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    Star Wars: Battlefront im Test - Guter Shooter mit spielerischen Mängeln, aber herausragend guter Star Wars-Atmosphäre

    Star Wars: Battlefront im Test: Wir haben viele Stunden auf Endor, Tatooine, Hoth und Sullust verbracht, haben Rebellen gejagt, das Imperium geschwächt, AT-ATs ausgeschaltet, sind mit X-Wings durch den Himmel geflogen und mehr. Aber hatten wir beim Review dabei auch Spaß? Die Antwort gibt es in unserem Test!

    Der Test zu Star Wars: Battlefront ist nur der Auftakt für die Star Wars-Saison. Denn die Macht ist stark im Jahre 2015: Mitte Dezember startet endlich Star Wars: Episode VII im Kino, und schon ab heute, dem 19. November, dürfen wir in Star Wars: Battlefront unsere ganz eigene Sternekriegsgeschichte schreiben. Konnten wir bis vor wenigen Tagen nur auf der Xbox One mittels EA Access bereits ran an Battlefront, so tobten wir uns in den letzten zwei Tagen auf den US-Amerikanischen Servern aus - in den Vereinigen Staaten erschien das Spiel bereits am 17. November. Unsere Eindrücke und somit auch die Wertung beziehen sich somit auf unsere Erfahrungen auf ebendiesen Servern.

    Probleme gab es im bisherigen Test zu Star Wars: Battlefront hierbei so gut wie gar keine, lediglich ein einziges Mal wurden wir unverschuldet aus einer laufenden Partie geworfen. Auch Lags oder sonstige technischen Sperenzchen fielen uns nicht auf, wenngleich einige US-Spieler doch von Problemen berichten, wie unser Artikel zu Fehlern in Star Wars: Battlefront beleuchtet. Wir rechnen zwar in Europa mit einem ähnlich positiven Bild, wie wir es im Test erlebten, behalten uns aber vor, unseren Artikel und somit auch die Wertung bei markanten Serverproblemen in Europa noch einmal zu revidieren. Alle Fragen, die euch auf der Seele brennen, die in unserem Battlefront-Test aber nicht behandelt werden, werden auf unserer Themenseite zu Star Wars: Battlefront behandelt.

    Star Wars Battlefront im Test: Die Singleplayer-Inhalte

          

    Was erwartet uns also in Star Wars: Battlefront? Zuallererst keine Singleplayer-Kampagne, immerhin aber eine Handvoll Inhalte für Solisten. Die fünf vorhandenen Trainingsmissionen dienen primär dazu, uns an verschiedene Spielelemente wie die Steuerung von speziellen Figuren wie Darth Vader heranzuführen, zeigen uns, wie man ein Speeder Bike kontrolliert oder stecken uns in die Metallhaut eines AT-ST. Zusätzlich dürfen wir noch in den Kategorien "Schlacht" und "Überleben" ran, wo wir einerseits Mehrspielerduelle simulieren - wahlweise mit einem realen Mitspieler oder gegen die KI - und andererseits unsere Überlebenskünste gegen immer stärker werdende Wellen von Feinden beweisen. Diese Spielvariante dürfen wir, wie auch die Trainingsmissionen, im Zweispieler-Koopmodus bestreiten, allerdings nur in den Konsolenfassungen des Spiels via Splitscreen. Diese Einzelspieler- beziehungsweise Zweispieler-Inhalte sind nett, aber de facto nur ein Tropfen auf dem heißen Stein: Man hat schnell alles gesehen, und in einen Kontext welcher Art auch immer sind die Aufgaben nicht gesetzt.

    04:20
    Star Wars: Battlefront - Testvideo zur Weltraumaction
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Star Wars Battlefront im Test: Die Spielmodi

          

    Der Spielmodus Kampfläufer-Angriff ist der interessanteste derjenigen Modi, bei denen es sich nicht um Umsetzungen bekannter Modi handelt. Zudem ist der Anblick der AT-ATs sehr beeindruckend. Der Spielmodus Kampfläufer-Angriff ist der interessanteste derjenigen Modi, bei denen es sich nicht um Umsetzungen bekannter Modi handelt. Zudem ist der Anblick der AT-ATs sehr beeindruckend. Quelle: PC Games Am Mehrspielermodus hängt, zum Mehrspielermodus drängt doch alles, und wenig überraschend stellt dieser das Herzstück von Star Wars: Battlefront dar. In insgesamt neun Spielmodi dürfen wir auf zwölf Maps ran (zwei auf dem neuen Planeten Jakku angesiedelte werden am 8. Dezember per Gratis-DLC hinzugefügt). Hierbei handelt es sich einerseits um Varianten bekannter Spielmodi Deathmatch (Vorherrschaft), Team Deathmatch (Gefecht) oder Capture the Flag (Fracht), andererseits um etwas ungewöhnlichere Modi wie Kampfläufer-Angriff, Jägerstaffel oder Helden vs. Schurken. Kampfläufer-Angriff lässt uns als Rebell AT-ATs angreifen beziehungsweise diese als Stormtrooper beschützen, Jägerstaffel setzt uns in ikonische Raumschiffe und schickt uns in Luftschlachten und Helden vs. Schurken zeigt uns, wie es sich anfühlt, als einer der Helden der hellen Seite (Luke, Leia und Han Solo) gegen die dunkle Seite der Macht (Darth Vader, Darth Sidious und Boba Fett) anzutreten. Die Mischung passt, jedoch machen einige Modi deutlich mehr Spaß als andere. Gerade die Weltraumschlachten spielen sich trotz netter Präsentation so simpel, dass kaum Spaß aufkommen mag, und als Held beziehungsweise Schurke fühlt man sich zwar kurzzeitig wie ein virtueller Gott, wenn man mit Lichtschwert und Blaster durch Gegnerhorden pflügt, der Reiz verfliegt jedoch recht schnell. Kampfläufer-Angriff hingegen kommt recht komplex daher und zählt mit zu den stärkeren Battlefront-Spielmodi - die ungünstig gesetzten Spawn-Punkte aus der Beta wurden zudem zum Glück stark verbessert.

    Star Wars Battlefront im Test: Die Maps

          

    Die insgesamt zwölf Maps sind auf den vier Planeten Endor, Sullust, Tatooine und Hoth angesiedelt und großteils sehr nett gestaltet. Die insgesamt zwölf Maps sind auf den vier Planeten Endor, Sullust, Tatooine und Hoth angesiedelt und großteils sehr nett gestaltet. Quelle: PC Games Weniger Kritik gibt es bei den Battlefront-Maps zu vermelden, wenngleich es schade ist, dass die zwölf Maps auf gerade einmal vier Planeten (Tatooine, Sullust, Hoth und Endor) angesiedelt sind. Dafür sind sie großteils sehr hübsch gestaltet und sowohl Freunde des offenen Kampfes als auch solche, die lieber aus der Deckung heraus agieren, kommen auf ihre Kosten. Gerade das Jawa-Refugium, der Imperiale Hangar, die Schwefelfelder und die Sumpf Absturzstelle hatten es uns nach mehreren Stunden Spielzeit besonders angetan. Übrigens sind nicht alle Maps in allen Spielvarianten anwählbar, vielmehr hängt die Auswahl von der maximalen Spielerzahl und der Tatsache ab, was alles auf der Karte abgeht - ist ja auch irgendwie logisch, dass ein AT-AT nicht durch die Eishöhlen auf Hoth stampfen kann. Schlimmer fanden wir da beim Test schon, dass die Maps zwar toll aussehen, großteils aber auch völlig statisch gestaltet sind. Dynamische Elemente wie man sie etwa aus Battlefield kennt, sucht man vergeblich. Wir hätten uns hier ja gar keine riesigen Levelveränderungen erwartet, aber mehr als ein paar ab und an durchs Bild huschende Jawas - ein nettes Detail, das spielerisch aber keinerlei Auswirkungen hat - hätten es schon sein dürfen. Schade!

    Star Wars Battlefront im Test: Das Gameplay

          

    Dieses Gefühl von "Passt schon, man hätte aber mehr draus machen können" lässt sich nach unserer Review-Erfahrung auch auf das Gameplay umlegen. Ohne jeden Zweifel ist Star Wars: Battlefront ein kompetent gemachter Shooter, jedoch ohne herausragende, ihn auszeichnende Elemente. Die Waffen unterscheiden sich durch Reichweite, Abkühldauer (Nachladen ist bei Laserwaffen natürlich nicht notwendig) und die verschiedenen Sniper-Aufsätze zwar, fühlen sich dabei aber doch allesamt relativ ähnlich an. Zu beachten ist, dass sich Star Wars: Battlefront auf PC und Konsolen deutlich anders anfühlt, was der Tatsache verschuldet ist, dass so gut wie alle Waffen von Haus aus über eine recht beeindruckende Reichweite verfügen. Am PC, wo man mit Maus und Tastatur logischerweise deutlich präziser zielen kann, rücken Kämpfe auf Distanz damit deutlich stärker in den Mittelpunkt. Auf den Konsolen hingegen lässt sich die beeindruckende Reichweite der Waffen bei weitem nicht mit solcher Effizienz nutzen. Das ist nicht schlimm und beide Spielarten machen für sich genommen Spaß, es ist aber ein Umstand, den man der Wahl der Fassung des Titels beachten sollte.

    Entweder in speziellen Spielmodi, oder sobald wir ein entsprechendes Power-Up aufgesammelt haben, schlüpfen wir in die Rolle von Leia, Luke, Han Solo, Darth Vader, dem dunklen Imperator und Boba Fett. Entweder in speziellen Spielmodi, oder sobald wir ein entsprechendes Power-Up aufgesammelt haben, schlüpfen wir in die Rolle von Leia, Luke, Han Solo, Darth Vader, dem dunklen Imperator und Boba Fett. Quelle: PC Games Abwechslung bringen die sogenannten Sternkarten ins Spiel, von denen wir stets drei auf einmal mit in die Schlacht nehmen können. Alle Zusatzfähigkeiten wie Granaten, Moon Jumps oder Zweitwaffen werden durch dieses System geregelt. Je weiter man durch Erfahrungspunkte aufsteigt, desto mehr verschiedene Sternkarten (sowie auch Blaster und Figurenmodelle) stehen einem zur Auswahl. Zusätzlich zu den Sternkarten finden sich über die Maps verteilt Power-Ups, die uns mit weiteren Fähigkeiten ausstatten und etwa stationäre Geschütze an die Hand geben oder uns - kurzzeitig - in die Haut eines Helden oder Schurken schlüpfen lassen. Ein Perk-System gibt es hingegen nicht. Daran zeigt sich bereits: Star Wars: Battlefront ist darauf ausgelegt, eine möglichst breite Spielerschicht anzusprechen und Prospieler nicht zu bevorzugen. Ein logischer Ansatz, immerhin ist Star Wars als Marke nun einmal auf Massentauglichkeit ausgelegt. Unter dieser Entscheidung leidet aber definitiv die Langzeitmotivation, denn auch, wenn man besser wird, ändert sich der Ablauf der Runden für einen nicht wirklich.

    Star Wars Battlefront im Test: Die Technik

          

    Optisch ist Star Wars: Battlefront eine Wucht - so schön wurden die Planeten des Star Wars-Universums noch niemals zuvor in einem Spiel umgesetzt. Auch die Atmosphäre der Filme wird perfekt eingefangen. Optisch ist Star Wars: Battlefront eine Wucht - so schön wurden die Planeten des Star Wars-Universums noch niemals zuvor in einem Spiel umgesetzt. Auch die Atmosphäre der Filme wird perfekt eingefangen. Quelle: PC Games Nichts zu beanstanden - abseits der fehlenden Dynamik auf den Maps - haben wir nach dem Review hingegen bezüglich der Technik. Grafisch ist Star Wars: Battlefront ein richtiges Brett. Die Texturen sind knackig-scharf, die Effekte über jeden Zweifel erhaben und das Geschehen läuft die meiste Zeit sehr flüssig. Während auf den Konsolen die Framerate von 60 Bildern pro Sekunde großteils gehalten wird - abseits von Splitscreenmodus, wo wir uns mit 30 FPS begnügen müssen -, ist es sehr löblich, was DICE auf dem PC abliefert. Trotz der Grafikpracht, die übrigens am PC logischerweise noch einen Zacken hübscher daherkommt als auf PS4 und Xbox One, lief Star Wars: Battlefront auf unserem (zugegebenermaßen recht starken) Test-Spielerechner durchgehend mit weit über 100 Bildern pro Sekunde. Sogar mit aktivierter Fraps-Videoaufnahme brachten wir es noch auf konstante 90 FPS. Und auch auf schwächeren Rechnern scheint der Titel der Hardware entsprechend weiterhin sehr anständig zu laufen. Besser geht's kaum! Auch die Sounduntermalung kommt - fast - ohne Punkte daher, die man kritisieren kann. Die originalen Klänge wurden perfekt umgesetzt, sei es bezüglich der Geräusche von Laserblastern, X-Wings oder anderen Gerätschaften, oder bezüglich der Original-Synchronsprecher aus den Filmen. Über die genialen orchestralen Filmklänge aus der Feder von Hollywood-Komponist John Williams muss man ohnehin kaum noch ein Wort verlieren - wenngleich hier die einzige, kleine Kritik unsererseits an der Soundkulisse von Battlefront verortet ist. Unserem Gefühl nach werden die Stücke während der Matches nämlich etwas zu abgehakt eingesetzt. Ein etwas besserer Fluss hätte die tolle Atmosphäre zusätzlich unterstrichen.

    02:50
    Star Wars Battlefront: Video-Grafikvergleich - Min. vs. Max
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront

    Star Wars Battlefront im Test: Die Atmosphäre

          

    Ach ja, die Atmosphäre: Damit kommen wir zum zweiten richtigen Highlight des Spiels neben der Grafik - und wohl dem Punkt, warum 90 Prozent der Käufer zugreifen werden: Die Star Wars-Atmosphäre wurde abseits der von uns genannten, kleinen Mängel nämlich wirklich famos ins Spiel übertragen. Die durch die Maps abgebildeten Areale sehen genau so aus, wie man sie aus den Filmen kennt, die Figuren und deren Bewegungen - etwa dann, wenn ein getroffener Stormtrooper zu Boden geht - wurden perfekt umgesetzt und die Stimmung der alten Trilogie war beim Test an allen Ecken und Enden von Battlefront zu spüren. Grafik, Sound und das handwerkliche Talent der Entwickler sorgen in dieser Hinsicht für ein Star Wars-Erlebnis, wie man es sich nicht besser vorstellen kann. Wer alleine darum zugreift, um einmal mit Luke, Darth Vader und Co. in die Sternenkriege einzutauchen und gar keine Lust auf ein tiefgründiges Erlebnis hat, wird also definitiv mehr als glücklich mit Star Wars: Battlefront werden.

    Star Wars Battlefront im Test: Ungenutztes Potenzial

          

    Nett inszeniert, spielerisch aber mehr als mau: Jägerstaffel setzt uns ins Cockpit eines Raumschiffes und lässt uns an relativ gehaltlosen Gefechte teilnehmen. Nett inszeniert, spielerisch aber mehr als mau: Jägerstaffel setzt uns ins Cockpit eines Raumschiffes und lässt uns an relativ gehaltlosen Gefechte teilnehmen. Quelle: PC Games Und das sind viele, aber eben nicht alle Spieler, und ebendiese Restschicht wird wohl recht bald auf das Spiel gucken, und sich, sobald die erste Begeisterung ob der tollen Star Wars-Stimmung abgefallen ist, fragen, ob das jetzt alles war. Und wir reden jetzt gar nicht vom doch sehr bescheidenen Umfang; wir reden davon, dass Star Wars: Battlefront einfach wahnsinnig viel Potenzial unter der Haube hat, es aber nicht oder nur im Ansatz nutzt. Keine Frage, Stimmung und Technik gleichen hier deutlich mehr Fehler aus, als das bei anderen Shootern ohne große Lizenz im Nacken der Fall wäre. Unser Test-Urteil: Zu einem herausragenden Erlebnis machen sie den Titel aber dennoch nicht.

    Star Wars Battlefront im Test: Die DLC-Pläne

          

    Zumindest bezüglich des Umfangs wird sich im laufende der kommenden Monate einiges ändern - EA hat einen Season Pass um stolze 50 Euro angekündigt, der insgesamt mehr Inhalte zu bieten hat, als das gesamte Hauptspiel. Eine fragwürdige Entscheidung, wie wir finden, vor allem angesichts der Tatsache, dass Star Wars: Battlefront zum Vollpreis verkauft wird. Immerhin, die beiden aus Episode VII entommenen Jakka-Maps stehen ab dem 8. Dezember gratis zum Download bereit. Alle Infos dazu sowie zu den Hardwareanforderungen, den verschiedenen Verkaufsversionen des Spiels und mehr findet ihr auf unserer Themenseite zu Star Wars: Battlefront.

    Star Wars: Battlefront (PC)

    Spielspaß
    79 %
    Grafik
    -
    Sound
    -
    Multiplayer
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Star Wars: Battlefront (XBO)

    Spielspaß
    79 %
    Grafik
    -
    Sound
    -
    Multiplayer
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Star Wars: Battlefront (PS4)

    Spielspaß
    79 %
    Grafik
    -
    Sound
    -
    Multiplayer
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Herausragende Star Wars-Atmosphäre
    Grafisch ein Brett, vor allem am PC
    Gute Steuerung, sowohl mit Maus + Tastatur als auch auf Konsole
    Spaßiges Helden- und Bösewichte-Feature
    Schön gestaltete Maps
    Großteils unterhaltsame Spielmodi
    Kritikpunkte der Beta wie schlechte gesetzte Spawnpunkte wurden ausgebessert
    Keine markanten Server-Probleme während unseres Tests
    Geringer Spielerischer Anspruch
    Relativ wenig Umfang zum Launch
    Kein Perk-System, stattdessen nur aufsammelbare Power-Ups
    Kaum Waffenfeedback – aufgrund der Laser-Thematik verständlich, aber spielerisch unbefriedigend
    Sniper-lastiges Gameplay am PC sagt nicht jedem zu
    Keine echten Einzelspieler-Inhalte
    Bisher keine privaten Matches möglich
    Statisch gestaltete Maps
    Fazit
    Ein fantastisches Star Wars-Erlebnis, aber „nur“ ein guter Mehrspielershooter: Star Wars: Battlefront bietet ein gelungenes Spiele-Fundament, aber nicht viel mehr, was darüber hinausgeht.

    01:41
    Star Wars Battlefront - Die Companion-App im Video-Check
    Spielecover zu Star Wars: Battlefront
    Star Wars: Battlefront
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Star Wars: Battlefront
Star Wars: Battlefront im Test - Guter Shooter mit spielerischen Mängeln, aber herausragend guter Star Wars-Atmosphäre
Star Wars: Battlefront im Test: Wir haben viele Stunden auf Endor, Tatooine, Hoth und Sullust verbracht, haben Rebellen gejagt, das Imperium geschwächt, AT-ATs ausgeschaltet, sind mit X-Wings durch den Himmel geflogen und mehr. Aber hatten wir beim Review dabei auch Spaß? Die Antwort gibt es in unserem Test!
http://www.videogameszone.de/Star-Wars-Battlefront-Spiel-34950/Tests/Review-Atmosphaerisch-herausragender-Standard-Shooter-1178255/
19.11.2015
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2015/10/SW_B_Heldenjagd-pc-games_b2teaser_169.jpg
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