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  • True Crime: Streets of L.A.

    Die Schleichmissionen
sind nicht so ausgeprägt wie bei Splinter Cell. Vorsicht ist dennoch nötig. Die Schleichmissionen sind nicht so ausgeprägt wie bei Splinter Cell. Vorsicht ist dennoch nötig. Eigentlich gibt es für den GameCube Spiele für jeden Geschmack, egal ob Rollenspiel, Rennspiel, Action-Adventure oder Jump & Run. Das Einzige, was Nintendo-Fans bisher verwehrt blieb, ist ein Action-Game im Stile von Grand Theft Auto. Auf der PlayStation 2 hat diese Serie bereits sehr viele Zocker überzeugt und GTA: Vice City wurde zu einem der erfolgreichsten Spiele für die Sony-Konsole überhaupt. Activision hat nun zusammen mit Luxoflux ein Spiel angekündigt, das offensichtlich das nötige Potenzial hat,
    Take 2s Vorzeige-Gangsterepos den Rang abzulaufen. True Crime: Streets of L.A. heißt das ambitionierte Projekt und soll am 19. September weltweit erscheinen.

    Filmreife Story und vieles mehr
    Hauptdarsteller der filmreifen Story, die übrigens von einem Hollywood-Drehbuchautor stammt, ist Nick Kang. Der knallharte und rabiate Ex-Cop soll als Mitglied der Undercover-Polizeieinheit E.O.D. (Elite Operation Division) der chinesischen und russischen Mafia in L.A. gehörig auf den Zahn fühlen. Für die nötige Spannung sorgen einige Nebengeschichten, die geschickt mit dem Hauptstrang verknüpft sind. Wichtige Schlüsselszenen werden in Zwischensequenzen erzählt, die teilweise in Spielegrafik oder in gerenderten Kurzfilmen dargestellt sind. Dazwischen geht es mächtig zur Sache. Nick Kang ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein wahrer Spezialist in Sachen Martial Arts. Er beherrscht verheerende Schläge und Tritte, mit denen er auch mehreren Gegnern gleichzeitig hart zu Leibe rücken kann. Benommene Gegner kann Nick durch eine vernichtende Aktion durch den Raum schleudern. Apropos Raum: Während der Schlägereien lässt sich so ziemlich alles in der näheren Umgebung zu Kleinholz verarbeiten. Manchmal tut das einem in der Seele weh, denn sämtliche Locations sind sehr detailverliebt und aufwendig dargestellt. Das Tolle bei den Keilereien ist, dass man stets die absolute Kontrolle hat und nie unfaire Situationen entstehen. Nach und nach lässt sich das Schlagrepertoire von Nick in speziellen Dojos erweitern, wofür man aber eine bestimmte Anzahl an Punkten benötigt.

    ‘Ne Limo oder einen Ferrari?
    Diese bekommt man durch die Aufklärung zusätzlicher Verbrechen. Wenn man mit dem Auto in der irrsinnig großen Stadt unterwegs ist, werden auf dem Radar kleinere Straftaten angezeigt. Es steht einem natürlich frei, diese Aufgaben zu erfüllen oder sie links liegen zu lassen. Falls man seine Fähigkeiten aber weiter ausbauen will, ist es ratsam, sich damit zu beschäftigen. In der original nachgestellten Stadt kann man sich völlig frei bewegen - und das mit jedem gerade auffindbaren Auto. Man muss nur kurz seine Marke zücken und schon kann man es sich in einem schicken Sportwagen, in einem Pick-up, in einem Feuerwehrwagen, in einem Taxi oder auf einem Motorrad bequem machen. Alles in allem stehen dem Spieler über 35 unterschiedliche Fahrzeuge zur Verfügung. Ob alle Vehikel im endgültigen Spiel lizenziert sein werden, ist noch nicht ganz geklärt. Für das versehentliche Überfahren von unschuldigen Passanten gibt es Punkteabzug. Auf speziellen Übungskursen der Polizei kann man hilfreiche Manöver wie 180°-Turns oder das Fahren auf zwei Rädern erlernen. Ähnlich wie in GTA III findet man hier und da eine Tankstelle, an der man seine Karre reparieren lassen kann. In der persönlichen Garage lassen sich zudem die Fahrzeuge für die spätere Verwendung parken.

    Gut geklaut ist halb gewonnen
    Manche Situationen machen es erforderlich, auf Waffengewalt zurückzugreifen. Hier kommt das einfache, aber effektive Zielsystem zum Tragen. Wird die Schultertaste betätigt, so wird automatisch der am nächsten stehende Gegner anvisiert und es erscheint ein Fadenkreuz. Hält man die Taste gedrückt, so werden alle Körperteile durchgeschaltet und man muss im richtigen Moment loslassen. Dadurch kann man den Gegner einfach nur kampfunfähig machen oder ihn gleich eliminieren. Wenn man nicht gleich ins Gras beißen möchte, so kann man einfach einen Gegner als Schutzschild vor sich halten und dabei die Gangsterbrut unter Feuer nehmen. Besonders stylisch und eigentlich ohne jegliche Notwendigkeit ist die Slow-Motion-Funktion, die sich jederzeit zuschalten lässt und unbegrenzt verfügbar ist. Abgerundet wird die spielerische Mixtur durch einige Schleich-Missionen. Hier geht man in extrem vereinfachter Splinter Cell-Manier vorsichtig vor und kann den Gegnern entweder das Genick brechen oder sie hinterrücks ersticken. Leider dauert es noch bis September, bis wir uns auf dieses sehr interessante Action-Epos stürzen dürfen. Aber lohnen wird es sich auf jeden Fall.

  • True Crime: Streets of L.A.
    True Crime: Streets of L.A.
    Developer
    Luxoflux
    Release
    04.11.2003

    Aktuelles zu True Crime: Streets of L.A.

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True Crime: Streets of L.A.
True Crime: Streets of L.A.
http://www.videogameszone.de/True-Crime-Streets-of-LA-Classic-39964/News/True-Crime-Streets-of-LA-213583/
25.08.2003
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