Heatseeker

Test

Bitte bringen Sie die Sitze in eine aufrechte Position und stellen Sie das Rauchen ein. Wir setzen zur Landung an.

In einigen Momenten erreicht Heatseeker atmosphärische Höhepunkte. 
BILD: N-ZONE In einigen Momenten erreicht Heatseeker atmosphärische Höhepunkte. BILD: N-ZONE Wer schon immer hoch hinaus wollte, ist bei Heatseeker genau richtig. An Bord eines Kampfjets agiert ihr im Auftrag einer friedlichen Vereinigung, um finstere Machenschaften an allen Ecken und Enden der Welt zu vereiteln. Sowohl eure eigene Nation als auch eure Gegner stellen rein fiktive Parteien dar (sodass niemand befürchten muss, unter amerikanischer Flagge zu segeln). Das Geschehen spielt sich stets in der Luft ab und beschränkt sich größtenteils auf actiongeladene Luftkämpfe. Die Missionsziele beinhalten zumeist herkömmliche Aufgaben wie "Gegner infiltrieren", "Transporter beschützen" oder "Feindliche Stützpunkte aufspüren".

Allerdings kristallisieren sich zwischen den ganzen Standards auch sehr innovative Ideen heraus. So müsst ihr beispielsweise per Scanner unbekannte Frachter unter die Lupe nehmen, um eventuelle Gefahrenquellen auszuschließen, oder ihr späht per Zoom-Funktion ein feindliches Lager aus. Vor allem für ein Shoot 'em Up sind eben jene Missionen wirklich einfallsreich geraten - schade nur, dass sie lediglich einen kleinen Teil des Spieles ausmachen.

Über den Wolken

BILD: N-ZONE BILD: N-ZONE Zu Beginn einer jeden Mission finden Briefings statt, in denen euch erklärt wird, was ihr zu tun habt. Diese sind mit passender Sprachausgabe unterlegt und werden von Zwischensequenzen begleitet. Bevor ihr euch ins Gefecht stürzt, müsst ihr natürlich ein passendes Fluggerät wählen. Hier stehen euch unzählige Tarnkappenbomber, Mehrzweck-Jets und Langstreckenjäger zur Verfügung.

Jeder von ihnen weist verschiedene Stärken auf, die sich in Tempo, Wendigkeit, Verteidigung und der Angriffskraft widerspiegeln. Entsprechend eurer Mission ist es ratsam, auf die passende Maschine zurückzugreifen, um eure Aufgabe effizient zu meistern. Beispielsweise nützt euch ein Hochgeschwindigkeitsjäger in schnellen Luftschlachten wenig, da es hier auf Bewaffnung und Wendigkeit ankommt. Apropos Bewaffnung: Auch hier könnt ihr Eigeninitiative beweisen und euren Jet mit unterschiedlichen Geschossen bestücken.

Vorgegeben sind lediglich diverse Waffenschemata, die aus Bomben und Raketen bestehen. Je nachdem, ob ihr in eurer folgenden Schlacht gegen Kampfjets, Bodenpanzer oder Schiffe und U-Boote kämpft, solltet ihr euren Jäger möglichst effektiv ausrüsten. Dieses Feature wurde sehr übersichtlich und einsteigerfreundlich inszeniert und verleiht dem eigentlich sehr turbulenten Spielgeschehen eine taktische Note.

Bei Wind und Wetter

BILD: N-ZONE BILD: N-ZONE Sobald ihr einmal in der Luft seid, gibt es keinen Weg zurück. Die Funknachrichten eurer Mitstreiter schallen aus den Lautsprechern, Explosionen lassen die Erde beben und das Grollen des Donners erschüttert den Himmel. Richtig gelesen: Das Wetter untermalt die Szenarien sehr markant und sorgt mit blauem Himmel und flauschig-weißen Wolken für die nötige Portion Gelassenheit in "ruhigen" Missionen. Hin und wieder kommt es aber auch vor, dass strömender Regen eure Sicht trübt und das finstere Grau der Wolkendecke hin und wieder Blitze speit.

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