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  • Witcher 3: Hearts of Stone: Test: 10 Gründe für einen Hit

    Im Review der ersten Erweiterung zu The Witcher 3 zeigt sich Geralt in Bestform: Eine spannende Story, tolle Charaktere, knackige Bosse, ordentlicher Umfang, Sex, Gewalt und viel Humor. Hearts of Stone ist damit ein Pflichtkauf für alle, die von The Witcher 3 nicht genug bekommen können.

    Was zur Hölle...!? Worte, die Geralt nicht alle Tage in den Mund nimmt. Doch in Hearts of Stone geht's dermaßen rund, dass selbst der abgebrühteste Hexer auch mal staunen muss. Der Test zu The Witcher 3: Hearts of Stone zeigt: Was CD Projekt in das Add-on gepackt hat, ist schlichtweg klasse! Rund 10 Euro werden für die Erweiterung fällig. Dafür sollen erfahrene Spieler laut der Entwickler mindestens 10 Stunden beschäftigt sein. Ob das stimmt und was Hearts of Stone wirklich bietet, das haben wir im Test überprüft. Hier sind 10 Gründe, warum Hearts of Stone jeden Cent wert ist.

    Hearts of Stone im Test: #1 - Fesselnde Story, tolle Charaktere

          

    Der undurchsichtige Gaunter O'Dim ist die spannendste Figur in The Witcher 3: Hearts of Stone. Der undurchsichtige Gaunter O'Dim ist die spannendste Figur in The Witcher 3: Hearts of Stone. Quelle: PC Games Das Filetstück von The Witcher 3: Hearts of Stone ist eine neue, umfangreiche Questreihe, die uns mit allerlei Überraschungen bis zum gelungenen Schluss bei der Stange hielt. Geralt übernimmt darin den zunächst unscheinbaren Auftrag, ein Monster in einer Kanalisation abzumurksen. Schnell überschlagen sich jedoch die Ereignisse und Geralt sieht sich in der misslichen Lage, für einen mysteriösen Mann namens Gaunter O'Dim mehrere Aufgaben lösen zu müssen. Warum und wieso? Wird hier natürlich nicht verraten! Nur so viel: CD Projekt strickt eine schlüssige und abwechslungsreiche Story rund um Geralts Misere, die mit frischen Ideen und Locations punkten kann. Kämpfe gegen Riesenfrösche, nächtliche Raubzüge, ausgewachsene Geiseldramen, Geisterhäuser und sogar ein Abstecher in ein magisches Gemälde stehen auf dem Programm - alles mit der gleichen Sorgfalt in Szene gesetzt wie schon im Hauptspiel. Das Gleiche gilt auch für die vielschichtigen Charaktere und die cleveren, wenn auch hier und da etwas ausufernden Dialoge - wer The Witcher 3 für seine Geschichten mochte, sollte Hearts of Stone nicht verpassen! Auch der Humor kommt diesmal nicht zu kurz: Unser Highlight ist ein langer Abschnitt, in dem ein bestens gelaunter Geralt eine Hochzeitsgesellschaft aufmischt, inklusive wilder Tanzeinlagen und derart primitiven Anmachsprüchen, dass es zum Fremdschämen ist. Warum Geralt diesmal so ungeniert auf die Kacke haut? Wird nicht verraten!

    Neben der starken Hauptstory gibt's in Hearts of Stone auch ein paar neue Nebenquests, die zwar gut geschrieben, meist aber auch schnell gelöst sind - beispielweise Verbrecherbanden aufreiben oder einen vermissten Bediensteten aufspüren, der irgendwo im Wald verloren gegangen ist. Solche Nebenbeschäftigen sind zwar ein schönes Extra, aber für sich betrachtet sind sie auch nichts, was wir nicht schon zur Genüge aus dem Hauptspiel The Witcher 3: Wild Hunt kennen.

    Hearts of Stone im Test: #2 - Spannende Entscheidungen

          

    Tod oder Leben: Unsere Entscheidungen wirken sich oft unmittelbar aus. Tod oder Leben: Unsere Entscheidungen wirken sich oft unmittelbar aus. Quelle: PC Games Die Geschichte rund um Ciri und die Wilde Jagd spielt in Hearts of Stone keine Rolle, genausowenig wie der Krieg gegen Nilfgaard - darum können wir hier auch keine Entscheidungen treffen, die sich auf das ultimative Ende auswirken. Hearts of Stone erzählt vielmehr eine in sich geschlossene Nebenhandlung - innerhalb derer können wir aber durchaus Einfluss nehmen. Die Erzählung ist zwar grundsätzlich linear, versetzt uns aber immer wieder in knifflige Situationen, in denen es buchstäblich um Leben und Tod geht. Natürlich verraten wir hier nix! Nur soviel: Wir haben einige Situationen mehrmals ausprobiert und konnten dadurch manche Charaktere vor einem grausigen Schicksal bewahren. Also: Immer gut überlegen, welche Entscheidungen ihr trefft! Einziger Wermutstropfen: Wirklich langfristige Auswirkungen haben wir nicht beobachtet, die Folgen unseres Handelns zeigen sich in der Regel sofort.

    Hearts of Stone im Test: #3 - Knackige Bosskämpfe

          

    Neben mehreren großen Brocken streuen die Entwickler hier und da auch Mini-Bosskämpfe ein. Neben mehreren großen Brocken streuen die Entwickler hier und da auch Mini-Bosskämpfe ein. Quelle: PC Games In The Witcher 3 waren zünftige Bosskämpfe eher rar gesät. Das scheint auch den Entwicklern nicht entgangen zu sein - denn in Hearts of Stone toben sich CD Projekts Designer nun so richtig aus: Schon nach wenigen Minuten stehen wir einer fetten Riesenkröte gegenüber, die uns mit Schleimgranaten, Giftspritzern, Arschbomben und einer eitrigen Riesenzunge den Tag versauen will. Zu dem Ekelpaket gesellen sich später beispielswiese noch ein mächtiger Kampfmagier, der tödliche Sandstürme beschwört oder ein magisch gepimpter Schwertschwinger, der Geralt mit dämonischer Schnelligkeit von der Bildfläche säbelt. Es gibt noch weitere gelungene Bossmonster mit unterschiedlichen Angriffsmustern und Besonderheiten - doch wann und welcher Form sie auftauchen, behalten wir natürlich für uns.

    Hearts of Stone im Test: #4 - Neue, intelligente Romanze

          

    Partylaune in The Witcher 3: So ausgelassen haben wir Geralt noch nie erlebt. Partylaune in The Witcher 3: So ausgelassen haben wir Geralt noch nie erlebt. Quelle: PC Games Schon im Hauptspiel The Witcher 3 war Geralt kein Kind von Traurigkeit: Nach Triss, Yennefer, Keira und einigen anderen Damen, die der Hexer um den Finger wickeln konnte, betritt nun Shani die Bühne - eine junge Ärztin, die Geralt-Fans schon aus den Büchern oder dem ersten Witcher-Spiel kennen. Shani ist aber keine hohle Trophäe, sondern ein wunderbar geschriebener Charakter, den wir in einem langen Abschnitt ausgiebig kennenlernen dürfen - sehr schön, dass CD Projekt dieser Figur so viel Platz einräumt! Ob Geralt am Ende tatsächlich auch bei Shani landen kann? Das müsst ihr schon selbst rausfinden! Nur so viel: Es lohnt sich.

    Hearts of Stone im Test: #5 - Leicht erweiterte Gebiete

          

    Hearts of Stone spielt größtenteils in einem neuen kleinen Landstrich, für den CD Projekt einfach die Region Velen im Nordosten ein Stückchen erweitert hat. Die unsichtbare Levelgrenze wurde dazu hinter Novigrad und Oxenfurt einfach ein bisschen verschoben, sodass wir nun neue Dörfer, Ruinen, Anwesen, Banditenlager und andere Orte erkunden und nach Schätzen absuchen können. Die neuen Gebiete sind gewohnt stimmungsvoll geraten und fügen sich nahtlos in die alte Spielwelt ein, was auch daran liegt, dass sie im Grunde genau wie die alten aussehen - wirklich neue Assets bekommt man kaum zu sehen. Die soll es erst im zweiten Add-on Blood & Wine geben, das im nächsten Jahr erscheinen wird - das entführt uns nämlich in ein völlig neues Gebiet mit eigener Karte, ähnlich wie die Skellige-Inseln.

    02:02
    The Witcher 3: Hearts of Stone - Gänsehaut-Garantie im Launch-Trailer (deutsch)
    Spielecover zu The Witcher 3
    The Witcher 3

    Hearts of Stone im Test: #6 - Neuer Handwerker: Der Runenschmied

          

    Ganz im Nordosten der Velen-Karte trefft ihr auf einen frischen Handwerker, der ein neues Crafting-Feature ermöglicht. Und das hat es in sich: Beim Runenschmied können wir sogenannte Runenwörter in dreifach gesockelte Gegenstände einsetzen, die uns dann extrem starke Boni bescheren. So sorgen manche Runenwörter dafür, dass der Verbesserungseffekt von Schleifsteinen und Ambossen nie verlischt oder dass sich das Axii-Zeichen automatisch auf weitere Gegner überträgt. Die Runenwörter sollen vor allem dazu dienen, bestimmte Spielweisen zu unterstützen - wir haben beispielsweise ein Runenwort eingesetzt, das uns starke Regenerationshilfen spendiert, sobald der Adrenalin-Balken voll ist. Dafür lohnt es sich, die passende Ausrüstung zu wählen und notfalls sogar umzuskillen! Praktischerweise kann der Runenschmied auch Sockelfassungen hinzufügen, falls unsere Lieblingswaffe oder ein Rüstungsteil nicht genügend Slots hat.

    Beim Runenschmied statten wir dreifach gesockelte Items mit Runenwörtern aus. Beim Runenschmied statten wir dreifach gesockelte Items mit Runenwörtern aus. Quelle: PC Games Kurz gesagt: Die Runenwörter sind verdammt mächtig und grätschen damit ordentlich ins Balancing. Als Ausgleich muss man aber auch riesige Mengen Gold in den Runenschmied pumpen, bis man die besten Effekte nutzen kann: Als Startgebühr werden 5.000 Goldstücke fällig, danach nochmal 10.000 und anschließend nochmal 15.000. Erst dann sind die hochstufigsten Verzauberungen möglich. Außerdem werden verschiedenste Glyphen benötigt (die bislang ziemlich nutzlos waren), die müssen wir gegegenbenfalls auch noch nachkaufen. Wirklich hochstufige Spieler dürfte es also freuen, dass sie mit ihrem Geld - von dem man üblicherweise schlicht zuviel hat - endlich etwas anfangen können.

    Hearts of Stone im Test: #7 - Neue Items und Schatzsuchen

          

    Auch wenn den meisten Spielern nichts über die grünen Hexersets gehen dürfte, gibt's in Hearts of Stone doch einen Schwung frischer Gegenstände, die es in sich haben. So können wir uns auf die Suche nach einem legendären Ofiri-Set machen, das ab Stufe 38 nutzbar ist und vorallem die Hexerzeichen verstärkt. Von einem Bossgegner erbeuten wir außerdem eine spezielle Waffe in Form einer magischen Schaufel - die schaut zwar krude aus, drischt Gegnern aber bei jedem Treffer ein paar Lebenspunkte aus dem Leib, die unser Hexer dann gutgeschrieben bekommt. Oh und wer Lust hat, kann die Brille eines gewissen Professors (Witcher-Kenner horchen auf!) ersteigern und anschließend selbst tragen. Die bringt zwar spielerisch nix, schaut aber cool aus - und das ist uns auch recht. Hinzu kommen noch ein neues Pferderennen und eine Handvoll neuer Gwent-Karten.

    Hearts of Stone im Test: #8 - Sinnvolle Detailverbesserungen

          

    Für die Erweiterung Hearts of Stone wurde die Velen-Landkarte im Nordosten erweitert. Für die Erweiterung Hearts of Stone wurde die Velen-Landkarte im Nordosten erweitert. Quelle: PC Games Durch den riesigen Patch 1.10 wird The Witcher 3 wieder ein kleines Stückchen besser und runder. Konkret merkt man das am Interface: Hier können wir endlich vier statt zwei Tränke ausrüsten und bequem in der Zeitlupen-Schnellauswahl durchschalten. Ähnlich praktisch: Kleine Pfeile zeigen uns auf der Übersichtskarte nun Questziele und unseren Helden an, wenn diese aus dem Sichtbereich verschwinden. Will man nicht mehr missen! Abseits des Patches bringt das Add-on aber natürlich auch andere kleine Neuerungen, zum Beispiel neue Gegnertypen - in den Wäldern nordöstlich von Novigrad könnt ihr nun Wildschweine und eklige Riesenspinnen jagen. Außerdem treiben sich neue Schurken im Unterholz herum. Lustiges Detail dazu: Diese ehemaligen Truppen des Ordens der flammenden Rose scheinen ein Faible für den letzten Mad Max-Streifen zu haben. (Lassen wir durchgehen - der Film war ja auch geil.)

    Hearts of Stone im Test: #9 - Fairer Umfang, fairer Preis

          

    CD Projekt hat Wort gehalten: Die 10 Spielstunden bekommt man (als Level-30-Geralt im normalen Modus) locker raus. Wer dann noch alle neuen Orte auf der Karte untersuchen, alle Schätze finden und alle Dialoge bis zum Maximum ausreizen will, kann auch bis zu 15 Stunden einplanen. Für 10 Euro ist das völlig in Ordnung, zumal es auch die Möglichkeit gibt, Hearts of Stone gleich für 25 Euro im Season Pass zu kaufen. Dieser umfasst auch die für 2016 angekündigte Erweiterung Blood & Wine, die etwa doppelt so umfangreich ausfallen soll wie Hearts of Stone.

    Hearts of Stone im Test: #10 - Retail-Box mit coolem Gwent-Kartenspiel

          

    Hearts of Stone ist grundsätzlich nur als Download verfügbar. Wer sich aber trotzdem eine schöne Schachtel ins Regal stellen will, kann im Einzelhandel (offiziell nur Saturn und Media Markt) auch zur Retail-Version greifen. Die kostet 20 Euro und kommt in einer hübschen Sammlerbox daher, die zwar keine DVD, aber einen Download-Code enthält. Letzterer lässt sich dann für die gewünschte Plattform (Steam, GOG oder Origin) umwandeln, anschließend wird in jedem Fall ein größerer Download fällig. Der Clou der Boxed-Version ist aber das Gwent-Kartenspiel, das der Schachtel beiliegt: Ihr erhaltet zwei aufwändig produzierte Decks (Monster und Scoia'tael) mit insgesamt 154 Spielkarten. Wie genau diese Edition mitsamt Kartenspiel aussieht, seht ihr hier in unserem hübsch bebilderten Unboxing-Special.

    Hearts of Stone im Test: Was gibt's zu meckern?

          

    Der Schwierigkeitsgrad von Hearts of Stone fällt höher aus als im Hauptspiel The Witcher 3. Der Schwierigkeitsgrad von Hearts of Stone fällt höher aus als im Hauptspiel The Witcher 3. Quelle: PC Games Mit Hearts of Stone liefert CD Projekt ein tolles Add-on für The Witcher 3 ab, keine Frage. Perfekt ist es trotzdem nicht: Uns fiel beim Testen vor allem der unausgewogene Schwierigkeitsgrad auf. Selbst Standardkämpfe gegen einige Geister oder Riesenkäfer machten unserem hochgelevelten, gut ausgerüsteten Hexer manchmal das Leben schwer. Das ist generell gut, weil Hearts of Stone damit anspruchsvoller wird und wir zum Beispiel endlich unsere vielen Tränke sinnvoll einsetzen konnten (und mussten). Andererseits wirkt der sprunghafte Anstieg des Schwierigkeitsgrades gegenüber dem Hauptspiel etwas unsauber und erzwungen - es fühlt sich auf Stufe 35 oder höher einfach unpassend an, wenn Geralt von ein paar einfachen Soldaten nach Strich und Faden verdroschen wird. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt: Die neuen Gebiete nordöstlich von Novigrad und Oxenfurt sind zwar prinzipiell schön und gut, bieten aber auch kaum Neues - hier hätten sich die Leveldesigner ruhig etwas mehr einfallen lassen können als überwiegend klassische Wälder, Wiesen und Dörfer. Das Gleiche gilt für die üblichen Nebenbeschäftigungen, beispielsweise Monsternester sprengen, Schatzkisten öffnen oder Orte von irgendwelchen Viechern befreien - man bekommt hier die gleiche Standardware geboten wir im Hauptspiel.

    Hearts of Stone im Test: So startet ihr das Add-on

          

    Hearts of Stone ist grundsätzlich auf zwei Arten spielbar. Entweder ihr ladet ganz normal euren Spielstand, dann könnt ihr einfach die Taverne "Drei Katzen" aufsuchen und dort die Questreihe starten. Vorsicht: Level 30 wird empfohlen! Die zweite Möglichkeit, falls ihr keinen passenden Spielstand habt: Ihr startet das Add-on direkt aus dem Hauptmenü. Dann setzt euch das Spiel einen vorgefertigten Level-32-Geralt vor, mit dem ihr direkt loslegen könnt. Aber Achtung: In diesem Modus gilt die gesamte Hauptquestreihe rund um Ciri und die Wilde Jagd als abgeschlossen! Alle anderen Nebenquests könnt ihr aber ganz normal spielen.

    Habt ihr das Hauptspiel The Witcher 3: Wild Hunt verpasst? Hier könnt ihr nochmal unseren umfangreichen Test nachlesen.

    The Witcher 3: Hearts of Stone (PC)

    Spielspaß
    88 %
    Grafik
    -
    Sound
    -
    Multiplayer
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    The Witcher 3: Hearts of Stone (PS4)

    Spielspaß
    88 %
    Grafik
    -
    Sound
    -
    Multiplayer
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Spannende, gut geschriebene Geschichte
    Abwechslungsreiche, überraschende Aufgaben
    Interessante, vielschichtige Charaktere
    Knifflige Entscheidungen
    Mehrere coole Bosskämpfe
    Ordentlicher Umfang (10 bis 15 Stunden)
    Schöne neue Romanze
    Gut geschriebene Dialoge, gewohnt starke Präsentation
    Nützliches neues Handwerkssystem
    Neue Gebiete, Gegnertypen, Items und einige Nebenquests
    Balancing nicht immer perfekt
    Keine neuen Nebenaufgaben (altbekannte Monsternester usw...)
    Neue Gebiete und Orte bieten optisch kaum etwas Frisches
    Einige Dialoge etwas zu stark ausgewalzt

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The Witcher 3: Hearts of Stone
Witcher 3: Hearts of Stone im Test - 10 Gründe für einen Hit
Im Review der ersten Erweiterung zu The Witcher 3 zeigt sich Geralt in Bestform: Eine spannende Story, tolle Charaktere, knackige Bosse, ordentlicher Umfang, Sex, Gewalt und viel Humor. Hearts of Stone ist damit ein Pflichtkauf für alle, die von The Witcher 3 nicht genug bekommen können.
http://www.videogameszone.de/The-Witcher-3-Hearts-of-Stone-Spiel-56201/Tests/Witcher-3-Hearts-of-Stone-im-Test-10-Gruende-fuer-einen-Hit-1174081/
09.10.2015
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2015/10/PCG_Review_Witcher3_HeartsOfStone_-063__X-pc-games_b2teaser_169.jpg
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