The Darkness 2 im Video-Test: Spannender Brutalo-Comic zum Selberspielen
The Darkness 2 im Video-Test. Videogameszone.de verrät, ob der Ego-Shooter besser geworden ist als Teil 1.
Unser Shooter-Spezialist Toni Opl ballerte sich in den vergangenen Wochen durch The Darkness 2. Im Test kommt er zum Entschluss: Die Story ist schwächer, allerdings bietet The Darkness 2 ein besseres Gameplay als der Vorgänger. Teil 2 spielt sich wesentlich runder als der Vorgänger, der vor allem mit einer hakeligen Steuerung zu kämpfen hatte. Jackie wachsen zwei blutrünstige Schlangen aus dem Rücken, die ihr getrennt voneinander mit den Schultertasten steuert. Mit dem linken Tentakel greift und werft ihr Gegner und Objekte, der rechte dient als Nahkampfwaffe - eine klare Verbesserung gegenüber der umständlicheren Steuerung des Vorgängers.
Schade ist die starke Zensur der USK-Version. Das Ragdoll-System wurde komplett deaktiviert, ein Abtrennen von Gliedmaßen ist nicht möglich, zudem sind keinerlei Schadenstexturen auf toten Gegnern zu sehen, deren Körper einfach unversehrt liegen bleiben. In den teilweise sehr brutalen Zwischensequenzen spritzt zwar reichlich digitales Ketchup, die Körper der Gegner bleiben aber auch hier unversehrt. Enttäuschend ist auch die Story des Spiels: "Speziell die tragische Romanze zwischen Jackie und Jenny vermochte uns nicht mehr so zu packen wie noch im Vorgänger. Auf Grusel- oder gar Schockmomente wartet man vergebens und das dezent enttäuschende, offene Ende lässt zahlreiche Fragen unbeantwortet", schreibt Toni im Test zu The Darkness 2. Unseren Video-Test findet ihr im nachfolgenden HD-Stream.
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