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  • The Legend of Zelda: The Wind Waker

    Link wirbelt das Gras mit seinem Deku-Blatt zur Seite. Link wirbelt das Gras mit seinem Deku-Blatt zur Seite. The Legend of Zelda ist ohne Zweifel Nintendos beliebteste und wichtigste Spieleserie überhaupt. Mit The Wind Waker erscheint nun der neueste Teil der Abenteuer-Serie. Allerdings war kein Zelda-Titel zuvor gleichzeitig so heiß begehrt und verhasst, wie der neueste Spross der Serie. Der Grund liegt in dem umstrittenen Cel-Shading-Grafikstil. Doch nach unzähligen Spielstunden können wir sagen, Nintendo ist mit The Wind Waker ein absolut einzigartiges Spiel gelungen, dass auf einer Stufe mit dem Klassiker Ocarina of Time steht. Die Geschichte von The Wind Waker spielt rund 100 Jahre nach den Ereignissen des ersten N64-Teils. Die Welt wird wieder einmal vom Bösen bedroht. Ganon konnte das Siegel der magischen Triforce-Steine, welche ihn für alle Zeit gefangen halten sollte, brechen. Ein Landstrich nach dem anderen fällt den Lakaien des dunklen Herrschers Ganon zum Opfer. Damals konnte ein Held in grünen Kleidern, so beschreibt ihn die Legende, dieWelt vor dem Untergang bewaren. Doch diese Zeiten sind längst verblasst und mit ihnen der Held der vergangen Tage. Die Bewohner der Welt geben allerdings die Hoffnung nicht auf, dass der Held zurückkehren wird.

    Komplex und einfach zugleich
    Geschicktes Blocken ist gefragt. Stupides Knöpfchen-Gedrücke hilft nicht. Geschicktes Blocken ist gefragt. Stupides Knöpfchen-Gedrücke hilft nicht. Eines schönen Tages nun, übernehmt ihr die Kontrolle über einen Jungen. Er ist gerade 12 Jahre alt geworden, was - in diesem Land - früher als die Schwelle zum Erwachsenwerden betrachtet wurde. Doch der 12. Geburtstag dieses Jungen sollte kein Tag zum Feiern werden. Seine Schwester fällt in die Hände von skrupellosen Piraten. Auf der Suche nach ihr, wird der Junge immer tiefer in die schicksalsträchtige Geschichte des Landes verstrickt. Ist er der Held der das Land retten soll? Natürlich ist er es. Einige von euch werden sich aber jetzt sicher fragen, wo Link, der Held der bisherigen Zelda-Spiele, bei der ganzen Angelegenheit bleibt. Die Antwort ist einfach: Nintendo selbst sieht es so, dass in jedem Zelda-Spiel ein anderer Link vorkommt. Ein neuer Held, ein neuer Link, der gegen das Böse kämpft. Ob er allerdings Erfolg haben wird, liegt allein in euren Händen. Ihr steuert den Jungen (Link) durch prachtvolle 3D-Umgebungen durch eine Vielzahl von Dungeons und kämpft gegen die Monster des Bösen. Anders als bei Ocarina of Time sind die Dungeons nicht durch einen riesigen Landstrich verbunden, sondern durch ein riesiges Meer. Mittels eines Schiffes müsst ihr von Insel zu Insel reisen und die Bewohner befreien. Die aus früheren Zelda-Abenteuern bekannten Items wie Bumerang, Bomben, Enterhaken und Flaschen dürfen natürlich nicht fehlen. Dazu kommen zahlreiche neue Gegenstände und Pflanzen, welche ihr bestimmten Personen geben müsst oder in auf der Welt verteilten Shops gegen Zaubertränke eintauschen könnt. Dadurch, dass man im Spielverlauf nach und nach neue Gegenstände sammelt, ist man trotz der Vielzahl an Items nie überfordert.

    Köpfchen ist gefragt
    Im Wassertempel müsst ihr die Gezeiten geschickt ausnutzen. Im Wassertempel müsst ihr die Gezeiten geschickt ausnutzen. Was bereits zu Beginn des Spiels auffällt, ist der erhöhte Schwierigkeitsgrad gegenüber Ocarina of Time. Es gibt deutlich mehr Geschicklichkeits-Abschnitte und ihr müsst wesentlich häufiger springen. Auch die Rätsel wurden generalüberholt. So müsst ihr zwar immer noch hauptsächlich Kisten von A nach B schieben, Schalter aktivieren und Fackeln anzünden, allerdings braucht ihr dazu deutlich mehr Grips als bei früheren Zelda-Spielen. Häufig müsst ihr euch die Umgebung genau anschauen, um ein Rätsel zu bestehen. So müsst ihr im Wassertempel mit den Wasserständen spielen und im Feuertempel Lava mit Wasser zum erstarren bringen. Ihr müsst Seile von Brücken und Plattformen durchtrennen, um auf niedrigere oder höhere Ebenen zu kommen, und ihr müsst mit dem Deku-Blatt eure Para-Gliding-Fähigkeiten unter Beweis stellen und die örtlichen Winde ausnutzen. Die Rätsel sind manchmal leicht, gelegentlich knifflig aber nie zu schwer oder gar unfair. Ihr erhaltet Hilfe durch einen magischen Stein, der aber längst nicht so aufdringlich ist, wie die Fee Navi bei Ocarina of Time. Auch Links Augen, die jedes interessante Objekt verfolgen, geben euch wertvolle Hinweise. Die Steuerung orientiert sich an Ocarina of Time und ist schnell erlernt. Während ihr mit dem linken Analogstick lenkt, dient A als Multifunktionstaste, beispielsweise zum Öffnen von Türen oder Werfen von Gegenständen. Mit L könnt ihr Feinde anvisieren, und euch um sie herum bewegen ohne sie aus den Augen zu verlieren. Mit der R-Taste benutzt ihr euren Schild zum Blocken und mit B lasst ihr das Schwert kreisen. Gegenstände, die ihr ständig braucht, legt ihr am besten auf X, Y, oder Z. Komplett neu ist das Kamerasystem. So gibt es zwar immer noch eine automatische Kamera, die Link aus der dritten Person verfolgt, alternativ könnt ihr aber nun auch auf eine frei dreh-, und zoombare Kamera à la Super Mario Sunshine zurückgreifen. Diese kontrolliert ihr mit dem rechten Analogstick. Mit der Steuerung und den Kampfgrundlagen werdet ihr zu Beginn des Spiels in eurem Start-Dorf bekannt gemacht. Anstelle der Ocarina hat Nintendo The Wind Waker übrigens einen magischen Taktstock spendiert. Genau wie bei Ocarina of Time erlernt ihr im Spielverlauf Musikstücke, die ihr in bestimmten Spielsituationen anwenden müsst.

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The Legend of Zelda: The Wind Waker
The Legend of Zelda: The Wind Waker
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15.07.2003
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