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  • The Legend of Zelda: Twilight Princess

    Das meisterwartete Nintendo-Projekt hat eine neue Steuerung spendiert bekommen und wir durften das Game exklusiv anspielen!

    Das Schwert dieses Obermotzes erinnert frappierend an die Klinge von Schatten-Ganon in The Wind Waker. 
BILD: N-ZONE Das Schwert dieses Obermotzes erinnert frappierend an die Klinge von Schatten-Ganon in The Wind Waker. BILD: N-ZONE Quelle: Nintendo Jeder Nintendo-Fan hat ihn anders erlebt, den ultimativen Zelda-Moment. Gemeint ist der Augenblick, in dem die fantastische Spielwelt Hyrule mit ihren liebenswerten Bewohnern, gepaart mit der meisterhaften Inszenierung, alles vergessen machte, was vorher das Licht der Bildschirme erblickte. Viele Spieler waren zu Tränen gerührt, als der Deku-Baum am Anfang von Ocarina of Time (N64, 1998) seinen Lebensatem aushauchte oder als Link auf Eponas Sattel der Lon-Lon-Farm entfloh. Kaum eine Spielserie war tief greifenderen technischen Änderungen unterworfen und blieb ihren Wurzeln trotzdem in so hohem Maße treu.

    Während ihr diese Zeilen lest, beißen wir uns gerade an A Link to the Past die Zähne aus, um 15 Jahre nach Links SNES-Debüt erneut mitzuerleben, was heute noch den Reiz der Legend of Zelda-Serie ausmacht. Wie gut, dass Twilight Princess, der jüngste Spross der Reihe, nicht mehr lange auf sich warten lässt! Noch vor dem 8. Dezember, dem Auslieferungstag des meisterwarteten Nintendo-Spiels 2006, durften wir als einziges deutsches Magazin eine überarbeitete Version der E3-Demo antesten. Wir verraten euch, was sich an der Steuerung getan hat, und fragten Eiji Aonuma, den Director der neuen Zelda-Episode, Löcher in den Bauch!

    Die ersten Minuten mit der neuen Steuerung

    Erst aus dieser Perspektive wird die Dimension des Schwerts richtig deutlich.
BILD: N-ZONE Erst aus dieser Perspektive wird die Dimension des Schwerts richtig deutlich. BILD: N-ZONE Unser Streifzug durch die Goronen-Minen beginnt bei einer Vogelscheuche, die Zelda-Fans möglicherweise noch vom Hylia-See aus Ocarina of Time kennen. Diesmal kann man dem Krähenschreck jedoch kein Lied mit der Okarina beibringen - stattdessen dient das strubbelige Holzgestell dazu, sich mit der Steuerung vertraut zu machen. Wie in der E3-Version, die Fabian im Mai in Los Angeles anspielte, bekommt der Spieler zunächst von der geheimnisvollen Midna eine Einweisung in die Steuerung.

    Die Kreatur, die im späteren Verlauf der Story noch eine bedeutende Rolle einnehmen wird, verrät uns zunächst einige Kniffe: Beim Schwerteinsatz ist ab sofort voller Armeinsatz gefordert - schließlich reagiert Links Edelmetallklinge in der Wii-Version nicht mehr aufs Drücken der B-Taste, sondern auf euer Fuchtelkommando. Doch egal ob ihr die Fernbedienung horizontal, vertikal oder diagonal bewegt, die Animation auf dem Bildschirm ist immer gleich - ein Hinweis darauf, dass Nintendo die Steuerung 1:1 vom GameCube auf Wii portiert hat. Den Spielspaß schmälert dies jedoch keineswegs, schließlich funktionieren die Schwerthiebe locker aus dem Handgelenk heraus und werden prompt auf dem Bildschirm dargestellt.

    Auch Müdigkeitserscheinungen waren nach 30-sekündigem Dauerfuchteln nicht festzustellen. Als die Vogelscheuche selbst nach hartnäckigem Eindreschen nicht klein beigeben wollte, wurden wir stutzig: Da muss es doch eine effizientere Möglichkeit geben, das borstige Etwas vom Bildschirm zu fegen! Und ja, es gibt sie: Tippt ihr das Nunchuk in der linken Hand leicht nach vorne, führt Link eine Schildattacke aus, mit der er - den Schild schützend vor sich haltend - mit dem Schwert die Vogelscheuche zu Kleinholz verarbeitet. Dabei sind die Sensoren so eingestellt, dass ihr das Nunchuk weder krampfhaft bewegen müsst noch während des Spiels unabsichtlich die Attacke ausführt. Na also, geht doch: Die Vogelscheuche zerfleddert in ihre Einzelteile und wir setzen den Weg mit froher Miene fort!

  • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von kipo
    Guten Tag!! Ich finde das Spiel hakkimatarisch   
    Von undergrounderX
    Kann aber auch ein Vorteil sein. Zu einem Spiel wie Zelda passt eine ActionSteuerung nicht. Ich hätte nicht Lust bei…
    Von Tony-S
    Ich denke es macht einfach unwarscheinlich viel spaß wenn man sieht das durch eine einfache bewegung ein schlag aus…
    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von kipo Gesperrt
        Guten Tag!! Ich finde das Spiel hakkimatarisch   
      • Von undergrounderX Erfahrener Benutzer
        Kann aber auch ein Vorteil sein.
        Zu einem Spiel wie Zelda passt eine ActionSteuerung nicht.
        Ich hätte nicht Lust bei jedem kleinen Gegner das Schwert schwingen zu müssen. Mit der Steuerung erspart man sich die rumfuchtelei und beschränkt es auf hin und her bewegen des Remotes. Dadurch ist das Spiel…
      • Von Tony-S Erfahrener Benutzer
        Ich denke es macht einfach unwarscheinlich viel spaß wenn man sieht das durch eine einfache bewegung ein schlag aus geführt wird. und man muss bedenken es ist ein gamecube convertierung
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The Legend of Zelda: Twilight Princess
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12.11.2006
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