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  • Spy Hunter: Nowhere to Run

    Neuerdings muss Midways Geheimagent auch mal zu Fuß ran!

    Die Transformation von Boot zu Auto und zurück ist cool inszeniert. 
BILD: PLAYZONE Die Transformation von Boot zu Auto und zurück ist cool inszeniert. BILD: PLAYZONE Aus Marketing-Sicht ist die größte Neuerung beim nunmehr dritten Spy Hunter für die PS2 die Tatsache, dass der frühere Wrestling-Star Dwayne "The Rock" Johnson sich ans Steuer des "Interceptor" setzt. Aus spielerischer Sicht besteht die augenfälligste Innovation dagegen darin, dass er das wandlungsfähige Superfahrzeug auch wieder verlässt - zumindest bei Bedarf, versteht sich.

    Aufgrund der Handlung des Spiels bleibt Spezialagent Alex Decker (The Rock) auch gar keine Wahl, denn gleich nach der ersten Mission wird der (zu diesem Zeitpunkt noch brandneue) Wagen auch schon von der finsteren NOSTRA-Organisation gestohlen. Da kann Decker gar nicht anders, als mit einer riesigen 70er-Jahre-Sonnenbrille samt passender Gesichtsbehaarung getarnt in die feindliche Basis einzudringen, in der sein Auto - dem integrierten Peilsender sei Dank - geortet wurde.

    Das Spiel zum Film zum Spiel

    Was wäre The Rock in der 
Hauptrolle ohne vernichtende Wrestling-Moves?
BILD: PLAYZONE Was wäre The Rock in der Hauptrolle ohne vernichtende Wrestling-Moves? BILD: PLAYZONE Die Einbeziehung von The Rock ins Spiel war ein logischer Schritt, nachdem dieser schon die Hauptrolle im gleichnamigen Spy Hunter-Film spielen wird (geplanter Kinostart: Sommer 2007). Und was würde dem Spiel ein Star in der Hauptrolle bringen, der nur in Zwischensequenzen zu sehen wäre? So wurde der trotz aller Verwandlungen etwas eintönige Fahren-und-ballern-Spielablauf diesmal um Sequenzen erweitert, in denen man The Rock aus einer Verfolgerperspektive steuert. Ob er seine Gegner dabei mit Schusswaffen oder mit blanken Fäusten angreift, ist dem Spieler völlig freigestellt.

    In der Praxis sorgten die Nahkampfeinlagen vorerst für mehr Spaß, was sicherlich an den ebenso unvermeidlichen wie wuchtig wirkenden Wrestling-Moves des Protagonisten liegt. Neben flotten Combos hat sich hier vor allem der so genannte Betäubungsschlag bewährt: Durch längeren Druck auf die Dreieck-Taste können Sie diesen ausführen und dem kurzfristig benommenen Gegner dann per weiteren Knopfdruck eine Art Finishing Move verpassen. Bei den Prügeleien kommt die zerstörbare Umgebung zum Tragen, wenn The Rock etwa einen Gegner über den Kopf hebt und durch allerlei Mobiliar wirft.

    Einsteigen und Losballern

    Selbst bei solchen Szenen bleibt das Spiel flüssig.
BILD: PLAYZONE Selbst bei solchen Szenen bleibt das Spiel flüssig. BILD: PLAYZONE Natürlich bringt Decker den Interceptor schon nach kurzer Zeit wieder in seinen Besitz und dann erinnert der Spielablauf wieder sehr an die beiden PS2-Vorgänger: Ob mit dem Auto auf Straßen oder mit dem Boot zu Wasser, auch bei diesem Spy Hunter ist pausenlose Action angesagt. Mit allerlei Waffensystemen (Maschinengewehre, Raketen, Öl und an altrömische Pferderennen erinnernde Reifen-Shredder) halten Sie sich die unzähligen Gegner vom Hals, neu hinzugekommen ist der so genannte Salvenmodus: Dabei haben Sie einige Sekunden Zeit, um mehrere Gegner auf einmal anzuvisieren, die nach Ablauf des Zeitlimits mit Lenkraketen beschossen werden - Segas Panzer Dragoon-Serie lässt grüßen.

    Ganz nach Bedarf kann der Interceptor jederzeit seine Form vom Auto zum Boot und zurück wechseln, was diesmal als hübsch animierte Transformation inszeniert wurde. Die dritte Form, das Motorrad, kommt seltener zum Einsatz und spielt sich auch ganz anders - hier ist eher fahrerisches Geschick beim Umfahren von Hindernissen gefordert, wobei Ihnen Schranken und dergleichen auch schon mal den einen oder anderen Powerslide abverlangen.

    Sonderlich spannend wirkten die Motorradabschnitte bei der uns vorliegenden spielbaren Version zwar nicht, dafür machte der Rest des Spiels einen anständigen Eindruck. Und selbst Interceptor-Puristen, die sich an den Zu-Fuß-Abschnitten stören, werden bedient: Für die ist nämlich noch ein Spezialmodus geplant, in dem man den Interceptor aus der klassischen Vogelperspektive steuert. Es wird also einiges geboten fürs Geld.

  • Spy Hunter: Nowhere to Run
    Spy Hunter: Nowhere to Run
    Publisher
    Midway Games
    Developer
    Terminal Reality
    Release
    08.09.2006
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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Spy Hunter: Nowhere to Run
Spy Hunter: Nowhere to Run
http://www.videogameszone.de/Spy-Hunter-Nowhere-to-Run-Spiel-34519/News/Spy-Hunter-Nowhere-to-Run-494103/
13.08.2006
http://www.videogameszone.de/screenshots/medium/2006/08/PZ0906_PV_Nowhere_to_run_02.jpg
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