Die Enttäuschungen der E3 2011: Kein GTA 5, kein Last Guardian und wenig Neues von Sony

Special Max Falkenstern

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Diese Binsenweisheit trifft auch auf die E3 2011. Längst nicht alle Erwartungen, die die Redaktion an die diesjährige Spielemesse hatte, wurden auch erfüllt. Einige Hersteller blieben fern, heiß erwartete Games wurden nicht gezeigt. Zurück bleibt ein Gefühl der Enttäuschung. Wir zeigen euch im Folgenden, was uns persönlich missfiel.

In der Woche während der E3 herrscht in der Redaktion so etwas wie ein Ausnahmeszustand. Auf uns prasseln im Stundenrhythmus Dutzende Neuigkeiten, Bilder und Videos zu den kommenden Games herein, die wir für euch verarbeiten. Jetzt, da die Informationsflut abklingt und der Alltag allmählich in die Redaktion einkehrt, können wir uns schließlich ein finales Urteil zur der E3 2011 erlauben. Nach dem wir euch gestern unsere Messe-Highlights vorgestellt haben, kommen wir nun auf unsere persönlichen Enttäuschungen zu sprechen. Welche unserer Erwartungen und Hoffnungen sich im Einzelnen leider nicht erfüllt haben, zeigt unsere Bilderstrecke. Dass Valve sich beispielsweise nicht hat auf der Messe blicken lassen, hat uns traurig gestimmt. Schließlich hätten wir so gerne ein Lebenszeichen von Half-Life: Episode 3 gehört. Auch von Last Guardian, dem neuen Projekt der Shadow of the Colossus-Schöpfer fehlte jede Spur.

An dieser Stelle möchten wir euch bitten, eure Enttäuschungen der E3 2011 zu schildern. Habt ihr auch etwas vermisst oder euch mehr Informationen zu einem bestimmten Titel von den Publishern gewünscht? Wie gefielen euch die Pressekonferenzen von Nintendo, Sony, Microsoft, Electronic Arts und Ubisoft? Nutzt die Kommentarfunktion und hinterlasst uns einen Beitrag.

Bildergalerie

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