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19.06.2009 10:59 Uhr
Indizierung: Angeblich drohen weiteren Online-Shops VerboteNach gameware.at sollen angeblich weitere österreichische Online-Shops indiziert werden. Videospieler unterstellen der deutschen Politik mittlerweile chinesische Umstände.
19.06.2009 10:59 Uhr - Es breitete sich wie ein Lauffeuer in der deutschen Medienlandschaft aus und sorgt für reichlich Wirbel: gameware.at, ein österreichischer Spiele-Online-Shop, soll auf dem deutschen Index landen. Den Antrag dafür hat die bayerische Kommission (KJM) für Jugendmedienschutz bereits bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdete Medien (BPjM) eingereicht. Doch damit nicht genug: Auch andere österreichische Online-Händler hätten ähnliche Schreiben von der KJM erhalten - darunter auch game4game.at.
Gameware.at schaltete bereits einen Anwalt ein und erhebt Einspruch. Wie Chris Veber vom Online-Shop im Exklusiv-Interview mit videogameszone.de behauptet, sei dies ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht und den Gleichheitsgrundsatz. Würde die Indizierung abgesegnet, würde der Online-Shop "totgeschwiegen". Über Google zum Beispiel würde man gameware.at dann nicht mehr finden, jedenfalls nicht aus Deutschland. Die Berichte über die Zusendung des Indizierungs-Antrags sind bislang nicht bestätigt. PC Games bleibt für Sie am Ball.
12 Kommentare zum Artikel
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...Gestern wurde die Demokratie abgeschafft...zumindest im Ansatz. Ja, bald haben wir mit dieser Regierung chinesische Verhältnisse. 










