Auch der Einsatz von Superhelden ist neuerdings möglich; einem gepflegten Macht-Würgegriff oder einem Lichtsäbelwurf steht nun nichts mehr im Wege. Das Besetzen der Kommandopunkte ist weiterhin der Knackpunkt der Schlachten: erobert man einen dieser Punkte, nimmt man dem Gegner die Möglichkeit, neue Soldaten ins Feld zu schicken und hat seinerseits einen neuen Einstiegspunkt für die eigenen Truppen. Hat eine der Parteien keine Leute mehr oder sind alle Kommandopunkte von einer Seite besetzt worden, ist die Schlacht vorbei.
Ein Lichtschwert für alle
Natürlich kommen nicht nur Solisten auf ihre Kosten; sowohl zu zweit auf geteiltem Bildschirm als auch mit bis zu 24 Gleichgesinnten im Netzwerk können Mehrspielerschlachten geschlagen werden, bis der Arzt kommt. Leider konnten wir die das verkabelte Vergnügen noch nicht testen; dies wird natürlich in einer der nächsten Ausgaben nachgeholt.
Optische Weiterentwicklung
Auch an der grafischen Darstellung hat sich einiges getan. Die Gestaltung der Schauplätze ist sehr detailreich und die Texturen der Fahrzeuge und Charaktere sind schön anzusehen. Das Geschehen läuft jederzeit flüssig; zwar sind manchmal ein paar Pop-Ups auszumachen, jedoch ist dies bei der Fülle der Einheiten, die sich auf dem Bildschirm tummeln, zu verschmerzen.
Die Soundeffekte ertönen originalgetreu; oft schwirren einem von überall her Laserschüsse um die Ohren, Raketen schlagen ein und die Kameraden schreien um Hilfe. In Sachen Musik wird die Dramatik der Schlachten wie immer mit den bekannten Instrumentalstücken aus den Filmen untermalt, was zusätzlich für eine Menge an Atmosphäre sorgt.
