Wreckless: The Yakuza Missions

Test Uwe Hönig

Explosionen und herumfliegendes Level-Internieur gehören zum alltäglichen Bild. Explosionen und herumfliegendes Level-Internieur gehören zum alltäglichen Bild. Wie einige andere Xbox-Exklusiv-Titel hat nun auch Wreckless tatsächlich seinen Weg auf die PS2 gefunden. Dabei handelt es sich um ein Action-Rennspiel der zerstörerischen Art. Sie schlüpfen in die Rolle eines knallharten Agenten oder wahlweise in den Körper einer mutigen Polizistin. Anschließend erledigen Sie Aufträge in den belebten Straßen Hongkongs, wo dem organisierten Verbrechen ein Strich durch die Rechnung gemacht werden soll. Abgedrehte Fahrzeuge, wie Buggys oder Sportflitzer sorgen für die nötige Wendigkeit auf der Jagd nach den Yakuza-Schergen. Zum Glück sind die Einsatzfahrzeuge ziemlich robust, denn meistens müssen Sie die Gangster brachial rammen oder mit der Bordbewaffnung unschädlich machen. Für die PS2-Version wurde die "T-Total-Engine" in Lizenz von Traveller's Tales verwendet, die ohne Probleme eine Darstellung der Action mit 60 Bildern pro Sekunde ermöglicht. Die Xbox-Fassung lief nur mit 30 Bildern, hatte aber auch mehr Effekte und Details zu bieten. Insgesamt macht das Spiel auch auf Sonys Flaggschiff Spaß und sorgt in 20 neue Missionen für kurzweilige Hetzjagden. Allerdings verliert das Game nach ein paar Stunden Spielzeit deutlich an Reiz.

Wertung zu Wreckless: The Yakuza Missions (PS2)

Wertung:

76 /10

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