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  • Preview-Special: Wargame - Airland Battle, Mars: War Logs, Magrunner und Sherlock Holmes: Crimes and Punishments - Update mit Obscure

    Wargame: Airland Battle erscheint im Laufe des Jahres für den PC und funktioniert auch ohne installiertes Hauptspiel. Quelle: PC Games

    PC Games vor Ort: Wir sahen und spielten fünf Spiele des französischen Publisher Focus Home Interactive, die 2013 erscheinen. Allerdings dürfen wir derzeit nur über vier berichten. Das geheime fünfte Spiel stellen wir in einem Update in Kürze vor. Bis dahin müsst ihr euch mit unseren Eindrücken zu Wargame: Airland Battle, Mars: War Logs, Magrunner und Sherlock Holmes: Crimes and Punishments begnügen.

    Wargame: Airland Battle

    Die Fakten: Wir hätten da mal eine Frage zu Wargame: Airland Battle. Aber Obacht: Um sie zu beantworten, müsst ihr zu dem viel zu kleinen Personenkreis gehören, der letztes Jahr das wahnsinnig komplexe und unglaublich strategische Echtzeit-Strategiespiel Wargame: European Escalation gekauft hat. Hier also die Frage: Was hat euch in Wargame, einem Spiel über den fiktiven Ausbruchs des Kalten Kriegs, am meisten gefehlt? Halt, sagt es uns nicht! Wir verfügen nämlich über telepathische Kräfte und haben die Antwort auf eine Auswahl von drei möglichen Sätzen eingegrenzt:
    a) eine vernünftige Solo-Kampagne
    b) eine komfortable Benutzeroberfläche
    c) Flugzeuge!

    Na, haben wir Recht oder haben wir Recht? Falls auch nur einer der Punkte auf euch zutrifft, dann gibt es gute Nachrichten: Der Nachfolger Wargame: Airland Battle kümmert sich genau um diese Kritikpunkte am Original! Statt einer Abfolge linearer Missionen wie in European Escalation gibt es jetzt eine dynamische Kampagne mit einer großen Übersichtskarte wie in der Total War-Serie. Ihr übernehmt die Rolle des Oberbefehlshabers der NATO oder des Warschauer Pakts und liefert euch mit der KI oder einem menschlichen Gegner eine Reihe von Schlachten um das Schicksal Skandinaviens. Einen Aufbaupart gibt es dabei nicht, doch durch Siege verbessert ihr euer Ansehen bei den heimischen Politikern, wodurch ihr mehr Nachschub sowie Zugriff auf Spezialaktionen erhaltet, unter anderem Luftschläge, das Absetzen von Fallschirmjägern, U-Boot-Angriffe auf gegnerische Versorgungsflotten und sogar den Abwurf einer Atombombe! Allerdings gilt es zuvor, entsprechende Häfen und Flugfelder auf der Karte zu erobern, die in 30 Sektoren aufgeteilt ist.

    Das Interface hat Wargame-Entwickler Eugen Systems ebenfalls komplett umgekrempelt. Bei der Präsentation des Spiels bekamen wir zwar noch die alte, reichlich schnöde Bedienoberfläche zu sehen, doch Studiogründer Alexis Le Dressay verspricht massive Verbesserungen. Er ist sich bewusst, dass er und die seinen nach dem unkomfortablen Auftritt in European Escalation eine Bringschuld haben: "Wir müssen zugänglicher werden!" Erste Schritte in diese Richtung waren bereits beim neuen Hangar-Bildschirm zu beobachten. Dieser schlüsselt alle Werte der über 750 Einheiten (davon 400 neue!) auf und zeigt durch die Verwendung farbiger Leisten etwa an, wie hoch die Präzision eines Panzers im Vergleich zur maximal möglichen Genauigkeit ist. Außerdem seht ihr so, wie gut eine Einheit an den verschiedenen Seiten gepanzert ist. Über eine direkte Vergleichsfunktion zwischen zwei Einheiten denken die Entwickler derzeit noch nach.

    Und ja, mit Airland Battle finden endlich auch Flugzeuge Einzug in die gigantischen Schlachten von Wargame. Diese Gefechte finden auf noch einmal deutlich größeren Karten statt (insgesamt 30), denn die Jets brauchen natürlich jede Menge Raum zum Manövrieren. Um sie einzusetzen, müsst ihr zuvor aber erst einmal einen der neuen Luftkorridore erobern, die wie die Sektoren aus European Escalation auf der Karte verteilt sind. Gehen den Flugzeugen der Treibstoff oder die Munition aus (geschah in der gezeigten Version schon nach rund einer Minute), fliegen sie an den Kartenrand und tanken auf. Kurz darauf stehen sie erneut zur Verfügung. Allein 150 der neuen Einheiten sind Flugzeuge, unter anderem konnten wir bereits den deutschen Tornado, den AC-10 Thunderbolt und eine große Ansammlung von MiGs bestaunen, allesamt wieder mit verschwenderischem Detail modelliert und glaubwürdig umgesetzt.
    Weitere Neuerungen umfassen besser dargestellte Höhenstufen mit echten Bergen, eine kernigere, dezent kontrastreichere Landschaftsgrafik, ein Rückwärts-Kommando und automatische Formationen, Verbesserungen bei der Wegfindung, einen überarbeiteten Häuserkampf, leichter zu identifizierende Einheitensymbole auf der herausgezoomten Übersichtskarte und Mehrspielerduelle für 20 Spieler auf einer speziellen Riesen-Map. Wargame: Airland Battle erscheint im Laufe des Jahres für den PC.

    Unsere Einschätzung: Problem erkannt, Problem gebannt. Die Wargame-Entwickler haben eine sehr klare Vorstellung davon, was bei European Escalation schief lief: Die Kampagne war einschläfernd, das Interface behäbig und ohne Flugzeuge hat den modernen Konflikten das gewisse Etwas gefehlt. Mit den zahlreichen Neuerungen geht Teil 2 genau diese Probleme an und macht Wargame nebenbei hoffentlich zu einem noch runderen und verständlicheren Spiel. Anspruchsvoll und komplex war es ja auch vorher schon.

    01:36
    Wargame: Airland Battle - Trailer zur Ankündigung

    Obscure

    Preview-Special: Wargame - Airland Battle, Mars: War Logs, Magrunner und Sherlock Holmes: Crimes and Punishments - Update mit Obscure Quelle: Focus Die Fakten: Erinnert ihr euch noch an den mauen Resident Evil-Abklatsch Obscure? Der und sein Nachfolger erschienen noch zu Zeiten der PlayStation 2 und boten klassische Survival-Horror-Action an einer amerikanischen High-School. Die ehemaligen Entwickler haben sich zu einem neuen Studio zusammengeschlossen und veröffentlichten einen von links nach rechts scrollenden Twin-Stick-Shooter der Marke Shank als neuen Ableger der Reihe.

    Obscure lässt euch aus vier Charakteren wählen. Mit eurem Helden beschießt und zerhackt ihr hordenweise Zombies in acht Levels. Das Spielgeschehen verläuft dabei aus einer seitlichen 2D-Perspektive. Unten rechts läuft stets der Highscore-Zähler mit: Obscure bietet unkomplizierte Action ohne Rätsel und andere störende Elemente. Seine banale Story (Teenager fliehen vor der Zombie-Apokalypse) erzählt das Spiel in Comic-Sequenzen; der Stil ist überdreht und kunterbunt.
    Für Abwechslung sorgen Bosskämpfe, ein rudimentäres Upgrade-System mit bis zu vier Skills pro Spielfigur und eine Handvoll Power-ups. Der Koop-Mehrspielermodus unterstützt bis zu vier Spieler gleichzeitig an einem Rechner/einer Konsole. Auch das Zusammenspiel über das Internet ist möglich. Obscure erscheint im Laufe des Jahres als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Eine PC-Verkaufsversion für den Einzelhandel ist ebenfalls geplant. Preis: 15 Euro.

    Unsere Einschätzung: Unabhängig davon, dass das neue Obscure außer dem Namen nichts mehr mit der Serie zu tun hat, erwarten wir von ihm ein unkompliziertes Hack&Slay-Fest ohne Tiefgang. Die Steuerung mit dem Gamepad flutscht schon jetzt, das Spielprinzip ist simpel und eingängig, der Koop-Modus für ein Spiel dieser Art obligatorisch. In der von uns gespielten frühen Version wirkte die Action aber noch reichlich beliebig und austauschbar. Hoffentlich bieten die Levels der finalen Fassung mehr eigenständige Elemente. Grafisch dürfte aber auch das fertige Spiel mit seinen pixeligen Figuren dem 2D-Detailgrad eines Shank weit hinterherhinken.

    Mars: War Logs

    Mars: War Logs erscheint im Laufe des Jahres als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Veranschlagter Preis: 15 Euro. Mars: War Logs erscheint im Laufe des Jahres als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Veranschlagter Preis: 15 Euro. Quelle: PC Games Die Fakten: Nach der Auftragsarbeit Of Orcs and Men (PCG-Wertung: 74) für Cyanide widmet sich Entwickler Spiders wieder einem eigenen Projekt und wirft dafür auch das behäbige Kampfsystem aus dem Ork-und-Goblin-Rollenspiel über Bord. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Anti-Helden Roy, der in ferner Zukunft auf dem Mars um sein Überleben kämpft. Der Rote Planet wird von korrupten Großkonzernen beherrscht; eine davon schmeißt Roy ins Gefängnis. Zusammen mit bis zu zwei NPC-Gefährten macht sich der Protagonist daran, den Ausbruch aus der Strafanlage zu planen.

    Dazu gilt es, Dialoge mit den anderen Insassen zu führen, sich ab und zu an Wachen vorbei zu schleichen sowie Faustkämpfe und Schusswechsel gegen Wächter und Mutanten zu bestehen. Beim Anspielen gefiel uns das schnelle, actionorientierte Kampfsystem samt Ausweichrolle, Blocken und Konterangriffen bereits richtig gut und erinnerte an eine Mischung aus Kingdoms of Amalur und The Witcher 2. Per Taktikmenü oder Schnelltasten lösen wir Spezialaktionen aus. Eine Bombe werfen zum Beispiel oder wie die Sith aus Star Wars mit Blitzen um sich schießen.

    Zugriff auf solche übernatürlichen Fähigkeiten erhaltet ihr im Spielverlauf, denn Roy wird zum Technomancer, einer Art Cyberpunk-Zauberer. Das ist aber nur einer von drei Pfaden, die euch dank dem Skillsystem offenstehen. Per Levelaufstieg freigeschaltete Fähigkeiten und Perks erhöhen unter anderem auch eure Erfolgschancen beim Crafting. Denn in der an Mad Max angelehnten Spielwelt findet ihr allerlei scheinbar nutzlose Gegenstände wie Bleirohre, Stofffetzen oder Knochen. Mit denen baut und verbessert ihr Schlag- und Schusswaffen sowie die Rüstung des Helden.

    Obwohl das Spiel generell linear verläuft, sollt ihr euch im 15 bis 20 Stunden umfassenden Spielverlauf immer wieder entscheiden müssen: Wer in Dialogen einen Charakter beleidigt, der darf später vielleicht nicht auf dessen Hilfe zählen. Wer die Gefängniswachen tötet, dem traut später niemand mehr so recht über den Weg. Regelmäßige Dialoge mit den Begleitern des Helden und sogar Romanzen mit einer von drei virtuellen Damen erinnern an gute, alte Bioware-Tugenden. Außerdem habt ihr nach der Flucht aus dem Gefängnis die Wahl, euch entweder der Rebellion oder dem Militär anzuschließen - je nach eurer Entscheidung verläuft ein Kapitel des Spiels komplett anders (ähnlich wie in The Witcher 2). Mars: War Logs erscheint im Laufe des Jahres als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Veranschlagter Preis: 15 Euro.

    Unsere Einschätzung: Mit seinem minimalistischen Inventar, den belanglosen Nebenaufträgen und vielen äußerst beengten Levelkorridoren fühlte sich Of Orcs and Men stellenweise mehr wie ein Action-Adventure als wie ein Rollenspiel an. Mars: War Logs wirkt dagegen deutlich komplexer und tiefgängiger. Das direkte Kampfsystem macht einen guten Eindruck, Skillsystem und Crafting sind interessant. Und mit seinem Endzeit-/Science-Fiction-Szenario hebt sich das Spiel ohnehin vom Genre-Standard ab. Wenn Entwickler Spiders diese neuen Qualitäten mit seiner Fähigkeit verbindet, spannende Geschichten zu erzählen, könnte uns das bislang beste Rollenspiel der Franzosen erwarten.

    01:46
    Mars: War Logs - Der erste Trailer zum Cyberpunk-RPG

    Magrunner

    Magrunner erscheint 2. Quartal 2013 als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Magrunner erscheint 2. Quartal 2013 als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Quelle: PC Games Die Fakten: Begrüßt kurz unsere heutigen Gäste: Ithaqza, Fungi, Dhole und natürlich die Hunde von Tindalos. Wie, kennt ihr nicht? Na gut, aber ihr kennt doch bestimmt den guten Freund all dieser illustren Persönlichkeiten: Cthulhu. Das Tentakelmonster aus einer anderen Welt, ersonnen von Autor H.P. Lovecraft, spielt eine zentrale Rolle in Magrunner. Das Kuriose daran: Magrunner ist kein düsteres Horror-Abenteuer, sondern ein bunter Ego-Puzzler. Zumindest anfangs.
    Zu Beginn geht es nämlich nur darum, in auffällig sauberen Testkammern, die aussehen, als könnte sich Portal-Ikone Glados hinter jeder glänzenden Wandabdeckung verstecken, Logikaufgaben zu meistern. Dazu benutzt ihr einen Handschuh, der Kisten, Plattformen und Katapulte entweder positiv oder negativ lädt. Die elektrische Spannung stellt das Spiel mittels Farben dar: Rot und rot ziehen sich an, blau und rot stoßen sich ab. Und nein, wir haben uns nicht verschrieben. Auch wenn die physikalischen Gesetze eigentlich anders herum funktionieren: In Magrunner stoßen sich gleich gepolte Objekte nicht ab, sondern rasen aufeinander zu. Angeblich, weil es andersherum die Spieler im Betatest zu sehr verwirrt hatte und nicht, weil die Indie-Entwickler von 3AM Games in der Schule den Physikunterricht geschwänzt haben.

    Aber Moment, da war ja was mit Cthulhu. Im Laufe der Geschichte, die sich über 45 Kammern erstreckt, bricht die Barriere zwischen unserer Welt und dem Cthulhu-Universum zusammen und allerlei fremdartige Wesen dringen in die einst so gepflegten Testkammern ein. Bald schon gilt es, nicht mehr nur durch cleveres Magnetisieren den Ausgang zu erreichen, sondern auch schleimige Wesen einer anderen Welt mit explosiven Fässern auszuschalten. Dabei steht aber stets das Puzzle-Element im Vordergrund, Magrunner wird kein Ego-Shooter. Magrunner erscheint 2. Quartal 2013 als Download-Spiel für PC, PlayStation 3 und Xbox 360.

    Unsere Einschätzung: Im Spielbetrieb ähnelt Magrunner durch den Fokus auf das Verschieben von farblich unterschiedlichen Kisten mehr Qube als Portal. Aber natürlich sind die Parallelen zur Valve-Knobelei unübersehbar. Ob Magrunner trotz einem putzigen Roboterhund als Gefährte genauso charmant wird wie das große Vorbild, ist noch schwer abzuschätzen. Auf jeden Fall ist es mit dem ungewöhnlichen Cthulhu-Szenario gut gerüstet gegen allzu lautstarke Plagiat-Vorwürfe: Dieser finstere Fantasy-Einschlag dürfte das Spiel stark von der Konkurrenz abheben. Wir sind gespannt!

    Sherlock Holmes: Crimes and Punishments

    Sherlock Holmes: Crimes and Punishments erscheint im 4. Quartal 2013 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Sherlock Holmes: Crimes and Punishments erscheint im 4. Quartal 2013 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360. Quelle: PC Games Die Fakten: Das mittlerweile achte Meisterdetektiv-Abenteuer von Entwickler Frogwares kommt technisch runderneuert daher. Crimes and Punishment nutzt die Unreal-Engine 3 und sieht dadurch einen Hauch frischer aus als der letzte Teil, Das Testament des Sherlock Holmes. Auch abseits der Optik gibt es Unterschiede im Vergleich zum Vorgänger: Ihr wählt nicht mehr zwischen Dr. Watson und Sherlock Holmes als Protagonist, sondern steuert nur noch den weltbekannten Meisterdetektiv. Nur ab und zu übernehmt ihr auch die Kontrolle über seinen treuen Spürhund Toby. Der nimmt wieder mal die Fährte manch eines Verbrechers auf, ist aber trotzdem nicht mehr der Superhund aus dem Vorgänger: Toby öffnet diesmal weder Türen noch löst er kleine Puzzleaufgaben.

    Die Handlung des Spiels dreht sich um acht scheinbar unzusammenhängende Kriminalfälle im London des 19. Jahrhunderts. Erst gegen Ende setzen sich die Ereignisse zu einem großen Ganzen zusammen. Neu und spannend: Jeder Fall lässt sich auf verschiedene Arten lösen, Frogwares verspricht jeweils drei bis fünf mögliche Lösungen. Je nachdem, welche Schlüsse ihr aus den gesammelten Indizien und Beweisen zieht, kommt ihr zu einem anderen Ergebnis mit einem anderen Schuldigen. Dabei geht es nicht nur darum, den Täter zu finden; Sherlock und damit der Spieler muss anschließend auch eine moralische Entscheidung darüber treffen, wie er nach der Lösung des Falls handelt. Schickt er eine Frau ins Gefängnis, die ihren Ehemann in Notwehr erschlagen hat? Oder legt er sich die Spuren so zurecht, dass sie mit der Geschichte der Frau übereinstimmen, die eine bekannte Gangsterbande für den Mord verantwortlich macht? Streicht er allein das Prestige für einen gelösten Fall ein? Oder lässt er die Polizei die entscheidende Verhaftung machen und stellt sich so mit Scotland-Yard-Inspektor Lestrange gut? Sherlock Holmes: Crimes and Punishments erscheint im 4. Quartal 2013 für PC, PlayStation 3 und Xbox 360.

    Unsere Einschätzung: Hui, das klingt selbst für einen Adventure-Verweigerer spannend, was Frogwares mit der Sherlock-Reihe vorhat! Entscheidungsfreiheit, "falsche" Lösungen, knifflige moralische Zwickmühlen: Es scheint so, als hätten die Entwickler letztes Jahr fleißig The Walking Dead gespielt. Wenn sich Sherlocks Entscheidungen wirklich auf spätere Dialoge und sogar den Ausgang der Geschichte auswirken (Frogwares verspricht bis zu zehn unterschiedliche Endsequenzen), dann könnte Crimes and Punishments ein neuer Meilenstein in der Serien-Historie werden. Die komplett überarbeitete Grafik schadet natürlich auch nicht.

  • Wargame: AirLand Battle
    Wargame: AirLand Battle
    Publisher
    Focus Home Interactive
    Developer
    Eugen Systems
    Release
    24.05.2013

    Aktuelle Strategie-Spiele Releases

    Cover Packshot von Rollercoaster Tycoon World Release: Rollercoaster Tycoon World Atari , Pipeworks Software
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Wargame: AirLand Battle
Vorschau: Wargame - Airland Battle, Mars: War Logs, Magrunner und Sherlock Holmes: Crimes and Punishments
PC Games vor Ort: Wir sahen und spielten fünf Spiele des französischen Publisher Focus Home Interactive, die 2013 erscheinen. Allerdings dürfen wir derzeit nur über vier berichten. Das geheime fünfte Spiel stellen wir in einem Update in Kürze vor. Bis dahin müsst ihr euch mit unseren Eindrücken zu Wargame: Airland Battle, Mars: War Logs, Magrunner und Sherlock Holmes: Crimes and Punishments begnügen.
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30.01.2013
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