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WWE SmackDown! vs. RAW 2007 (PS2)

Release:
10.11.2006
Genre:
Action
Publisher:
THQ

WWE SmackDown! vs. RAW 2007

30.11.2006 15:00 Uhr
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Neu
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Der Champion tritt zur Titelverteidigung an. Gefährlich werden kann ihm nur die neue Steuerung...

Earl Hebner würde das Match jetzt beenden ...
BILD: PLAYZONE Earl Hebner würde das Match jetzt beenden ... BILD: PLAYZONE Bereits Gichin Funakochi, der Vater des modernen Karate lehrte: "Bevor du den Gegner besiegst, musst du dich selbst besiegen". Die Entwickler der SmackDown!-Serie müssen ihre Arbeit schon längere Zeit nach diesem Motto angehen, denn seit Jahren ließ sich kein ernst zu nehmender Konkurrent mehr blicken. Dafür ist die Herausforderung, die letztjährige Ausgabe des Spiels zu toppen, umso größer. Es spricht für die hohen Ansprüche des Teams an sich selbst, dass es sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht - und gerade mit dem 2007er-SmackDown! geht man dabei ein beachtliches Risiko ein: Die über die Jahre hinweg immer wieder verfeinerte Steuerung wurde fast komplett geändert!

Angekommen im Analog-Zeitalter

Bam Bam Bigelow durchkreuzt John Cenas Familienplanung. 
BILD: PLAYZONE Bam Bam Bigelow durchkreuzt John Cenas Familienplanung. BILD: PLAYZONE Man mag es kaum glauben, doch tatsächlich steuerten sich die Wrestler selbst in SmackDown! vs. RAW 2006 noch mit dem digitalen Steuerkreuz, die Analogsticks wurden lediglich - gänzlich un-analog - zum Auslösen von Posen verwendet. Jetzt endlich wurde die Bewegung der Muskelpakete auf den linken Stick gelegt, was in der Praxis wunderbar funktioniert.

Der eigentliche Clou ist die Nutzung des rechten Analogsticks: Hiermit lösen Sie diesmal direkt Griffe aus, je nach Richtung (oben/unten/links/rechts) einen anderen. Das klingt vielleicht etwas seltsam, erweist sich in der Praxis aber als erstaunlich intuitiv, zumal das Covern nun durch ebenso simples wie nahe liegendes Bewegen des Sticks nach unten geschieht.

Wo man schon dabei war, hat man die Belegung der sonstigen Tasten auch noch etwas optimiert, einen genauen Überblick über die neue Steuerung finden Sie im Extrakasten "Controller-Check". Wer partout nicht umlernen will, kann auch auf die alte Steuerung zurückgreifen, doch schon nach kurzer Einspielzeit wollten zumindest wir die beiden Analogsticks nicht mehr missen.

Volle Kontrolle

Mick Foley ist gleich in vier Varianten spielbar, darunter Cactus Jack. 
BILD: PLAYZONE Mick Foley ist gleich in vier Varianten spielbar, darunter Cactus Jack. BILD: PLAYZONE Doch auch in einem anderen Zusammenhang werden die Analogsticks diesmal eingesetzt: Zuerst müssen Sie einen Gegner zu einem sogenannten "Environmental Hotspot" zerren, zum Beispiel in die Ringecke, in die Seile oder in die Nähe der Kommentatorentische. Dadurch werden automatisch positionsspezifische Moves initiiert, die Sie mit dem rechten Analogstick relativ direkt steuern können. Ein Beispiel wäre das Ausholen (rechter Stick nach oben) und Zuschlagen (nach unten) in der Ringecke. Eine überall nutzbare Variante davon sind die sogenannten Ultimate Control Moves.

Hierbei handelt es sich um eine besondere fünfte Grapple-Variante, aus der heraus Sie mit dem rechten Analogstick diverse Aktionen ausführen können, bis Sie den Gegner loslassen oder Ihnen die Puste ausgeht. Ein Beispiel wäre das Hochheben eines Gegners, um ihm einen Side Backbreaker zu verpassen, bevor das Spielchen wieder von vorne beginnt - oder Sie sich Ihres Gegners zum Beispiel mit einem Fallaway Slam entledigen.

Gewohnt umfangreich

Moderation
30.11.2006 15:00 Uhr
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