Der "Super-Einweicher" macht seinem Namen alle Ehre: Macht den außerirdischen Imperator Xizzle nass!
Für alle, die auch unterwegs nicht auf ihr Alternativleben verzichten können, hat Maxis seine virtuelle Seifenoper auf Taschenformat zusammengeschrumpft. Die Sims 2 für Game Boy Advance und DS präsentiert sich weniger als Lebenssimulation mit enormen spielerischen Freiheiten - vielmehr ist die Umsetzung für unterwegs in mehrere Missionen unterteilt und bietet eine angepasste Handheld-Steuerung.
Der Sim des Lebens
Während ihr auf dem DS einen polygonalen Sim erstellt und dieser dann in einem Hotel für zufriedene Gäste sorgen muss, schlägt euer Alter Ego auf dem GBA eine Filmkarriere ein, die sich über drei Staffeln mit insgesamt 12 Folgen erstreckt. Jede Folge repräsentiert dabei einen Level mit verschiedenen Mis-sionszielen. Für Laiendarsteller gilt es hier, die vorgegebenen Szenen des Drehbuchs nachzuspielen und sich beispielsweise mit bestimmten Charakteren anzufreunden oder Gegenstände zu finden.
Zwischendurch müssen Toilette oder Kühlschrank aufgesucht werden, damit die schauspielerische Leistung eures Sim nicht unter Gerichtsshow-Niveau herabsinkt. In der DS-Version müsst ihr euch neben euren eigenen Bedürfnissen auch um die Instandhaltung eures Hotels kümmern, um keine Kundschaft zu verprellen. Technisch erfreuen die Doppelschirm-Sims dank guter Touchscreen-Einbindung (insbesondere während der sechs Minispiele) und der simplen, aber zweckdienlichen 3D-Engine.
Die GBA-Version reizt die Hardware gut aus und bietet eine zusammenhängende Landschaft aus isometrischer Ansicht. Schade: Die
