Transformers 2: Die Rache - unsere Vorschau zur Blockbusterversoftung
Bumble Bee unterstützt die Hauptakteure Shia LeBeouf und Megan Fox in Transformers: Die Rache erneut.
Der Film ein Blockbuster, das Spiel ein Bauchplatscher - läuft's diesmal anders?
Seit 1984 tobt bereits der Kampf zwischen Autobots und Decepticons auf der Erde. Den vorläufigen Höhepunkt setzte dabei Michael Bays gewaltiger Filmerfolg 2007. Jetzt will der Regisseur mit Transformers: Die Rache noch einen draufsetzen und wie schon vor zwei Jahren schickt Activision ein Action-Spiel dazu ins Rennen. Nachdem der Vorgänger getrost als "mies" bezeichnet werden kann und in unserem Test eher schlecht abschnitt, soll nun alles besser werden. Und tatsächlich sind Fortschritte erkennbar. Die Grafikengine rockt zwar nicht direkt die Hütte, fabriziert aber immerhin eine ordentliche Optik und bringt eine Vielzahl zerstörbarer Objekte und netter Explosionen auf die Mattscheibe. Außerdem schraubten die Entwickler am Aushängeschild der Reihe, den Transformationen. Während die Verwandlung vom Fahrzeug zum Roboter und umgekehrt bisher den Spielfluss unterbrach, gestaltet sich der Vorgang nun wesentlich flüssiger. So behaltet ihr den Schwung eurer Bewegungen bei, was feine Kombinationen ermöglicht. Beispiel gefällig? Zuerst wird in der Autoform beschleunigt. Dann verwandelt ihr euch und nutzt den Schwung aus, um zu einem Supersprung abzuheben. Während euer Transformer durch die Lüfte segelt, knallt ihr euren Kontrahenten Raketen vor den stählernen Latz. Im Moment der Landung folgt die Rückverwandlung, um auf Rädern weiterzufahren. Ihr seht, hier ist ordentlich Potenzial für temporeiche Verfolgungssequenzen und massig Action vorhanden. Dazu muss allerdings die suboptimale Steuerung des Vorgängers überarbeitet werden.
Eine weitere Baustelle stellen die Kämpfe dar: Entwickler Luxoflux will die Gefechte mit aufladbaren Nahkampfattacken und einem stärkeren Fokus auf die Schusswechsel aufpeppen, was auch absolut nötig ist. Die spannendste Neuheit ist jedoch der Onlinemodus. Bis zu acht Spieler sollen aufseiten der Autobots oder Decepticons für Beulen in der Blechrüstung sorgen. Vor allem das Balancing bedeutet da natürlich eine Menge Arbeit. Nicht zuletzt, weil mehr Transformers denn je zur Wahl stehen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob die Entwickler das alles hinbekommen.
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Warum nicht, wenn man ihn schon übersetzen muss, eine 1:1-Übernahme machen und das Ganze "Die Rache des Gefallenen" nennen?
Nur, weil "Gefallener" im Deutschen zwei Bedeutungen hat?
Das hier passt wieder super in die Sequel-Klischee-Titel-Schublade, zusammen mit "Die Rückkehr", "Die Auferstehung" und "Reloaded"