Tomb Raider: Legend

Test Christoph Kraus

Schatzsuche mit vielen Fallen und Tücken

Standard-Bewaffnung 
ist Pflicht! 
BILD: N-ZONE Standard-Bewaffnung ist Pflicht! BILD: N-ZONE Auf der Suche nach antiken Schätzen geleitet ihr Tomb Raider-Legende Lara Croft durch die verschiedensten Höhlen, Tempel und Labyrinthe. Es gilt, einen sagenumwobenen Schatz zu finden, der als "Mächtigste Waffe der Welt" definiert wird. Klar, dass besagtes Objekt nicht in die falschen Hände geraten sollte. Aus diesem Grund nehmt ihr Kurs auf abgelegene Teile der Welt wie Nepal, Ghana oder Peru. Die meiste Zeit verbringt ihr damit, an Lianen oder Klippen entlangzuhangeln.

Hin und wieder kreuzen ein paar böse Jungs euren Weg, die ihr bei gezückter Waffe per Klick auf den Touchscreen eliminieren könnt. Nett, aber in der Praxis sowohl hektisch als auch unkomfortabel. Zudem will sich die Atmosphäre nicht so richtig entfalten, was nicht zuletzt am undurchdachten Levelaufbau liegt. Sprung- und Kletterpassagen wirken beispielsweise sehr anspruchslos. Wer einen DS besitzt und an Tomb Raider Legend nicht vorbeikommt, ist mit der Game-Boy-Version (minimal) besser beraten. Alle anderen investieren die vierzig Euronen in die Alternativen.

Wertung zu Tomb Raider: Legend (NDS)

Wertung:

69 /10
Fazit

Tomb Raider-Fans sollten möglichst auf die stationären Versionen zurückgreifen.

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