The Hurt Locker: Im Oscar-Gewinner wird Xbox 360 gezockt, ein Jahr vor Release
Owen Eldridge zockt in The Hurt Locker Xbox 360. Eine Konsole, die 2005 auf den Markt kam. Der Film spielt im Jahr 2004.
Für Kathryn Bigelow muss es der tollste Abend ihres Lebens gewesen sein. Auf den am gestrigen Abend stattgefundenen Oscar-Verleihungen sahnte sie für ihren Independent-Film The Hurt Locker unter anderem den begehrten Regie-Oscar ab. Und triumphierte zugleich über den 500 Millionen Euro teuren 3D-Streifen Avatar. The Hurt Locker, ein Drama über einen Bombenentschärfer im Irak, spielt - so ist es dem Anfang des Films zu entnehmen - im Jahr 2004. Und hier fängt, zumindest für uns Spieler, der Hamster an zu humpeln. Denn wie auf dem in unserer Galerie veröffentlichten Bild zu entnehmen ist, zockt der Soldat Owen Eldridge fleißig an einer Xbox 360. An einer Spielekonsole, die erst 2005 in den Handel gekommen war. Gespielt wird übrigens ein Epic-Shooter aus dem Jahr 2006. Wie das funktioniert, können wir euch nicht sagen. Vermutlich könnte hier der Fluxkompensator eine große Rolle gespielt haben.
Ebenfalls interessant:
Inglourious Basterds: Viele Oscar-Nominierungen, aber wenig gewonnen - der Verlierer
Oscars 2010: Die Gewinner - Live dabei mit Widescreen und SFT
- Schlagwörter:
- , oscar







Aber mal im Ernst, der Film selbst ist wirklich ein überraschender Abräumer. Habe bisher leider nur Ausschnitte davon gesehen.
Ich hätte es jedenfalls nicht bemerkt.
Für den Film (von dem ich dank den Oscar Verleihungen zum ersten mal gehört habe) an sich ist das auch total unerheblich.
Ich finde es aber nicht wirklich peinlich, da gibt es viel schlimmere Logikfehler in anderen Filmen. Sehe ich eher als ein kleines Detail, wo man sich als Spieler freut, wenn es einem auffällt
ich habs noch nie sonderlich gemocht und kanns auch nicht verstehen was daran soo unglaublich toll sein soll.
Das ist halt Geschmackssache.
Ich kann auch nicht verstehen wieso so viele Counter Strike Source spielen.
Das Spiel ist stinklangweilig und man muss nur blöde umherballern.
Bei Gears of War muss man Deckung suchen wie in wirklichen Ballereien auch, dass muss man bei CSS zwar auch aber dort ist es nicht so gut in Szene gesetzt und man kann sich nicht überall verschanzen. Bei Gears of War muss man auch schon ein wenig strategisch vorgehen, einfach wie Rambo durch die Gegend ballern hilft einem bei dem Spiel nicht weiter.
Deshalb finde ich Gears besser als jeden anderen Shooter.