Spielerische Spaßbremse: Diese Nebensächlichkeiten rauben uns in Videospielen den Spaß - mit Leser-Vorschlägen
Special
Kennt ihr das? Eben erst seid ihr in eine Spielwelt eingetaucht, schon werdet ihr wieder herausgerissen. Schrecklich. Weil es so einige Dinge gibt, die uns das antun, widmen wir uns in unserem heutigen Special diesem Thema. Auf dass so etwas in Zukunft nie wieder vorkommt!
Es gibt diese Momente, da lassen wir uns voll und ganz auf ein neues Spiel ein, versinken fast vollständig in ihm, vergessen dabei die Welt um uns herum und wollen am liebsten gar nicht mehr aufhören. Aber dann kommt es, irgendeine Designentscheidung, ein Spielelement oder eine technische Unzulänglichkeit, die uns unvorbereitet vor den Kopf stößt und uns die wundervoll aufgebaute Stimmung auf einen Schlag zunichte macht.
Seien es nun die nahezu unerträglich langen Ladezeiten eines XCOM: Enemy Within, misslungene Portierungen wie im Fall von Risen oder ein Ende, das uns wie beispielsweise bei Mass Effect 3 schlicht vor den Kopf stößt - es gibt eine Vielzahl von Dingen, die uns den Spielspaß so richtig vermiesen können. In unserem heutigen Special widmen wir uns zehn solcher Spaßbremsen, die selbst bei eigentlich richtig guten Titeln für den ein oder anderen Frustmoment sorgen können. Euch fallen weitere Beispiele ein? Dann ab damit in die Kommentare! Wir freuen uns auf eure Beiträge.
