5 Dinge, an denen ihr merkt, dass ihr Spielesüchtig seid
Wird man als Zocker allmählich gesellschaftsunfähig? Klar ist, dass es Gelegenheitszocker sowie Zocker gibt, die mehrere Stunden täglich vor der Konsole verbringen. Woran merkt man, dass man zu viel spielt? Im Kommentarbereich wollen wir von euch wissen, ob ihr derartige Muster, wie wir sie euch vorstellen, auch schon bei euch erkannt habt, und, ob ihr etwas dagegen unternommen habt oder es einfach habt sein lassen. Also haut in die Tasten und hinterlasst uns einen Kommentar!
5. Ihr bezeichnet eure "virtuellen Freunde" als richtige Freunde
Im Zeitalter von Facebook, studivz oder anderen Social-Network-Portalen kann ich verstehen, wenn jetzt viele von euch aufhorchen - ist doch so ziemlich jeder, der in solch einem Portal vertreten ist, ein virtueller Freund. Aber gerade wenn man sich vor Augen führt, dass jeder im Internet doch eine gewisse Anonymität besitzt, kann es doch nicht sein, dass ich jemanden, den ich noch nie getroffen habe, als Freund bezeichne, oder?
Stellt euch nur folgende Situation vor:
Ihr sitzt zuhause und chattet mit einem extrem scharfen 22-jährigen Mädchen, namens Jaqueline. In Wirklichkeit aber befindet sich hinter der extrem scharfen 22-jährigen Jaqueline der alleinstehende, Talkshow-besuchende, Tanga-tragende 55-jährige Rudolf aus Berlin.
Kann man dann wirklich so weit gehen und "virtuelle Freunde" mit richtigen Freunden aus Fleisch und Blut auf eine Stufe miteinander stellen?
Ihr glaubt ihr chattet mit einer dieser Schönheiten ...
4. Ihr versucht eure "nicht-zockenden" Freunde in Zocker zu verwandeln
Naja, zugegeben: Wer hat das nicht schon mehr als einmal probiert? Hände in die Luft, wer das zumindest schon einmal bei seiner Freundin probiert hat? Manchmal klappt so ein Versuch, manchmal auch nicht. Egal! Wenn ihr dann aber schon so weit seid und ihr eure Mutti so weit gebracht habt, dass sie - anstelle etwas zu kochen - euch dann ihre neuesten Errungenschaften bei "Cooking Mama" zeigt, dann habt ihr irgendetwas falsch gemacht!
Wenn ihr eure Mutti dazu bringt, euch ihre Erfolge in Cooking Mama zu zeigen, habt ihr definitiv etwas falsch gemacht!
3. Ihr sagt Verabredungen mit euren "echten Freunden" ab, nur um online mit anderen Leuten spielen zu können
Euer bester Freund hat am Wochenende Geburtstag? Und ihr könnt bzw. besser gesagt, wollt nicht auf seine Geburtstagsfeier gehen, weil ihr mit euren "virtuellen Freunden" lieber auf Achievement- oder Trophäen-Jagd geht? Um euer Verlangen nach Achievements zu stillen und auf eine eben solche Achievement-Jagd zu gehen, erfindet ihr möglicherweise sogar eine Lüge, um nicht auf der Geburtstagsparty eures besten Freundes dabei sein zu müssen? Wenn ihr schon so weit seit, dann viel Glück!
2. Eurer Gedächtnis hat den einen oder anderen Aussetzer
Ihr erinnert euch genau an das Releasedatum eures Lieblingstitels und wisst genau, welche Anforderungen ihr für ein Achievement (Stichwort: Fallout 3 Point Lookout; Moorwanderer Achievement Guide von Hannes Ambrosch) oder eine Trophy zu erfüllen habt? Ihr könnt die Cheats zu einem bestimmten Titel schon auswendig (Stichwort: GH Metallica; Cheats von David Martin)? Ihr schreibt sogar schon Tipps oder einen Guide für Spiele, die in ihrer Dimension so umfangreich sind, dass man sie normalerweise niemals fertig spielen würde (Stichwort: Fallout 3; Achievement-Guide von Maik Koch), aber vergesst trotzdem, dass die Müllabfuhr jeden Donnerstag zur selben Uhrzeit kommt? Oder, dass ihr mit eurer Freundin an einem bestimmten Tag euer Jahresjubiläum feiert? Ich schätze, ihr wollt euch tatsächlich nur an die wichtigen Dinge des Lebens erinnern!
1. Echte Frauen sehen nicht so aus, wie es euch Videogames wahr machen wollen!
Um diesen Grund zu untermauern, reichen doch wohl ein paar Bilder, oder?
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Es gibt leider viel zu viele Betrüger auf der Welt. Man sollte generell immer misstrauisch sein und nicht gleich alles auf einmal von sich offenbaren.
Was anderes ist, wenn man mit realen Freunden sich zum Rollenspielen verabredet. Da spielt und redet mit Headset miteinander. Wichtig ist auch, dass es da draußen auch eine große Welt gibt, die es zu erkunden gibt.