Roogoo

Test Horst Heindl

Nein, nein, ihr müsst die Meteoriten (die als geometrische Formen stilisiert dargestellt werden) für die Knuddelaliens namens Roogoo nicht abschießen. Einsammeln müsst ihr sie! Dieses Rätselspiel erinnert ein wenig an den Allzeit-Klassiker Tetris und entwickelt auch den gleichen Suchtfaktor.

Verschiedenfarbige geometrische Formen, etwa blaue Würfel oder rote Roogoo Zylinder fallen von oben auf Plattformen herab. Diese müsst ihr so drehen, dass die Formen durch die jeweils passende Öffnung fallen.

Erhöht wird der Schwierigkeitsgrad, indem im Verlauf weitere Formen hinzukommen, die Geschwindigkeit erhöht wird oder Schmetterlinge die Formen plötzlich in die entgegengesetzte Richtung tragen, sodass ihr umdenken müsst. Manchmal blockieren feindliche Meemoo die Öffnungen. Dann müsst ihr die Formen durch Drücken der A-Taste beschleunigen und damit die Meemoo von den Plattformen stoßen. Das Spiel richtet sich an Kinder und Erwachsene, die damit vorzüglich Reaktionsfähigkeit und räumliche Vorstellung trainieren können. Im gelungenen Mehrspielermodus tretet ihr im sogenannten Rennen gegeneinander an oder ihr wählt die Koop-Variante. Dann muss jeder Spieler abwechselnd die gerade aktive Plattform drehen. Nach 42 Levels ist der Spaß zu Ende. Leider bietet die Musik zu wenig Abwechslung.

Preis: 800 Microsoftpunkte (9,60 Euro)
Spieler: 1-4
Spieler (Xbox Live): 2

Wertung zu Roogoo (X360)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Süchtig machendes SpielprinzipFairer und einstellbarer SchwierigkeitsgradAlle paar Levels gibt es neue BesonderheitenGuter Mehrspielermodus
Musik könnte abwechslungsreicher sein
Fazit

Noch ein süchtig machendes Puzzlespiel. Wer noch keines hat, kann bedenkenlos zugreifen.

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