Wie schön - wir haben eine Einladung zum öffentlichen Multiplayer-Betatest von Resistance 2 erhalten. Natürlich haben wir uns sogleich den Controller geschnappt und uns in die beiden Spielmodi gestürzt. Eine dicke Flut Bilder unserer Session findet ihr in unserer Galerie (einfach auf einen Screenshot eurer Wahl klicken!) Je nach Pläsir könnt ihr entweder gegeneinander in Matches mit bis zu 60 Spielern in die Schlacht ziehen oder gemeinsam mit bis zu sieben Mitspielern kooperative Missionen bestehen.
DEATHMATCH, TEAM-DEATHMATCH UND CO.
Quelle: Bild: play³
Resistance 2 Beta: Die Effekte und Gegnermodelle sind echt schick, gell?
Tretet ihr gegeneinander an, spielt ihr entweder auf der Seite der Menschen oder Chimera. Einen spielerischen Unterschied macht das nicht. Neben eurer Bewaffnung könnt ihr euch auch für eine Beserker-Fähigkeit entscheiden. Sammelt ihr genügend Erfahrungspunkte am Stück, könnt ihr dadurch beispielsweise mehr Schaden austeilen oder Gegner hinter Gebäuden und Hindernissen sichtbar machen. Daneben bietet jede Waffe neben zwei Feuermodi. Als wirklich brauchbar empfanden wir nicht alle Schießprügel; der Granatwerfer trifft beispielsweise nur mit viel Glück. Doch all die üblichen Verdächtigen sind da: das Maschinengewehr, die Schrotflinte oder das Scharfschützen-Gewehr.
Quelle: Bild: play³
Resistance 2 Beta: Die schönste Mehrspieler-Map begeistert mit diesem apokalyptischen Panorama.
Das Aiming mittels Analogstick geht hervorragend von der Hand und sollte geübte Spieler schnell zu gefürchteten Kontrahenten machen. Die Steuerung ist schlau auf die Tasten gelegt und kann relativ umfassend optimiert werden. Was uns richtig positiv auffiel war der Match-Start. Lobby, Sever-Liste und Freundes-Management sind elegant und schnell gelöst. Vom Spielstart bis zum Finden und Beitreten des Wunsch-Spiels vergeht keine Minute. Vorbildlich!
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