Project Natal: Finale Version womöglich ohne internen Chip; Xenon-CPU soll Bewegungen berechnen
Xbox 360 und Project Natal
Um Project Natal (Arbeitstitel) möglichst kostengünstig anbieten zu können, habe sich Microsoft dahingehend entschieden, keinen internen Chip in die Kamera einzubauen - in den aktuellen Prototypen und Vorführversionen ist dieser noch vorhanden. Der Chip wurde bislang dafür verwendet, um die eingelesenen Daten von Mikrofon und Kamera zu verarbeiten. In der finalen Version sollen die Bewegungen vom Drei-Kern-CPU der Xbox 360 berechnet werden. Negative Auswirkungen auf den Xenon-Prozessor der Xbox 360 hat dies vermutlich nicht, denn vollständig ausgelastet wird der Rechenknecht von aktuellen Spielen nicht. Ebenfalls von Vorteil: Aufgrund der Software-Lösung könnte Project Natal schneller mit Updates versorgt werden, dies berichtet gamesindustry.biz. Hierbei handelt es sich allerdings noch um ein Gerücht, ein "No Comment" gab es von Microsoft bereits. Eine offizielle Preisangabe liegt jedoch noch nicht vor; diverse Quellen vermuten einen Preis von 99 US-Dollar.
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es gibt denke ich kein spiel das all diese rechenleistung braucht.
@baiR: ich denke eher das GTA4 die GPU ans limit bringt und nicht die CPU.
Aber ich wage ein bisschen zu bezweifeln das diese Angaben stimmen.Die Berechnung des Skeletts incl. Tiefeninformationen ist auf jedenfall aufwendiger als eine einfache…