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  • Xenoblade Chronicles X: Test zum Monolith Soft-Rollenspiel - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten?

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (9) Quelle: Nintendo

    Xenoblade Chronicles X im Test: Avanciert das futuristische RPG zum besten Wii U-Spiel alle Zeiten? Nintendo und Monolith Soft greifen nach den Sternen - und nehmen euch mit in das wohl größte Abenteuer, das es auf der Wii U je gegeben hat. Nach ewig langer Wartezeit dürfen endlich auch deutsche Piloten in ihrem ganz eigenen Kampfroboter Platz nehmen.

    Xenoblade Chronicles X für Wii U im Test: Versucht euch doch einmal vorzustellen, wie alt ihr im Jahr 2054 sein werdet. Mit großer Wahrscheinlichkeit steht ihr kurz davor, in die wohlverdiente Rente zu gehen oder gönnt euch dank dieser schon seit längerer Zeit einen friedlichen Ruhestand. Dort hat die Menschheit samt Planet Erde im Jahr 2054 nämlich das große Pech, zwischen die Fronten von zwei verfeindeten außerirdischen Invasoren zu geraten. Schlimmer noch: Die Erdenbewohner selbst werden von den Aliens schnell als minderwertiges Geschwür klassifiziert, das so schnell wie möglich vom Antlitz des Planeten getilgt werden muss.

    Ein Glück, dass die Nationen dieser Welt nicht untätig geblieben sind. Alle wichtigen Metropolen der Erde haben Vorkehrungen getroffen und riesige Raumfrachter gebaut, um die Flucht ins Ungewisse zu wagen - einen offenen Krieg mit den technisch überlegenen Invasoren hat man von Beginn an nämlich konsequent ausgeschlossen. Aus gutem Grund, wie man bei der tatsächlichen Flucht leider am eigenen Leib erfahren muss, denn ein Großteil der menschlichen Schiffe wird von den feindlichen Streitkräften so gut wie mühelos per Laserbeschuss aus der Stratosphäre geholt. Lesetipp auf pcgames.de: Die Komplettlösung zur Xenoblade Chronicles X bietet euch Tipps zu allen Haupt-Missionen des Wii U-Rollenspiels.

    Eine neue Heimat

          

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (5) Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (5) Quelle: e3.nintendo.com Während um einen herum die Brüder und Schwestern, wie auch ihre Heimat, in Flammen aufgehen, gelingt einem Schiff namens "Weißer Wal" die Flucht. Das Glück ist jedoch nur von kurzer Dauer. Nach einigen Jahren des ziellosen Umherirrens in den Weiten des Alls kommen euch die einstigen Invasoren auf die Spur und verwickeln euch über einem unbekannten Planeten in schwere Kämpfe, was den Absturz des Raumschiffes nach sich zieht. Für einen ungewissen Zeitraum konnte man die Streitkräfte des Feindes zwar zurückschlagen, eine erneute Flucht ist aufgrund der Zerstörung des weißen Wals aber nicht länger möglich. Lediglich die bewohnbare Kuppel des Schiffs ist heil unten angekommen, welche fortan als letzte Bastion der Menschheit gilt.

    Zu den wenigen Privilegierten, die auf Mira (so der Name des frisch entdeckten Planeten) ihr neues Leben beginnen dürfen, zählt auch ihr. Allerdings dürft ihr auf Mira nicht sofort Fuß fassen, denn eure Rettungskapsel ist weiter außerhalb in der Wildnis eingeschlagen. Ohne jedwede Vorahnung im Kälteschlaf verweilend, werdet ihr zu Beginn des Spiels von einer hochrangigen Soldatin namens Elma geborgen, die euch fortan unter ihre Fittiche nimmt. Spielerisch ist der Rundgang durch eure neue Heimat New Los Angeles also als erstes Tutorial zu verstehen. Neben den unterschiedlichen Sektionen von NLA, die aus Wohn-, Produktionsund Administrationsbezirken bestehen, wird euch eine Mitgliedschaft in der BLADE-Organisation angeboten. Nach einem bestandenen Eignungstest, wohlgemerkt.

    Als BLADE-Offizier werden euch die unterschiedlichsten Aufgaben anvertraut, die ihr zum Wohle von New Los Angeles nach bestem Gewissen erledigt. Hierfür ist die Verwaltung abermals in mehrere Divisionen mit unterschiedlichen Aufgabenspektren aufgeteilt, einer davon dürft ihr euch anschließen. Das hat vor allem darauf Einfluss, welche Boni ihr in gewissen Zeitabständen bekommt und mit welcher Unterstützung ihr auf euren Einsätzen zählen könnt. Faul zu Hause rumlungern könnt ihr aber bei keinem der euch zur Verfügung stehenden Verbände. Früher oder später werdet ihr euch außerhalb der schützenden Stadtmauern von NLA der Flora und Fauna Miras stellen müssen.

    Abwechslungsreiche Welt

          

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (6) Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (6) Quelle: Nintendo Die Spielwelt von Xenoblade Chronicles X als groß zu bezeichnen, darf gut und gerne als Untertreibung bezeichnet werden. Alle fünf miteinander verbundenen Gebiete von Mira ergeben zusammen eine gigantische Masse, an die selbst riesige Rollenspiele wie The Elder Scrolls: Skyrim oder jüngst Fallout 4 nicht herankommen. Das Spektrum reicht dabei vom idyllischen Grün samt ehrfurchtsgebietenden Wasserfällen über Dschungel- und Wüstenlandschaften bis hin zu fremdartigen Strandebenen sowie gefährlichen Lava-Welten. Hervorzuheben ist dabei, dass ihr schon frühzeitig in Regionen aufbrechen könnt, die innerhalb der Story erst sehr viel später relevant werden. Eurem Forscherdrang sind also so gut wie keine Grenzen gesetzt, gäbe es da nicht die heimische Tierwelt und so manche feindlich gesinnte Fraktion, die sich euch in den Weg zu stellen versucht.

    Friedliche Pflanzenfresser dösen zwar lieber in der Sonne, als euch Beachtung zu schenken, Raubtiere jedoch gehen flugs zum Angriff über, wenn ihr ihnen zu nahe kommt. Ob ihr euch auf den Kampf einlassen solltet oder lieber die Beine in die Hand nehmt, hängt vom Level des Gegners und eurer eigenen Stufe ab. Die Macher haben bewusst bereits im ersten Gebiet einige besonders harte Monster platziert, die eure Truppe mit einem Schlag zerpflücken können. Klingt zunächst unfair, verschafft euch aber schnell den nötigen Respekt für die Spielwelt: Ihr seid hier gestrandet, ihr habt euch an die Regeln zu halten. Nicht immer ist dabei der offensichtlichste Weg durch die Landschaft auch der richtige. Sehr oft müsst ihr nach versteckten Pfaden und Höhlen Ausschau halten, um den Weg zur nächsten Hauptmission zu finden.

    Wochenlanges Spielvergnügen

          

    Als Open-World-Titel hat Xenoblade Chronicles X neben der gerade schon erwähnten Hauptgeschichte auch eine ganze Menge Nebenmissionen zu bieten. Bis ihr sämtliche Geheimnisse, Sondermissionen und Items gemeistert habt bzw. euer Eigen nennt, dürften selbst RPG-Vollprofis wochenlang beschäftigt sein. Allerdings ist es nicht allein dem puren Umfang zu verdanken, dass Xenoblade X ein so lang andauerndes Spielvergnügen ist, denn gerade im Quest-System steckt so mancher Design- Kniff. Ein Beispiel hierfür sind die sogenannten Harmonie- Missionen, von denen ihr jeweils nur eine auswählen könnt, die ihr dann nicht abbrechen dürft. Auch wenn stets ein empfohlener Level-Wert für euren Charakter angegeben wird, müsst ihr oftmals in Gebiete aufbrechen, die ihr zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht erforscht habt.

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (8) Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (8) Quelle: e3.nintendo.com Im schlimmsten Fall kommen hier noch Gegenstände hinzu, deren Fundort nicht genauer spezifiziert wird. Wo genau ihr einen Flohsackkürbis in Oblivia finden könnt, verrät euch die Missionsbeschreibung nämlich nicht. Angesichts der puren Größe des Wüstenareals stehen euch möglicherweise stundenlange Wanderungen bevor, bis ihr durch Zufall endlich das sandige Gemüse findet. Nur vage beschriebene Sammel-Quests wie diese gibt es in Xenoblade X haufenweise, sonderlich interessant sind dabei leider nur wenige. Viele verkommen zudem zu schnöden "Bring Gegenstand A zu Person B und von dort weiter zum Ort C"- Quests, was durchaus mit Geld und nützlichen Items entlohnt, aber auch mit vielen unnötigen Dialogen in die Länge gezogen wird. Für kontinuierlich fließende Einnahmen und Mineralien gilt es außerdem an bestimmten Orten in Mira Sonden zu platzieren, welche sich zudem noch aufwerten und miteinander kombinieren lassen.

    Förderund Forschungssonden treiben dabei die Menge der gewonnenen Ressourcen in die Höhe, die wiederum in die verschiedenen Waffenhersteller daheim in New Los Angeles investiert werden können. Da einmal platzierte Sonden zudem eine Schnellreise- Funktion auf dem Touchpad der Wii U beinhalten, ist es eine eurer wichtigsten Aufgaben, diese Punkte auf der Landkarte ausfindig zu machen. Dadurch hält in Xenoblade X ein motivierendes, in sich geschlossenes Wirtschaftssystem Einzug, das perfekt mit dem zugrunde liegenden Szenario des Spiels harmoniert. Als die wahrscheinlich letzten verbliebenen Menschen im Universum gilt es nun, eine Grundlage für die kommenden Generationen zu schaffen.

    Über die Story wollen wir hier im Test keine großen Worte verlieren. Sobald sie nach den ersten Kapiteln langsam in Fahrt kommt, werdet ihr das Gamepad nicht mehr so schnell aus der Hand legen wollen. Welches Geheimnis erwartet euch im noch nicht geborgenen Lebensspeicher des Weißen Wals? Warum gehen die Ganglion-Invasoren mit einem so fanatischen Eifer der Ausrottung der Menschheit nach? Seid versichert, dass Xenoblade X bei der Hintergrundstory ebenso epische Kaliber auffährt wie schon beim spielerischen Umfang.

    Umschubsen erwünscht

          

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (4) Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (4) Quelle: e3.nintendo.com Bis es aber so weit ist und ihr Antworten auf eure Fragen bekommt, habt ihr genügend Zeit, um euch mit den kämpferischen Aspekten von Xenoblade X vertraut zu machen. Das Kampfsystem ist in seinen groben Zügen bereits aus dem Vorgänger Xenoblade Chronicles bekannt und setzt auf eine Mischung aus rundenbasierten und in Echtzeit ablaufenden Kämpfen, in denen ihr euch frei bewegen könnt. Jeder der unzähligen Charakterklassen stehen noch mehr Sonderfähigkeiten und Talente zur Verfügung, von denen ihr euch acht Stück auf eine Task-Leiste legen könnt. Auf jedes einzelne Element einzugehen würde wohl unseren Testrahmen sprengen, eine Besonderheit wollen wir euch aber nicht vorenthalten. Wichtig ist nämlich vor allem, den Gegner durch bestimmte Fertigkeiten ins Schwanken und anschließend zu Fall zu bringen, denn nur dann seid ihr in der Lage, massiven Schaden zu verursachen.

    Neben einer ausgeklügelten Taktik - gerade in der zweiten Spielhälfte - wird in Xenoblade X also auch das richtige Timing verlangt. Über viele Finessen lässt euch das Spiel allerdings leider im Dunkeln, weshalb ein Blick in die spielinterne Anleitung anzuraten ist. Auch der korrekte Einsatz der haushohen Skell-Roboter will gelernt sein. Ohne eine abgeschlossene Versicherung ist jeder verlorene Skell ein schmerzhafter Verlust. Das ist insofern doppelt schade, weil das eigene Ausstatten und Umrüsten der persönlichen Mechs ein echtes Highlight in Xenoblade X darstellt, woran auch das fantastische Artdesign seinen Anteil hat. Dies gilt auch für die detailreich gestaltete Spielwelt mit ihrer abwechslungsreichen Tierwelt. Negativ sticht jedoch das optische Charakterdesign hervor - moderne 3D-Grafik verträgt sich einfach nicht sehr gut mit dem Stil der Xeno-Serie.

    Das größte Wii-U-Spiel ever?

          

    Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (3) Xenoblade Chronicles X im Test - Das beste Wii U-Spiel aller Zeiten? (3) Quelle: e3.nintendo.com Von solch kleinen Banalitäten einmal abgesehen, merkt man dem Spiel deutlich an, dass es die Hardware der Wii U bis zum Äußersten beansprucht und dabei mehr verlangt, als die Konsole hergibt. Unzählige veraltete Texturen kann man ja noch akzeptieren. Plötzlich vor einem aufploppenden Riesenmonster zu stehen, das sofort zum Angriff übergeht und dadurch das Spielgeschehen beeinflusst, leider überhaupt nicht. Entwarnung geben können wir übrigens bei der im Vorfeld erwähnten Zensur des Spiels. Der weibliche Charakter Lin ist immer noch 13 Jahre alt und es können nach wie vor einige recht freizügige Outfits für sämtliche Figuren im Spiel erstanden werden. Sicher, ein Playboy-Bunny-Kostüm mag nicht sonderlich zur Stimmung des Spiels beitragen. In seinem Herzen ist Xenoblade X jedoch ein umfangreiches, tiefgründiges und sehr detailverliebtes Rollenspiel - das größte, welches die Wii U je zu Gesicht bekommen wird. Grafische wie designtechnische Altlasten, so wunderbar klassisch das Spiel auch gehalten sein mag, verhindern allerdings eine Top-Wertung jenseits der 90er-Grenze. Zu den besten RPGs dieses Jahres darf Xenoblade Chronicles X dennoch ohne jeden Zweifel gezählt werden. Bemannt eure Mechs!

    Meinung zum Wii U-Rollenspiel

          

    Wertung + Fazit

          

    Xenoblade Chronicles X (WiiU)

    Spielspaß
    87 %
    Grafik
    7/10
    Sound
    8/10
    Multiplayer
    7/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Geniales Art- und Weltendesign
    Riesiger, prall gefüllter Umfang
    Viele verschiedene Berufsklassen
    Spannende Hintergrundgeschichte
    Mobile und kampfstarke Skells
    Soundtrack teils unpassend, nur engl. Sprecher
    Hin und wieder umständliches Quest-System
    Technisch teilweise um Jahre veraltet
    Fazit
    „Kein absoluter Superhit, aber immer noch ein fantastisches Rollenspiel für Wii U!“

    03:18
    Xenoblade Chronicles X: Launch-Trailer zum Wii U-Rollenspiel
  • Xenoblade Chronicles X
    Xenoblade Chronicles X
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Monolith Soft
    Release
    2015
    Es gibt 21 Kommentare zum Artikel
    Von LouisLoiselle
    Befriedigend ist es in der Tat, den Skell zu haben, auch wenn er noch nicht flugfähig ist. Aber das viele herumlaufen…
    Von MarcoCabibbo
    Level 24 nach 30 Stunden ist imo noch ok. Auch ich bin gerade zu Beginn des Spiels sehr viel herumgelaufen und habe…
    Von Kraxe
    30 Stunden Spielzeit und erst Lv 24?!  Geht das Leveln so langsam oder hast du auch die riesige Landschaften…

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    • Es gibt 21 Kommentare zum Artikel

      • Von LouisLoiselle Erfahrener Benutzer
        Befriedigend ist es in der Tat, den Skell zu haben, auch wenn er noch nicht flugfähig ist. Aber das viele herumlaufen und Erkunden wird einem teilweise auch vorgeschrieben. Ich musste, um Kapitel 6 zu beenden und die 8 Skelltests schliesslich machen zu können, Noctilum zu 20% erkundet haben. Das war…
      • Von MarcoCabibbo Redakteur
        Level 24 nach 30 Stunden ist imo noch ok. Auch ich bin gerade zu Beginn des Spiels sehr viel herumgelaufen und habe versucht, möglichst viele Knotenpunke zu aktivieren. Es ist halt ein echt gigantisches Open-World-RPG, da kann man ruhig auch mal ein paar Stündchen herumlaufen und sich alles angucken. Zumal…
      • Von Kraxe Erfahrener Benutzer
        Zitat von LouisLoiselle
        Endlich ein Skell. (bin ich etwa der erste?)
        Spielzeit 30 Stunden, Level 24.
        30 Stunden Spielzeit und erst Lv 24?!  Geht das Leveln so langsam oder hast du auch die riesige Landschaften genossen? ;-D
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Xenoblade Chronicles X
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http://www.videogameszone.de/Xenoblade-Chronicles-X-Spiel-54477/Tests/Test-Wii-U-Rollenspiel-1179888/
03.12.2015
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2015/01/Xenoblade_Chronicles_X-pc-games_b2teaser_169.jpg
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