Niemals unendlich: In diesen Spielen steht uns kein endloses Waffenarsenal zur Verfügung - Update
Special
Erinnert ihr euch noch an die guten alten Zeiten, als man als Kind noch haufenweise Zeichentrickfilme im Fernsehen gesehen hat? Wer sich damals schon gewundert hat, woher die Figuren immer die ganzen Tresoren, Boote und Häuser hinter ihren Rücken hervorzauberten, der wird sich ebenfalls für dieses Talent mancher Videospiel-Charaktere wundern. Aus Zaubertaschen- und -holstern ziehen diese nämlich gerne mal ein ganzes Waffenarsenal. In diesem Special wollen wir euch jedoch Spiele zeigen, in denen man mit einem mehr oder minder noch vernünftigen Arsenal unterwegs ist.
Aiden Pearce. Von Beruf Hacker, Fixer, Rächer und… Magier. Immer wieder haben wir uns in Watch Dogs gewundert, wie er aus seinem Mantel jede im Spiel erhältliche Waffe mit sich umher trägt und diese dann zum Vorschein zaubert, wenn sie gebraucht wurden. Genauso erstaunlich ist das Talent vieler Rollenspiel-Charaktere wirklich alles mitzunehmen, was ihnen vor die Füße fällt. Mal sind die Sachen nützlicher und mal nicht. Einzig und allein die Tatsache zählt, dass man den Krempel mitnehmen kann, ob man ihn nun gebrauchen kann oder nicht.
Viel mit der Realität hat das hamsterartige Horten von Waffen, Ausrüstung und allerlei anderer Items dann nicht mehr zu tun. Auch wenn man das Fahrrad in Pokémon zusammenfalten kann, ist es dennoch alles andere als realistisch, dass man es mit den tausend anderen Dingen im Rucksack herumtragen können sollte, auch wenn das überaus praktisch ist. In diesem Special zeigen wir auch daher Spiele, in denen das alles nicht möglich ist.
