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THQ: Ehemalige Entwickler fordern Entlassungen innerhalb der Management-Riege

26.01.2012 14:06 Uhr
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Über einen offenen Brief haben sich zahlreiche Entwickler von THQ an den Aufsichtsrat des Unternehmens gewandt und diesen dazu aufgefordert, Entlassungen auf höchster Management-Ebene durchführen. Dort agierende Mitarbeiter seien durch ihr inkompetentes Verhalten für zahlreiche Fehlentwicklungen verantwortlich gewesen.

Zahlreiche Mitarbeiter von THQ hätten sich laut ehemaliger Entwickler des Unternehmens eines stümperhaften Verhaltens schuldig gemacht. Zahlreiche Mitarbeiter von THQ hätten sich laut ehemaliger Entwickler des Unternehmens eines stümperhaften Verhaltens schuldig gemacht. Der Aufsichtsrat von THQ hat angeblich einen offenen Brief von ehemaligen Entwicklern erhalten, die sie dazu auffordern, auf der Management-Ebene agierende Mitarbeiter zu entlassen. So hätten diese Menschen signifikante Veränderungen der Spiele-Branche schlichtweg nicht mitbekommen und würden durch schlechte strategische Maßnahmen gute Lizenzen verheizen. Unter anderem wirft man dabei Brian Farrell, dem Chef von THQ, ein inkompetentes Handeln vor. So habe er das uDraw-Produkt für die Wii U ohne Backup-Plan abgesegnet und unnötig viel Geld in dessen Herstellung und Marketing gesteckt.

Doch nicht nur Farrell, sondern auch Martin Good, Vizepräsident im Bereich Kids, Family und Casual, Finanzchef Paul Pucino, Ian Curran, Vizepräsident im Bereich Global Publishing und Ed Kauffman, Vizepräsident im Bereich Business Affaires, seien von den Rücktrittsforderungen betroffen. Deren Verhalten sei mit ihrer hohen Vergütung und der gleichzeitig schlechten finanziellen Situation von THQ nicht in Einklang zu bringen. Die E-Mail mit den Entlassungsforderungen an den THQ Aufsichtsrat findet ihr über neogaf.com.

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26.01.2012 14:06 Uhr
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26.01.2012 14:37 Uhr
Jetzt wird es schmutzig bei THQ. Hoffentlich schadet dieser Rosenkrieg den Entwicklungen nicht zu sehr.

Aber was deutlich wird, ist dass im Management Wirtschaftsmenschen sitzen, die völlig inkompetent alles abesegnen was sie für wirtschaftlich richtig halten. Allerdings sind ihnen die miserablen Spiele egal bzw. diese Finanztypen haben noch nicht einmal Ahnung davon was ein gute Game ausmacht.

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