Videospiele sollen eigentlich Spaß machen und uns den Alltagsstress vergessen lassen. Doch es gibt immer wieder Spielsituationen, die uns den letzten Nerv rauben. Ob bockschwere Sprünge, die wir selbst nach dem hundertsten Versuch immer noch nicht schaffen oder Zeit-Missionen, die einfach viel zu kurz bemessen sind. Spiele können manchmal ganz schön nervig sein. Wir haben zehn Situationen für euch zusammengefasst, die garantiert nichts für schwache Nerven sind.
Videospiele begeistern Spieler nicht nur durch die tollen Welten, Charaktere und Missionen. Manche sorgen auch dafür, dass wir den Alltags-Stress ganz schnell vergessen können. Doch es gibt immer wieder Situationen in Spielen, die uns den letzten Nerv und manchmal auch einen Controller kosten. Da wären zum Beispiel prügelharte Sprünge, wie in Rayman: Origins. Selbst beim hundertsten Mal kommen wir einfach nicht von der einen Plattform auf die nächste. Entspannung? Fehlanzeige!
Aber nicht nur mit unmöglichen Sprungpassagen ärgern uns Entwickler in ihren Spielen. Knapp bemessene Zeit-Missionen in GTA 3 beispielsweise fordern von uns so einiges ab. Sobald der Timer kurz vor dem Erreichen des Missionsziels abläuft und man komplett von vorne anfangen darf, würde man wohl am liebsten den Controller gegen die Wand werfen.
Doch warum quälen uns die Spielehersteller eigentlich mit solchen Situationen? Wollen sie womöglich unseren Kampfgeist wecken und verfehlen dabei einfach das Ziel? Schließlich ist der Übergang zwischen frustrierend und anspruchsvoll, aber schaffbar knapp bemessen und kann wirklich schnell verfehlt werden. Dennoch stellen wir Spieler uns immer wieder Stress-Situationen in Videospielen. Es gibt beim Spielen wohl keine bessere Genugtuung als eine bockschwere Passage endlich abzuschließen. Kennt ihr weitere Spiel-Situationen, die zu purem Stress führen? Schreibt uns doch im Kommentarbereich.
