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  • Zelda: The Wind Waker HD im Test - Links Segel-Abenteuer begeistert auch auf Wii U

    Zelda: The Wind Waker HD im Test für Wii U: Kann das HD-Remake eines über zehn Jahre alten Spiels so gut sein, dass es als Kaufgrund für eine Konsole angesehen werden kann? Und ob! In unserem ausführlichen Test verraten euch, warum ihr Zelda: The Wind Waker HD auf keinen Fall verpassen solltet.

    Zelda: The Wind Waker HD im Test! Der Wind streicht über euer Segel. Weit in der Ferne zeichnen sich die Umrisse eines Eilands ab, doch bis ihr dort angekommen seid, wird bei der aktuellen Windrichtung und eurem Tempo noch einige Zeit verstreichen. Die Sonne scheint, doch auf einmal ist ein bedrohliches Donnergrollen zu hören. Nur Sekunden später ist das schöne Wetter einem gewaltigem Sturm gewichen.

    Ein riesiger Wirbelsturm taucht aus dem Nichts auf und droht, euch zu verschlingen. Gewaltige, Bomben spuckende Kraken brechen links und rechts von euch aus den Wellen hervor und attackieren euch. Mit einem süffisanten Grinsen auf den Lippen zückt ihr euer Zusatz-Segel, woraufhin euer Boot mit gewaltigem Tempo davonbraust und all die Gefahren hinter sich lässt. Willkommen in der Welt von The Legend of Zelda: The Wind Waker HD!

    Kleiner Held auf großer Fahrt

    Grusel-Gehilfin: Diese leicht unheimlich anmutenden Damen trefft ihr im verlauf des Abenteuers an verschiedenen Stellen. Es handelt sich um Feen, die euch mit ihrer Magie weiterhelfen. Grusel-Gehilfin: Diese leicht unheimlich anmutenden Damen trefft ihr im verlauf des Abenteuers an verschiedenen Stellen. Es handelt sich um Feen, die euch mit ihrer Magie weiterhelfen. Quelle: PC Games Viele Jahrhunderte nach den Ereignissen von The Legend of Zelda: Ocarina of Time angesiedelt, findet ihr euch in Gestalt von Serien-Protagonist Link in einer von Wasser überfluteten Welt wieder: Deren wenigen Bewohner leben auf kleinen, über den ganzen Ozean verstreuten Inseln. So auch Link, der gemeinsam mit seiner Großmutter und seiner kleinen Schwester Aril sein Dasein auf dem Eiland Präludien fristet. Doch die Idylle zu Beginn des Spiels ist nur von kurzer Dauer, denn ein riesiger Vogel entführt Aril und es ist an Link, sie zu retten.

    Gemeinsam mit einer Gruppe von Piraten, angeführt von deren Kapitänin Tetra, begibt er sich auf große Rettungsaktion. Sehr bald stellt sich dabei natürlich heraus, dass hinter der Entführung wesentlich mehr steckt als nur die Flausen eines übergroßen Flattermanns. So macht Link sich schlussendlich auf, um gemeinsam mit einem sprechenden Boot, das er auf seiner Reise trifft, seine Schwester nebst der ganzen Welt vor bedrohlichen dunklen Kräften zu retten. Mehr wollen wir an dieser Stelle zur Handlung nicht verraten. Denjenigen, die zum ersten Mal in die Welt von The Wind Waker eintauchen, wollen wir nämlich auf keinen Fall die Überraschung zu nehmen. Die Geschichte gehört aber mit zu den wendungsreichsten und ungewöhnlichsten der Zelda-Reihe.

    Immer was zu tun

    Hinsichtlich des Gameplays bringt die riesige Meeres-Welt natürlich einige Veränderungen zur üblichen Zelda-Formel mit sich. Anstatt wie in Ocarina of Time oder Twilight Princess auf dem Rücken eines Pferdes eine große Steppe zu erforschen, ist euer Spielplatz in The Wind Waker die weite See. Insgesamt setzt sich die Meeres-Welt aus 49 Abschnitten mit jeweils einer Haupt-Insel zusammen. Einige dieser Landflecken sind relevant für die Story, andere sind alleine dazu da, dass ihr sie abseits der Hauptmissionen erforschen könnt. So findet ihr dort Herzteile, Rubine oder Schatzkarten, mit deren Hilfe ihr auf dem Wasser gut versteckte Schatztruhen aus den Tiefen des Ozeans ziehen könnt.

    Natürlich liegen die hilfreichen Items nicht einfach so herum: Meist müsst ihr euch Kämpfen stellen, Rätsel lösen oder geheime Höhlen erforschen. Zudem sind nicht alle Bereiche aller Inseln von Anfang an zugänglich. Oftmals benötigt ihr eines der Items aus den Haupt-Missionen, wie etwa den Bumerang, die Eisenstiefel oder das Deku-Blatt, damit ihr bestimmte Aufgaben lösen könnt. Auch abseits der Inseln gibt es viel zu entdecken. So könnt ihr von bösen Moblins besetzte Wachtürme einnehmen, euch in diversen Mini-Spielen wie Bootsrennen beweisen, eure Seekarte komplettieren oder in Meeres-Schlachten gegen gewaltige Tintenfische antreten. All das aufzuzählen, was The Wind Waker HD an möglichen Beschäftigungen und optionalen Aufgaben bietet, würde den Rahmen dieses Tests sprengen.

    Tempel-Sightseeing

    Akne-Befall: Bevor ihr in den zweiten Dungeon aufbrecht, benötigt der Deku-Baum eure Hilfe. Beseitigt diese Schleime, indem ihr gegen seinen Stamm rollt und sie mit dem Schwert besiegt. Akne-Befall: Bevor ihr in den zweiten Dungeon aufbrecht, benötigt der Deku-Baum eure Hilfe. Beseitigt diese Schleime, indem ihr gegen seinen Stamm rollt und sie mit dem Schwert besiegt. Quelle: PC Games Abseits der Veränderungen, welche der Ozean als Oberwelt mit sich bringt, erwartet euch typisches Zelda-Gameplay. Soll heißen, dass ihr eine Handvoll von Aufgaben auf der Oberwelt erledigt, die euch nach und nach zu den verschiedenen Dungeons des Abenteuers führen. Außerhalb wie innerhalb der Tempel erhaltet ihr dabei, wie bereits erwähnt, praktische Gegenstände wie Bomben, einen Hammer oder einen Enterhaken, ohne die ein Weiterkommen gar nicht möglich ist. In den Dungeons löst ihr diverse Rätsel wie etwa Schalter- und Schiebe-Aufgaben und sammelt nach und nach kleine Schlüssel, die euch immer weiter in die Tiefen der Gemäuer eindringen lassen.

    Zu Ende jedes Tempels wartet zudem stets ein Endgegner auf euch, den ihr meistens dadurch besiegt, dass ihr das im jeweiligen Dungeon gefundene Item geschickt einsetzt. Auch, wenn die Tempel sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet sind, zählen sie nicht zur absoluten Crème de la Crème der Zelda-Reihe; dafür fallen sie etwas zu kurz und zu einfach aus. Gerade in den späteren Tempeln hätten wir uns hier etwas mehr Herausforderung gewünscht.

    Des Helden neue Kleider

    Ursprünglich wurde The Wind Waker 2003 für den GameCube in Europa veröffentlicht. Was beim Einschalten deswegen natürlich als erstes auffällt, ist die überarbeitete Technik des HD-Remakes. So läuft es in bester 1080p-Auflösung und im 16:9-Format, die im Original oftmals verwaschenen Texturen sind zumeist blitzsauber und das Geschehen auf dem Bildschirm läuft zu jedem Zeitpunkt angenehm flüssig. Doch anders als bei manch anderen HD-Remakes enden die Verbesserungen damit noch nicht. Stattdessen hat Nintendo einige weitere technische Aspekte des Abenteuers herausgepickt und aufgebohrt.

    So verfügte das Original nur über ein sehr simples Licht- und Schatten-System; Protagonist Link warf zwar Schatten, etliche Umgebungsobjekte, wie etwa Bäume oder Felsen, hingegen nicht. Nun wird jeder Gegenstand physikalisch korrekt vom Licht beeinflusst, sodass etwa auch der Schatten der Wolken auf der Oberfläche des Meeres zu sehen ist. Zudem wurden die Texturen nicht nur aufgehübscht, sondern auch auf die Weise verbessert, dass sämtliche Objekte nun wesentlich plastischer wirken. Nach wie vor Geschmacksache ist der Grafikstil an sich. Zahlreiche Spieler fühlten sich, als das Spiel für den GameCube angekündigt wurde, durch den kindlich anmutenden Cartoon-Stil verprellt. Auch heute noch gibt es einige Fans, die sich mit dem Stil nicht so recht anfreunden wollen. Wir finden jedoch, dass der Cartoon-Look ausgezeichnet zu The Wind Waker passt und die die Stimmung des Spiels perfekt unterstreicht.

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    The Legend of Zelda: The Wind Waker HD - Das Gameplay & die neuen Funktionen
    Spielecover zu The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
    The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
  • The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
    The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Nintendo
    Release
    03.05.2003
    Es gibt 35 Kommentare zum Artikel
    Von linktheminstrel
    ein casual-gamer kann mit spielen wie zelda, die eine spielzeit von 20-50 haben mit sicherheit nicht viel anfangen.
    Von Gumbario
    Naja, nach seiner Ankündigung ist WWHD auch bei dem größten Teil von Nintendos (Core-)Fangemeinde auf großes…
    Von Kein-Nerd
    Es ist schon merkwürdig, welch ein Hype es um dieses Spiel gibt, obwohl es nur ein Remake ist. Selbst die Gamescom…

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    • Es gibt 35 Kommentare zum Artikel

      • Von linktheminstrel Erfahrener Benutzer
        ein casual-gamer kann mit spielen wie zelda, die eine spielzeit von 20-50 haben mit sicherheit nicht viel anfangen.
      • Von Gumbario Erfahrener Benutzer
        Zitat von Kein-Nerd
        Es ist schon merkwürdig, welch ein Hype es um dieses Spiel gibt, obwohl es nur ein Remake ist. Selbst die Gamescom stand ganz im Zeichen von Wind Waker HD. Dass man ein Remake als Systemseller bewirbt, (nach dem Motto: Den zahlreichen Casual-Spielern, die erst seit…
      • Von Kein-Nerd Erfahrener Benutzer
        Es ist schon merkwürdig, welch ein Hype es um dieses Spiel gibt, obwohl es nur ein Remake ist. Selbst die Gamescom stand ganz im Zeichen von Wind Waker HD. Dass man ein Remake als Systemseller bewirbt, (nach dem Motto: Den zahlreichen Casual-Spielern, die erst seit der Wii-Ära Nintendo-Fans sind, kann man…
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The Legend of Zelda: The Wind Waker HD
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Zelda: The Wind Waker HD im Test für Wii U: Kann das HD-Remake eines über zehn Jahre alten Spiels so gut sein, dass es als Kaufgrund für eine Konsole angesehen werden kann? Und ob! In unserem ausführlichen Test verraten euch, warum ihr Zelda: The Wind Waker HD auf keinen Fall verpassen solltet.
http://www.videogameszone.de/The-Legend-of-Zelda-The-Wind-Waker-HD-Spiel-37878/Tests/Zelda-Wind-Waker-HD-im-Test-1088710/
18.09.2013
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2013/06/WiiU_ZeldaWW_scrn01_E3-pc-games.jpg
zelda,action-adventure,rockstar
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