Auf den Spuren von Indiana Jones ...
Erzählt wird die Geschichte in comicartigen Standbildern. BILD: N-Zone
Auf dem Game Boy verschlägt es Lara Croft in die abgelegensten Winkel der Welt. Ganz Tomb Raider-typisch steuert ihr die abenteuerlustige Hauptperson durch Tempel und Labyrinthe und eliminiert dabei zahlreiche Feinde, die sich euch in den Weg stellen. Allzu tiefgehend sind weder Story noch Atmosphäre - hier haben Tomb Raider-Spiele schon weitaus bessere Zeiten gesehen. Technisch ist der Titel solide umgesetzt worden. Grafik und Sound gehen in Ordnung, sind jedoch noch weit davon entfernt, Maßstäbe zu setzen.
Im Gegensatz zur DS-Version benutzt ihr hier keinen Touchscreen zum Zielen und Schießen und die Tastenbelegung wirkt weniger überfrachtet, was für einen übersichtlicheren und zügigeren Spielfluss sorgt. Wenngleich das Game-Boy-Spiel eine minimal bessere Figur als sein DS-Pendant macht, so sei jedem Interessenten ans Herz gelegt, möglichst auf die stationären Plattformvertreter zurückzugreifen. Zweidimensional machen sowohl die Abenteuer als auch die Figur Laras nur halb so viel her wie in schickem 3D.
