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30.07.2004 12:16 Uhr
FIFA Football 2005
Mainz 05 kommt in die Bundesliga und FIFA 05 auf den GameCube.
30.07.2004 12:16 Uhr - Im Videospiele-Stadion sammelt sich der GameCube-Fanblock zwangsläufig in der FIFA-Kurve, nachdem sich andere Fußballsimulationen gar nicht mehr anzutreten trauen. Neben gewohnt glanzvoller Präsentation und realistischen Spielerdaten stehen bei FIFA 2005 flüssigere Ballannahmen und ein superdetaillierter Spieler-Editor im Mittelpunkt. Annahme erweitert Letztes Jahr wurde FIFA eine komplett neue Engine verpasst, auf der die 05-Version aufbaut. Der große Vorteil für das Entwicklungsteam in dieser Saison: Jetzt muss man nicht mehr gar so viel Zeit in die Basis-Technologie stecken, sondern kann sich mehr um spielerischen Feinschliff kümmern. Erstes Optimierungsopfer sind träge Verzögerungsmomente: Für mehr Spritzigkeit und leichteres Gelingen von Pässen soll die schnellere Ballannahme sorgen. Mit allen nur denkbaren Körperteilen können die Spieler (unter Berücksichtigung ihrer Talentwerte) den Ball in Empfang nehmen, aus der Luft pflücken und blitzschnell wieder weitergeben. Die Steuerung für "Spiel ohne Ball"-Manöver soll im Vergleich zum Vorjahr unkomplizierter werden. Außerdem verspricht Produzent Danny Isaac, dass die künstliche Intelligenz der Kicker ein besseres Verständnis für den Kontext einer Spielsituation haben wird, damit die Jungs sich zum Beispiel cleverer für Pässe anbieten. Gesichtskontrolle Manche Features gehen bei der FIFA-Serie im Laufe der Jahre ähnlich munter ein und aus wie Arminia Bielefeld in der Bundesliga. FIFA 2005 vermeldet die Rückkehr von Turnier- und Spielfiguren-Editor. Letzterer setzt jede Visagen-Kreation in einen rund 40-stelligen Code um. Tippt man den auf einer anderen Konsole ein, wird das Selbstbau-Gesicht genau reproduziert. Bei der Spielsteuerung vertraut EA Sports im Wesentlichen auf das Kontrollschema vom letzten Jahr. Wichtigste Ergänzung ist die hochgelupfte Variante des "Ball in den freien Raum"-Passes. In Standardsituationen sind mehr Freiheiten bei der Einwurf-Ausführung geplant. Und die legendär gute FIFA-Präsentation orientiert sich noch enger an den Einstellungen und Stimmungsbildern von TV-Kameras bei echten Fußballübertragungen. Der Schwerpunkt liegt auf den atmosphärischen Einstellungen vor dem Anpfiff, auch soll das Einstimmungsgeplapper der Moderatoren vielseitiger ausfallen.
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Das Direktspiel wurde deutlich verbessert.
Klarer Fall von "nur den Ball gespielt".
Realistischere Flutlicht-Berechnung möbelt die Stadionatmosphäre auf.
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