Wolfenstein Ray Traced: Intel zeigt seine Zukunftsvision der Computer-Grafik
Der Shooter Wolfenstein ist 2009 erschienen und wurde von Raven Software entwickelt. Die Optik wurde damals mit Hilfe der id Tech 4 (id Software) realisiert. (14)
Vor wenigen Tagen ging in San Francisco die Intel Developers Conference zu Ende. Auf seiner Hausmesse präsentiert der Chip-Gigant regelmäßig neueste Forschungsergebnisse und gewährt auch Außenstehenden einen Einblick in die Zukunftsplanungen des Konzerns. Wichtiger Teil dieser Zukunft soll unverändert die Grafik-Berechnung durch das sogenannte Racytracing-Verfahren sein. Vorgeführt wurde deshalb auch wieder eine neue Version von Wolfenstein Ray Traced. Die Grafik-Demo lief erstmals in Full HD (1920*1080 Pixel) und verfügte darüber hinaus über einige neue, extrem rechenintensive Spezial-Effekte wie beispielsweise HDR Bloom, Depth of Field und Inter-lens Reflections.
Berechnet wird das Ganze durch gleich 8 Knights Ferry-Karten mit Intels Many-Integrated-Core-Architektur (MIC). Wer damit nichts anfangen kann: Knights Ferry ist die Quasi-Fortführung von Intels gescheitertem Grafikkarten-Projekt (Stichwort: Larrabee). Mit den herkömmlichen Beschleunigern aus dem Hause AMD oder Nvidia hat diese Technologie wenig zu tun. Knights Ferry setzt auf unzählige (aktuell: 32), mehr oder weniger handelsübliche x86-Recheneinheiten. Bis 2018 plant Intel so den weltweit ersten Exaflop-Computer auf die Beine stellen zu können.
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trotzdem ist mir die grafik scheißegal, so lange das design und das gameplay stimmt
wenn ein spiel wie minecraft genug innovationen hat,…