piste "Waluigi-Flipper"), aber auf dem 3DS stehen den Entwicklern viel mehr technische Raffinessen zur Verfügung. Achtet in diesem Vergleichsbild etwa auf die Schatteneffekte der Karts! Was die Grafikeffekte angeht, hat der Nintendo 3DS selbstverständlich viel mehr auf dem Kasten als das alte DS-Modell. Das zeigt sich beispielsweise im herabfallenden Laub, wodurch eine tolle Atmosphäre entsteht.
Auch die Fahrzeuge selbst haben deutlich an Glanz gewonnen. Sahen die Karts in Mario Kart DS sehr blockig aus, bestechen sie auf dem 3DS durch zahlreiche Details wie Radzierblenden oder sichtbare Zubehörteile, die sich auf Knopfdruck vor Beginn eines Rennens modifizieren lassen. Zudem blicken sich die Fahrer bei einem Überholungsmanöver in die Augen, was für ein höheres Maß an Authentizität sorgt. Was meint ihr? Wo liegen eurer Meinung nach die deutlichsten Verbesserungen? Kommentiert mit!
