Bubble Bobble ist ein Klassiker der Spielegeschichte, der jetzt mit dem Zusatz Neo als Neuauflage im Xbox Live Marktplatz zu finden ist. Ob sich der Kauf heute noch lohne, klärt unser Test.
Quelle: Taito
Je näher ihr in Bubble Bobble Neo dem 100. Level kommt, desto fieser werden die Gegner.
Das Spielprinzip von Bubble Bobble Neo gleicht dem Urahn Bubble Bobble von 1987. Die Freundinnen der kleinen Dinosaurier wurden entführt und müssen befreit werden. Quer durch die 100 Levels lauern fiese Monster auf die Dinos, die sich mit den Namen gebenden Bubbles (Blasen) jedoch effektiv wehren können. Die Dinos fangen die Bösewichte in den Blasen und können sie dann durch Berührung zum Platzen bringen - und Schwupps werden aus den Monstern kleine Leckereien, die Punkte aufs Highscore-Konto schaufeln. Springen können eure Spielfiguren auch, um damit über die einzelnen Ebene der Levels zu turnen. Mehr Steuerungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Die Grafik wurde modernisiert und ist somit viel hübscher als der Pixelbrei von früher. Im Vergleich zu modernen Jump-and-Runs gibt es aber keine 3D-Effekte oder überhaupt irgendwelche Effekte. Das Design ist sehr Retro, um es wohlwollend zu formulieren. Neu im Vergleich zum Original ist der Koop-Modus, an dem sich bis zu vier Spieler beteiligen können. Allerdings nur lokal vor einem Fernseher, Xbox Live wird nicht unterstützt.
