Tropico 3-Lösung: Mission 8: Viva Tropico

Tipp Peter Bathge

Tropico 3-Komplettlösung: In Tropico 3 für Xbox 360 baut ihr eure eigene Diktatur auf eurer eigenen Insel. Wir geben euch deshalb Tipps und Tricks an die Hand, die euch in windeseile zum beliebten El Presidente mutieren lassen. Unsere Tropico 3-Komplettlösung bietet Tipps und Tricks zu allen 15 Missionen.

Mission 8: Viva Tropico - Übersichtskarte Quelle: PC Games Mission 8: Viva Tropico - Übersichtskarte Mission 8: Viva Tropico
Ziel: Allgemeine Zufriedenheit von 65 Prozent erreichen
Amtsperiode: 1950 bis 1975

In dieser Mission gilt es, die Balance zwischen den Forderungen von Nationalisten und Immigranten zu halten. Zu Beginn verfügen wir über zwei Ölquellen, die Gewinne generieren. Allerdings sollten wir vorsichtshalber schnell einen zweiten Wirtschaftszweig in Betrieb nehmen: Im Norden des Palastes und auf der großen Hochebene im Osten errichten wir vier Tabakfarmen. Außerdem können wir mittels zwei Minen Eisen südöstlich der Startposition abbauen. Die Ausgaben machen wir wieder wett, indem wir im Oktober 1951 die Ausgrabungsrechte der Ruinen für 7.000 Dollar veräußern.

Anfang 1952 kreuzen russische Kriegsschiffe vor unserer Küste. Um eine Invasion abzuwenden, bauen wir eine Botschaft und schmieren den UdSSR-Funktionären Honig um den Bart. Mitte des nächsten Jahres vergeben wir Konzessionen für unsere beiden Ölquellen an eine US-Firma und erhalten dafür ein dickes finanzielles Plus. Die Nationalisten sind darüber zwar empört, allerdings trocken die Ölquellen ohnehin im November 1954 aus, zudem sinken die Exportpreise im Zuge der Weltwirtschaftskrise um 20 Prozent.

Mit dem Geld aus dem Konzessionsverkauf stampfen wir eine Zigarrenfabrik aus dem Boden und bauen die Infrastruktur aus. Wohnkomplexe, Garage, Transportunternehmen, Klinik und Kirche folgen. Schließlich verschwindet auch die UdSSR-Marine und wir freuen uns über einen stetigen Strom an Exportprofiten. Damit errichten wir vor den Wahlen 1956 eine Oberschule und sichern uns so die Unterstützung der Intellektuellen. Weil in der Folge das Geld doch knapp wird, stimmen wir einem Atomwaffentest zu.

Im April 1957 verlangen die nationalistischen Elemente in der Bevölkerung eine Einreisesperre. Diesen Vorschlag lehnen wir jedoch ab, denn ohne Immigranten fehlt es der Insel in kürzester Zeit an Arbeitskräften. Ein halbes Jahr später steigen die Exportpreise wieder; bei Bedarf können wir auch noch durch einen Deal mit Fruitas Ltd. die Preise für Agrarprodukte erhöhen. Bis 1960 geben wir den Bau einer Kathedrale sowie zweier Viehranches und einer Fischerhütte für ein größeres Nahrungsangebot in Auftrag. Außerdem errichten wir eine Waffenfabrik, um Generäle für unsere Armee auszubilden. Eine Hochschule sorgt dafür, dass wir nicht mehr für teures Geld Spezialisten aus dem Ausland verpflichten müssen.

Eine zweite Zigarrenfabrik erhöht unsere Exportmenge der teuren Luxuswaren. Die Gewinne investieren wir in neue Häuser für die Bewohner und gewinnen anschließend die Wahlen von 1962. Leider fallen kurz darauf die Weltmarktpreise erneut in den Keller; in Zukunft muss El Presidente kleinere Brötchen backen. Durch eine Zahlung von 5.000 Dollar können wir im Dezember 1962 zumindest die Produktivität unserer Arbeiter erhöhen. Die angeknacksten Beziehungen zu den Nationalisten restaurieren wir, indem wir im September 1964 die Zwangsumbenennung aller Ausländer anordnen.

Ab 1965 sollte El Presidente sich um das Missionsziel kümmern, eine durchschnittliche Zufriedenheit von 65 Prozent. Da kommt das Angebot von Senor Sanchez gerade recht: Seine Werbekampagne erhöht die Zufriedenheit um zehn Punkte. Ohne diese 8.000 Dollar teure Maßnahme ist es nahezu unmöglich die Mission abzuschließen. Für die letzten paar Prozentpunkte Zufriedenheit baut El Presidente ein Kraftwerk und investiert in Unterhaltung sowie Gesundheitsversorgung: Krankenhäuser, Filmtheater und Gourmet-Restaurants steigern die Zufriedenheit der Bevölkerung. Sollte bei den Bürgern der Wunsch nach luxuriöseren Behausungen vorherrschen, errichten wir Eigentumswohnungen. Zudem erhöht eine Fernsehstation die Freiheitswertung beträchtlich, sofern sie das Programm BBC ausstrahlt. Auf diese Weise ist es uns möglich, bis zum Ende unserer Amtszeit die erforderliche Zufriedenheitsquote zu erreichen - natürlich nur, wenn wir 1967 das wahnsinnige Ersuchen der Nationalisten ablehnen, alle Ausländer auszuweisen.

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  2. Seite 2 Tropico 3-Lösung: Mission 1: Bananen
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  4. Seite 4 Tropico 3-Lösung: Mission 3: Pilgerhafen
  5. Seite 5 Tropico 3-Lösung: Mission 4: Industrietitan
  6. Seite 6 Tropico 3-Lösung: Mission 5: Piratenbucht
  7. Seite 7 Tropico 3-Lösung: Mission 6: Geteilte Loyalität
  8. Seite 8 Tropico 3-Lösung: Mission 7: Reformen
  9. Seite 9 Tropico 3-Lösung: Mission 8: Viva Tropico
  10. Seite 10 Tropico 3-Lösung: Mission 9: Das große Spiel
  11. Seite 11 Tropico 3-Lösung: Mission 10: Der Speichellecker
  12. Seite 12 Tropico 3-Lösung: Mission 11: Gier
  13. Seite 13 Tropico 3-Lösung: Mission 12: Tief im Öl
  14. Seite 14 Tropico 3-Lösung: Mission 13: Touristico
  15. Seite 15 Tropico 3-Lösung: Mission 14: Verfluchte Insel
  16. Seite 16 Tropico 3-Lösung: Mission 15: Freiheit
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