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  • Warhammer 40k Inquisitor: Martyr - Warhammer-Diablo in der Gamescom-Vorschau

    Warhammer 40k Inquisitor: Martyr (6) Quelle: Neocore Games

    Man nehme eine dicke Schippe Warhammer 40k, gebe eine gute Portion Diablo hinzu und garniere das mit Blut und Splatter - schon hat man eine sehr gute Vorstellung davon, was Warhammer 40.000: Inquisitor - Martyr zu bieten hat. Hier sind unsere frischen Gamescom-Eindrücke zum Action-Rollenspiel.

    Spiele im Warhammer- und Warhammer-40k-Universum gibt es in den letzten Jahren immer mehr. Was bisher jedoch noch fehlt, ist ein wuchtiges Action-Rollenspiel a là Diablo. Diese Lücke soll Warhammer 40.000: Inquisitor - Martyr nächstes Jahr füllen. Erfahrungen im Genre sammelte Entwickler Neocore Games bereits mit den ordentlichen Van-Helsing-Spielen. Anders als bei den Fantasy-Titeln setzt das Studio Bei Inquisitor aber auf ein Sandbox-Konzept, das im Idealfall endlose Spielinhalte bieten soll. So wurde uns in der Präsentation ein beinahe unendliches Universum versprochen, das in verschiedene Sektoren und Subsektoren aufgeteilt ist, in denen wiederum jeweils diverse Sternensysteme zu finden sind. In jedem Sternensystem wird es mehrere Points of Interest geben, wobei es sich dabei in erster Linie um mögliche Aufträge für unseren Inquisitor handelt. Darunter gibt es Missionen (einmalige Aufträge), Investigations (eine Verkettung von zusammenhängenden Missionen) und großangelegte Events, die sämtliche Spieler angezeigt bekommen und bei denen die Community zusammenarbeiten muss, um das entsprechende Event-Ziel zu erreichen. Ebenfalls im Spiel enthalten sein wird auch eine Questreihe, die als klassische Singleplayer-Kampagne dient und auf dem namensgebenden, verlassenen Schiff Martyr spielt. Die jeweils nächste Mission wählt ihr dabei stets von der Sternenkarte aus, wobei ihr diese entweder alleine oder auch im Koop mit bis zu drei Mitspielern angehen könnt.

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    Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr | Das brutale Kampfsystem im Video

    Abwechslung und eine sehr lange Beschäftigung mit Inquisitor ist den Entwicklern bei Neocore besonders wichtig. Daher werden die Karten der Missionen aus vorgefertigten Bausteinen zusammengewürfelt, wobei die Bauteile zu verschiedenen Setting-Sets gehören. Das kennt man so ja schon auch etwa aus Diablo 3. Neben dem Innenleben von Basen und Raumschiffen wird man oft auch Außenareale auf Planetenoberflächen erkunden dürfen. Darüber hinaus sollen nach Release regelmäßig weitere Inhalte mittels kostenlosen Patches nachgereicht werden - und zwar als Season-Modell. Jede neue Season wird frische Missionen, Investigations und Events mit sich bringen. Abhängig von den Ereignissen in den Events soll sich zudem die Spielwelt zum Start jeder neuen Season durch den fortwährenden Krieg der verschiedenen Fraktionen im Warhammer-40k-Universum dauerhaft verändern. Zuvor verfügbare Planeten soll man dann zum Beispiel nicht mehr erkunden können, während neue Locations hinzukommen.
    Warhammer 40k Inquisitor: Martyr (2) Warhammer 40k Inquisitor: Martyr (2) Quelle: Neocore Games Als Helden werden drei verschiedene Inquisitoren-Klassen zur Wahl stehen: Der bullige Crusader setzt auf starke Nahkampfhiebe mit Kettenschwert und ähnlichem Arsenal und beharkt Gegner auf Entfernung mi einer Bolter-Pistole. Die Assassine hingegen geht geschickter zur Sache, schnetzelt nahe Feinde mit ihren Klingen in Stücke oder nimmt sie mit ihrem Scharfschützengewehr ins Visier. Aus der dritten Klasse machen die Entwickler derzeit noch ein Geheimnis, sie soll im Lauf des Jahres enthüllt werden. Genre-typisch verfügt unser Held neben den Standardattacken auch über Fähigkeiten, die wir ganz typisch in einem Skilltree entwickeln. Die Skills gibt es in drei Varianten: Aktiv, passiv und Klassenfähigkeiten. Für taktische Akzente sorgt die Möglichkeit, in brenzligen Situationen hinter der Levelarchitektur Deckung zu suchen, was natürlich auch für die Gegner gilt. Allzu sicher sollten die sich dort aber nicht fühlen, da die Umgebung zerstörbar ist und eindrucksvoll zerbröselt, wenn wir etwa eine Granate zünden - und im Idealfall direkt auch unsere Widersacher in Stücke sprengen.

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    Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr | E3-Trailer lässt es krachen

    Überhaupt ist die Inszenierung gemäß der Vorlage sehr blutig und brutal. So ist es auch möglich, großen Gegnern wie Bossen gezielt Körperteile abzutrennen. Das ist in vielen Fällen auch wichtig, da man die dicken Brocken auf diese Art einiger ihrer Fähigkeiten berauben kann. Nicht ganz so fies wie Bosse aber dennoch eine Herausforderung sollen zudem Kommandanten sein. Diese Squad-Anführer befehligen ihre Untergebenen und erteilen ihnen zum Beispiel den Befehl, unseren Helden zu flankieren. Es ist also ratsame zunächst den Anführer auszuschalten, bevor man seine Minions angeht. Warhammer 40.000: Inquisitor - Martyr soll im nächsten Jahr zunächst für PC und später dann auch für PS4 und Xbox One erscheinen.

  • Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr
    Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr
    Developer
    Neocore Games
    Release
    2017

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

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Warhammer 40k: Inquisitor - Martyr
Warhammer 40k Inquisitor: Martyr - Warhammer-Diablo in der Gamescom-Vorschau
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http://www.videogameszone.de/Warhammer-40k-Inquisitor-Martyr-Spiel-55858/Specials/Diablo-Gamescom-Vorschau-1205215/
19.08.2016
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2016/08/W40K-Inquisitor-Martyr-01-pc-games_b2teaser_169.jpg
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