James Bond 007: Liegesgrüße aus Moskau

Test Uwe Hönig

Ordentliche Umsetzung für mobile Agenten

Die Szene mit dem Raketenrucksack sorgt gleich bei der ersten Mission für Adrenalin. Die Szene mit dem Raketenrucksack sorgt gleich bei der ersten Mission für Adrenalin. In einer Bond-typischen Anfangssequenz beginnen Sie auch auf der PSP Ihre Mission als James Bond (alias Sean Connery) auf einer Dinnerparty. Dort gerät auf einmal alles aus den Fugen, als kurzerhand die Tochter des Präsidenten von vermummten Dunkelmännern entführt wird. Bond, als Mann vom Fach, lässt seinen Martini eiskalt stehen und verfolgt die Bösewichter, die er in einem heißen Luftkampf via Raketenrucksack rund um Big Ben zur Strecke bringt.

Auch der folgende Spielverlauf orientiert sich an den bereits erhältlichen Heimfassungen - bis auf ein paar kleine Modifikationen: Beispielsweise gibt es keine Hindernisse mehr, über die Bond per Tastendruck hinweghechten kann, und aufgrund des fehlenden zweiten Analogsticks wurde auch die Steuerung angepasst.

Die Optik ist etwas detailärmer als auf der PS2 und die Grafikengine läuft nicht ganz so flüssig. Insgesamt wurde das Spiel aber gut an die Voraussetzungen der Mobilkonsole angepasst. Leider konnten wir den Mehrspielermodus noch nicht testen, da wir zum Redaktionsschluss nur eine Version des Spiels zur Verfügung hatten.

Bildergalerie: James Bond 007: Liegesgrüße aus Moskau
Bild 1-3
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Wertung zu James Bond 007: Liegesgrüße aus Moskau (PSP)

Wertung:

80 /10
Pro & Contra
Gelungene Bond-AtmosphäreAbwechslungsreiche MissionenOriginal-Musik
Ständiges Ruckeln
Fazit

Bond-Fans die keine der Heimversionen besitzen, dürfen zur gelungenen Mobilvariante greifen.

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