TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles

Test

Diese Schildkröten sind alles andere als lahm!
BILD: N-ZONE BILD: N-ZONE Nicht nur um Kino sondern auch auf allen Nintendo-Konsolen schwingen die grünen Ninja-Reptilien ihre Waffen. Wer sich für die GBA-Fassung ihres Abenteuers entscheidet, wird es nicht bereuen. Ein derart klassisches und handwerklich gut gemachtes Turtles-Spiel hat es schon lange nicht mehr gegeben.

Ganz im Stil des SNES-Krachers Turtles in Time lauft ihr seitlich durch abwechslungsreiche Gebiete und verprügelt zahlreiche Fieslinge. Unzählige Schlagkombinationen und Combos holen das Beste aus der Game Boy-Steuerung heraus. Auch technisch glänzt der Titel. Der oldschoolige Pixel-Art-Stil verströmt Arcaden-Stimmung. Flüssige Animationen und interaktive Objekte machen die Mission der Panzerträger zum Fest für Beat 'em Up-Fans.

Erledigte Gegner hinterlassen Waffen, die ihr aufnehmen könnt. Es ist aber euch möglich, sich Autoreifen oder Mülleimer - sogar bewusstlose Fieslinge - zu schnappen, um sie herannahenden Bösewichten entgegenzuschleudern. Obwohl das Spiel auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad relativ schnell durchgespielt ist, machen Minigames und erringbare Medaillen Lust auf einen neuen Durchgang. Schade, dass dies nicht auch zu zweit möglich ist.

Bildergalerie

Wertung zu TMNT: Teenage Mutant Ninja Turtles (GBA)

Wertung:

83 /10
Pro & Contra
Tolle GrafikGelungenes KampfsystemEinstellbare Schwierigkeitsgrade
Kein Mehrspielermodus
Fazit

Kurze aber motivierende Prügelei zum Turtles-Kinofilm, für Beat ’em Up-Freunde ein Hit.

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