Jetzt befällt das süchtig machende Puzzlefieber bis zu acht Spieler gleichzeitig!
Je größer die Kettenreaktion, desto mehr Puyos regnet es auf die gegnerische Seite.
Was klingt, wie knallroter Hustensaft gegen Grippe, ist ein gutes Heilmittel gegen mangelnde Gehirnaktivität. Der besonders in Japan äußerst beliebte Puzzlespaß ist mittlerweile auf fast allen erhältlichen Konsolen erschienen und befiel schon vor knapp einem Jahr japanische DS-Besitzer. Jetzt breitet sich die süchtig machende Knobelei auch in Deutschland aus!
Wer sich bisher noch nicht infiziert hat, dem sei das Spielkonzept noch einmal kurz erläutert: In einer Märchenwelt tretet ihr gegen zahlreiche Gegner zum Duell an. Von oben fallen verschiedenfarbige Puyos, das sind kleine, verdutzt dreinblickende Kugeln, herab und werden von euch durch Rota-tion am unteren Rand gestapelt. Sobald vier gleichfarbige Puyos aneinander liegen, lösen sich sie auf. Je mehr ihr verbindet, umso mehr Pu-yos wandern auf die Seite eurer skurril ausschauenden Gegner.
Diese versuchen natürlich ihrerseits, euch das Leben schwer zu machen. Aber dagegen gibt es ein Rezept: Sobald ein Angriff droht, löst ihr schnell eine Puyo-Kette aus und blockt diesen geschickt. Das hat auch noch den erfreulichen Nebeneffekt, dass eure Fever-Anzeige ansteigt. Ist diese gefüllt, beginnt der Fever-Mode, der Bildschirm leuchtet und mit wenigen Puyos könnt ihr den ganzen Bildschirm leer fegen, um den Gegner mit feindlichen Puyos zu überhäufen.
Kein einfacher Klon!
Unser Screen ist völlig leer gefegt der Gegner steht kurz vor dem K. o.
Die DS-Fassung ist fast eine 1:1-Umsetzung der GameCube-Fassung. Einzelspieler-Modus, Endlos-Modus, verschiedene Charaktere - alles da, aber auch noch viel mehr. Denn erstmals tretet ihr dank WLAN-Unterstützung mit bis zu acht Spielern an - Masseninfektion ist vorprogrammiert! Das gelungene Spielkonzept funktioniert auch auf dem DS hervorragend, hat Sega doch nicht den Fehler gemacht, auf Teufel komm raus eine Touchscreen-Steuerung einzubauen. Einziger Kritikpunkt, abgesehen von der schrägen Sounduntermalung: der Einzelspieler-Modus hätte noch etwas umfangreicher sein dürfen!
