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Killerspieldebatte: CallofDuty4.de reagiert auf aktuelle Geschehnisse

03.09.2008 16:08 Uhr
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Neu
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Killerspieldebatte: CallofDuty4.de reagiert auf aktuelle Geschehnisse Unsere Partnerseite CallofDuty4.de reagiert auf die aktuelle Debatte um die umstrittenen "Killerspiele" und veröffentlichte passend dazu einen Artikel.

"Seit Anbeginn der Existenz unseres Portals und noch viel früher geistern populäre Märchen über die Verderbung unserer Gedanken und Sinne durch sogenannte "Killerspiele" durch die breite Öffentlichkeit. In Funk, Fernsehen und Zeitungen versucht man Unsereins an den Pranger zu stellen. Geht wiedermal etwas schief, versagt die soziale Kompetenz der wahren Verantwortlichen, schiebt man den Fokus wie gewohnt auf Counter Strike und Co.!

Wir lassen das aber nicht auf uns sitzen! Wir stehen auf und zeigen der Welt, dass das friedliche, freundliche Miteinander in unserem Forum und in anderen auf der Existenz der Online-Multiyplayer-Shooter basiert. Diese vielen verschiedenen Communities haben nichts Böses im Sinn, sondern sind darauf erpicht, sich mit Gleichgesinnten zu finden und zu verständigen.

Deshalb findet ihr ab sofort auf unserem Portal eine regelmäßige Kolumne, welche sich kompetent des Themas annimmt. Richtigstellung und Wahrheitssprechung ist uns wichtig und dies wird Sinne im ALLER Communities rund um die sogenannten "Killerspiele" einen besonderen Platz in unserem Portal einnehmen."

Den vollständigen Artikel findet ihr HIER.

   
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Moderation
03.09.2008 16:08 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
04.09.2008 08:40 Uhr
die endlose Debatte mal wieder....also ich spiele schon so lange Ego-Shooter.."KILLERSPIELE" (ohne Amoklauf)und habe vor dies auch noch im hohen alter zu tun.Es ist in Deutschland halt immer mehr in Mode gekommen(seitens der Politik) das der "unmundige Bürger" vorgeschriben bekommen muß was gut für ihn ist…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.09.2008 23:59 Uhr
So eine Aktion find ich gut von CallODDuty4.de. Ich glaube, wenn sowas von mehreren Konzernen kommt, dann könnte man vielleicht die Politik endlich ma überzeugen. Würde aber dann wahrscheinlich auch nur wirken, wenn es wirklich von den großen Firmen kommt. Allerding glaub ich auch, dass sich die Politiker so etwas wie die gamescom nicht anschauen. Oder es reicht denen einfach nicht, was sie dort zu sehen bekommen...
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
03.09.2008 23:03 Uhr
ich lass mir nicht verbieten zu spielen was ich will. wenns wirklich eines tages keine shooter mehr in D gibt fahr ich halt selber nach österreich 3-4 mal im jahr und kauf mir die spiele die ich will. oder ich lass sie mir von beefi oder ede mit der post rüberschicken^^

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