Transformers: Untergang von Cybertron (X360)

Release:
24.08.2012
Genre:
Action
Publisher:
Activision Blizzard

Transformers: Untergang von Cybertron im Test für PS3 und Xbox 360 - Tolles Actionspiel mit ordentlichem Umfang

24.08.2012 09:00 Uhr
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Neu
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Transformers: Untergang von Cybertron im Test für PS3 und Xbox 360 - Sprechende Roboter, die sich wie Menschen benehmen? Klingt albern, macht als Videospiel aber erstaunlich viel Spaß! In unserem Test verraten wir euch, was uns an Transformers: Untergang von Cybertron besonders gut gefallen hat - und was weniger.


Transformers: Untergang von Cybertron im Test - Lohnt sich der Kauf des neuen Actionspiels? Transformers: Untergang von Cybertron im Test - Lohnt sich der Kauf des neuen Actionspiels? [Quelle: Siehe Bildergalerie] Test zu Transformers: Untergang von Cybertron für PS3 und Xbox 360: Das neue Transformers-Spiel fühlt sich angenehm griffig an und spielt sich durchweg gut. Wer einfach auf seine Gegner zu rennt, hat jedoch keine Chance. Stattdessen solltet ihr stets versuchen, Objekte zwischen euch und eure Widersacher zu bringen und nur kurz zum Feuern aus der schützenden Deckung kommen. Neben dem Ballern zu Fuß könnt ihr jeden Robo außerdem in ein Fahr- oder Flugzeug verwandeln. Das steuert sich dann recht eigenwillig, ist aber schnell beherrscht.

Die Solo-Kampagne von Transformers: Untergang von Cybertron umfasst 13 Kapitel und ist in etwa sechs bis acht Stunden durchgespielt. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ist sie angenehm fordernd und sie hat durchweg ein hohes Tempo. Technisch siedelt sich das neue Transformers-Spiel im Mittelmaß an. Man sieht dem Spiel sofort an, welche Engine es nutzt. Denn die etwas zu spät aufploppenden Texturdetails sind typisch für die Unreal Engine 3. Ansonsten bietet Transformers: Untergang von Cybertron unterhaltsame Action und dank der zwei Online-Modi einen echt ordentlichen Umfang.

Transformers: Untergang von Cybertron im Test - Das hat uns gut gefallen

Unterhaltsame, griffige Baller-Action

Das neue Transformers-Spiel fühlt sich angenehm griffig an und spielt sich durchweg gut. Das neue Transformers-Spiel fühlt sich angenehm griffig an und spielt sich durchweg gut. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Das neue Transformers-Spiel fühlt sich angenehm griffig an und spielt sich durchweg gut. Die Kamera ist etwas näher an der Spielfigur als im Vorgänger Kampf um Cybertron, ein gibt kein Deckungssystem per se aber dennoch müsst ihr Deckung nutzen. Wer einfach auf seine Gegner zu rennt, hat keine Chance. Stattdessen solltet ihr stets versuchen, Objekte zwischen euch und eure Widersacher zu bringen und nur kurz zum Feuern aus der schützenden Deckung kommen. Da ist es wirklich hilfreich, dass ihr per Tastendruck euren Waffenarm wechseln könnt. Dazu kommt noch die Möglichkeit, Haupt- und Spezialwaffen aufzuwerten sowie diverse Spezialitems zu kaufen. Es ist zwar nicht realistisch, dass Upgrades für alle Robos beider Fraktionen gelten, es bringt dem Spiel aber was!

Fahrzeuge und Spezialfertigkeiten sorgen für Abwechslung

Neben dem Ballern zu Fuß könnt ihr jeden Robo außerdem in ein Fahr- oder Flugzeug verwandeln. Das steuert sich dann recht eigenwillig, ist aber schnell beherrscht. Und es bringt Abwechslung, denn die Vehikel haben teils andere Waffen und sind eine schöne Notfall-Lösung, um gar zu starken Gegnern zu entkommen. Außerdem hat jeder Robo -ihr steuert im Spielverlauf einige Autobots und Decepticons - besondere Spezialaktionen. Die werden stets über die R2- oder RB-Taste ausgelöst und ändern eure Spielweise teils drastisch. Jazz kann beispielsweise eine Lasso ausfahren und sich damit blitzschnell von A nach B katapultieren oder auch Level-Objekte umreißen, Cliffjumper kann sich unsichtbar machen und ahnungslose Gegner per Stealth-Kill töten, Vortex beherrscht eine Schockwelle und Grimlock kann sich in einen mächtigen Robo-Dino verwandeln.

Keine Lückenfüller-Missionen

Die Solo-Kampagne umfasst 13 Kapitel und ist in etwa sechs bis acht Stunden durchgespielt. Die Solo-Kampagne umfasst 13 Kapitel und ist in etwa sechs bis acht Stunden durchgespielt. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Die Solo-Kampagne umfasst 13 Kapitel und ist in etwa sechs bis acht Stunden durchgespielt. Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ist sie angenehm fordernd und sie hat durchweg ein hohes Tempo, bietet viel Abwechslung und wird nie langweilig. Kein einziges Gefecht wirkte sinnlos oder wie ein Lückenfüller. Stets habt ihr das Gefühl, dass ihr gerade eine wichtige Mission erledigt und ständig werden neue Gameplay-Elemente eingeführt. So bekommt ihr erst nach einigen Spielstunden die erste Flugeinlage serviert und erst gegen Ende des Spiels steuert ihr mit Grimlock einen Transformer, der nur mit Schwert und Schild bewaffnet ist.

Sympathisch-trashige Story

Sprechende Robos, die sich wie Menschen benehmen - wie albern! Aber auch irgendwie kultig. Die Story bekommt den Spagat zwischen Drama und Klamauk prima hin. Es gibt immer wieder gute Gags, dennoch kommt der Ernst der Lage prima rüber. Im Spiel erlebt ihr das Ende von Cybertron, dem Heimatplaneten der Transformer. Und dem Planeten geht die Energiequelle Energon aus. Die Autobots versuchen, der Misere mit einer Arche zu entkommen, die Decepticons hingegen experimentieren mit uralten Relikten und versuchen, durch ein Raum-Zeit-Portal zu fliehen. Doch dann kommt es zum Verrat, Optimus Prime wird gefangen genommen, mysteriöse Insekten-Roboter tauchen auf und am Ende führt alles zu einem dramatischen, actiongeladenen Finale im Weltraum. Das unterhält gut, ist recht spannend und prima inszeniert.

Ein Fest für Transformers-Fans

Für Transformers-Fans ist das Spiel ganz großes Kino, denn es serviert euch praktisch die All-Stars der Robo-Riege. Für Transformers-Fans ist das Spiel ganz großes Kino, denn es serviert euch praktisch die All-Stars der Robo-Riege. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Für Transformers-Fans ist das Spiel ganz großes Kino, denn es serviert euch praktisch die All-Stars der Robo-Riege. So bekommt ihr beispielsweise Metroplex in Aktion zu sehen, einen riesengroßen Roboter, dessen Alternativform eine komplette Stadt ist. Oder ihr lernt die Combaticons kennen, ein Fünf-Roboter-Gespann auf Seite der Decepticons, das sich zu einem einzigen Riesen-Robo zusammenfügen kann - und den dürft ihr spielen! Oder ihr erlebt live, wie ein Riesenroboter vor euren Augen aktiviert wird. Und ständig morpht und transformiert eure Umgebung. Und immer wieder gibt es nette kleine Anspielungen auf berühmte Transformers-Momente. Toll!

Gute Soundkulisse

Der Sound des Spiels ist wirklich prima gelungen. Die Effekte sind druckvoll und Explosionen haben richtig Wucht. Die englische Synchro ist gut gelungen und der Soundtrack mit einem verspielten Mix aus Elektronik und Rock passt prima zur Bildschirmaction.

Gute Mehrspieler-Modi

Gleich zwei gute Online-Modi sorgen für Lanzeit-Spaß. In Eskalations-Modus kämpft ihr euch mit maximal drei Mitspielern durch bis 15 immer härter werdende Gegner-Wellen, verdient dadurch Geld und kauft in den Levels neue Areale, bessere Waffen, Munition oder Items. Das erinnert an den Zombie-Modus von Black Ops, dank verschiedener Robo-Spezialfertigkeiten ist die Teamplay-Komponente noch ein wenig stärker ausgeprägt. Guter Modus! Und auch der Wettbewerbs-Mehrspieler ist gut gelungen. Hier erwarten euch die üblichen Modi wie Capture the Flag oder TDM, es gibt ein Level-System, mehrere Klassen und die Möglichkeit, euren eigenen Robo aus allerlei Einzelteilen zusammenzusetzen. Allerdings müsst ihr die meisten Bauteile erst durch Zocken freischalten!

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01:36
Transformers: Fall of Cybertron - Deutscher Launch-Trailer
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24.08.2012 09:00 Uhr
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Print-Redakteur
Bewertung: 0
24.08.2012 12:43 Uhr
Nuja... ich glaube nicht, dass sich die Performance mit nem Patch verbessern lässt. Auf der PS2 werden ja bereits 2 GB installiert. Ärgerlich ist die Sache allemal, aber immerhin stört die mäßige Technik den Spielverlauf nicht. Das Gabller geht trotzdem gut von der Hand und Ruckler gibt es meist bei den…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.08.2012 11:15 Uhr
Da bleibt zu hoffen, das Darkmoon Studios noch einen Patch entwickelt mit den man wenigstens ein Teil der Texturen auf die Festplatte auslagern kann. Bis dahin zock ich halt noch fröhlich ME 3.
Ich versteh nicht warum Darkmoon Studios den ersten Teil so flüssig auf der PS 3 hinbekommen haben und jetzt nachdem sie die U3 Engine eigentlich in und auswenigkennen sollten, so einen Sch.. arz habliefern.

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