Rampage: Total Destruction

Test

Wandelt auf Godzillas und King Kongs Pfaden!

Das Spielprinzip hat sich seit derAutomatenversion nicht verändert. 
BILD: N-ZONE Das Spielprinzip hat sich seit derAutomatenversion nicht verändert. BILD: N-ZONE Nach dem Genuss einer neuen Limonade verwandeln sich einige Teenager in gigantische Monster, die den lieben langen Tag randalierend durch Weltmetropolen ziehen. Die Kreatur wird mit dem Analogstick durch einen eingeschränkt begehbaren Straßenzug navigiert. Die A-Taste dient zum Schlagen, die B-Taste zum Springen. Schwingt oder schlagt ihr die Wii-Fernbedienung, so vollführt euer Monster einen Hieb oder packt Passanten. Das ist spaßig, wird mit der Zeit aber anstrengend. Zudem wurde die Steuerung dadurch noch schwammiger.

Gezieltes Packen von Personen bleibt dem Zufall überlassen. 40 Monster mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen sorgen für Abwechslung in der sonst monotonen Zerstörungsorgie. Als Bonus befinden sich die Spielhallen- und die N64-Version auf der Disk. Genau wie die vier Modi des Hauptspiels können auch sie von mehreren Personen gleichzeitig gezockt werden. Trotz technischer Schwächen sorgen die niedrigen Anschaffungskosten für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wertung zu Rampage: Total Destruction

Wertung:

6.0 /10
Fazit

Lass das Monster raus. Zu viert eine Riesengaudi, im Singleplayer-Modus jedoch eintönig.

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