The Last Guardian: Fiktive Sprache, Physik-Effekte und Lebensenergie - Neue Details zum PS3-Abenteuer
Die aktuelle Ausgabe der Famistu enthüllt neue Details zum Team Ico-Titel The Last Guardian.
Das japanische Spielemagazin Famitsu hat in der aktuellen Ausgabe einige neue Details zu The Last Guardian enthüllt. Demnach wird die im Spiel vorkommende Sprache fiktiv sein. Außerdem soll es zu Beginn zu Kommunikationsproblemen zwischen dem Jungen und Torico kommen. So schläft Torico öfters ein oder legt sich einfach nur hin. Wie bereits Screenshots und dem Trailer zu entnehmen war, wird es wohl auch die Möglichkeit geben, Torico zu füttern. Doch dieser isst nicht alles. Dinge, die er nicht mag, spuckt er einfach wieder aus. Weiter besagt der Artikel, dass eine Gefangenahme des Jungen durch die Wachen noch nicht das Ende des Spiels bedeuten muss. Torico verfügt übrigens wahrscheinlich über eine Lebensenergieanzeige. Aktuell überlegen die Entwickler allerdings noch, ob sie diverse Anzeigen auf dem Bildschirm einblenden. Director Fumito Ueda hat diesbezüglich noch Zweifel, weil er der Ansicht ist, dass sie nicht zum Spiel passen und eher stören würden.
Auch zur verwendeten Technik gibt es neue Informationen. So kommt bei allen Kollisionen eine Physik Engine zum Einsatz. Außerdem sollen die Bewegungen von Torico sehr detailliert sein. Bei Geräuschen spitzt er beispielsweise die Ohren in die Richtung aus der dieses kommt. Außerdem reagiert er auf die vorherrschende Temperatur. So plustert er zum Beispiel seine Federn auf, wenn er friert. Die Federn und die Haut von Torico sollen auch auf äußere Einflüsse reagieren. Ueda möchte erreichen, dass sich die Haut von Torico bewegt, wenn der Junge ihn streichelt. Auch wenn der Junge auf den Rücken von Torico springt sollen Federn und Haut realistisch reagieren. Es wird auch erwähnt, dass der Junge zum Beispiel die Arme austreckt, um sich abzustützen sobald er gegen eine Wand läuft. Die neuen The Last Guardian-Details stammen von gamefront.de.
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