Analysten meinen: Ubisoft wäre ein guter Partner für Take-Two
Während Electronic Arts noch immer um die Gunst von Take-Two buhlt, das Angebot über mehr als 2 Milliarden Dollar läuft am 16. Juni aus, suchen Analysten nach weiteren Optionen für eine eventuelle Fusion.
Ein guter Partner für Take-Two wäre demnach Ubisoft. Während der französische Konzern neue Strategien entwickelt - eine TV-Serie wurde angedacht, ein Studio für digitale Effekte ist geplant, ein Prince of Persia-Film ist bereits in der Pre-Production - könnte Take-Two die großen Brands Grand Theft Auto und Bioshock mitbringen. Außerdem würde Take-Two mit den 2K-Sports-Titeln (z.B. NHL 2K8) zu Ubisofts Ambitionen passen, ins Sportsegment der Videospiele vorzustoßen.
"Ubisoft ist in den letzten Jahren phänomenal gewachsen. Aber der einzige Weg weiter zu wachsen ist, in Kategorien vorzustoßen, in denen sie bisher noch nicht vertreten sind", sagte Todd Greenwald, Analyst bei Signal Hall.
Einzig das Geld könnte ein Problem werden. An das Angebot von EA wird Ubisoft nicht heran gelangen, dafür reichen die finanziellen Möglichkeiten der Franzosen nicht aus. Eine Fusion wäre allerdings nicht ausgeschlossen.
Zu den Möglichkeiten äußerte sich bislang weder Take-Two noch Ubisoft.
Genau und Taketwo könte doch einen Amerikanischen oder Japano/amerikanischen Publisher als Partner wählen, Naja ich denke da speziell an 2 Publisher: Atari und Sega. Nicht zur Fusion, sondern als Gemeinschaftsprojekt.